Yoga

Diese Entspannungstechniken verhelfen Ihnen zur inneren Ruhe

Diese Entspannungstechniken verhelfen Ihnen zur inneren Ruhe
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geschrieben von Nicole Quast

Viele Menschen sind mit den Aufgaben des Alltags überfordert. Haushalt, Arbeit, Kinder, Partner und Kollegen verlangen Aufmerksamkeit. Wenn Sie nicht in einem Burnout enden wollen, dann ziehen Sie einen Schlussstrich und gönnen Sie sich ein Entspannungstrainingsprogramm!

Finden Sie die richtige Entspannungstechnik für sich

Entspannungstechniken wirken auf Körper, Geist und Seele zugleich. Sie verhelfen Ihnen, das Rad des Denkens für einige Momente zum Stillstand zu bringen. Ruhe kehrt ein und Sie können sich mit neuer Energie aufladen lassen.

Entspannungstechniken gibt es viele. Finden Sie heraus, welche davon für Sie wirksam ist, denn jeder Mensch braucht eine individuelle Herangehensweise. Wenn Sie sich noch nicht sicher sind, probieren Sie verschiedene Programme aus. Sie können aus diesen Entspannungstechniken wählen:

Atemübungen zur Entspannung

Durch Atemübungen können Sie vitaler und leistungsfähiger werden. Sie trainieren Ihren Atem und versorgen Ihren Körper mit Sauerstoff. Tiefes Atmen wirkt sich beruhigend auf das Nervensystem aus. Wenn Sie ernsthaft in das Thema einsteigen möchten, empfehle ich Ihnen den Besuch bei einem Atemtherapeuten, der mit Ihnen passende Übungen für Sie finden kann.

Dynamisches Power-Yoga

Erst schwitzen und dann entspannen! Die Entspannung wird häufig nach einer intensiven Anstrengung als leichter empfunden. Sie können sich dafür ein Yoga-Studio suchen oder einen Personal Yoga Coach.

Mein Video-Tipp: Variation vom Sonnengruß

Beruhigendes Yoga Nidra

Im Yoga Nidra soll die Entspannung ganz bewusst wahrgenommen werden und wird deshalb auch mit „bewusster Schlaf“ bezeichnet. Mein CD-Tipp: Yoga Nidra – Die Perle der Tiefenentspannung – In 30 Minuten völlig erfrischt von Barbara Kündig.

Entspannen Sie sich mit Meditation

Wissenschaftliche Studien beweisen immer wieder die positiven Wirkungen von regelmäßiger Meditation. Beginnen Sie mit täglich 5-10 Minuten.

Tipps zur Meditation finden Sie in diesem Artikel.

Phantasiereisen

Phantasiereisen regen den Geist an, kreative Bilder zu erschaffen. Schöne Bilder lösen schöne Gefühle aus und helfen bei der Entspannung.

Qi-Gong

Qi-Gong ist so etwas wie Meditation in Bewegung. Atem, Konzentration, Bewegung und Meditation werden eins. So wird der Fluss der Lebensenergie harmonisiert. Einige Krankenkassen bieten Qi-Gong auch in Ihrem Präventionsprogramm an. Fragen Sie bei Ihrer Krankenkasse nach.

Progressive Muskelentspannung

Nacheinander werden alle Körperteile bewusst angespannt und dann entspannt. Das verhilft zum bewussten Loslassen. Die gelösten Verspannungen des Körpers wirken sich positiv auf das emotionale Befinden aus. Sie fühlen Sich ruhig und frei. Lassen Sie sich am besten von einem erfahrenen Kursleiter anleiten.

Autogenes Training

Autogenes Training erlernen Sie genau wie Progressive Muskelentspannung am besten unter einer professionellen Anleitung. Fragen Sie auch hier bei Ihrer Krankenkasse nach dem Kursangebot.

Mein Tipp: Die Artikelserie über Autogenes Training.

Entspannung kann erlernt und trainiert werden

Entspannung ist eine Fähigkeit, die erlernt werden kann und zwar durch Training. Packen Sie das Training Ihrer Entspannungsfähigkeit systematisch an und integrieren Sie Ruhe-Einheiten in Ihren Alltag. Sie können dafür einen regelmäßigen Kurs besuchen, sich einen Coach gönnen oder ein Entspannungs-Trainingsprogramm für zu Hause entwickeln.

Bildnachweis: Boggy / stock.adobe.com

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