Schönheit

Besenreisern vorbeugen: Was genau Sie tun können

Besenreisern vorbeugen: Was genau Sie tun können
geschrieben von Jutta Baur

Schöne Röcke oder Kleider betonen die Weiblichkeit. Gepflegte Beine sind dabei selbstverständlich. Doch was soll man tun, wenn plötzlich Besenreiser – diese unschönen blauen Äderchen – sichtbar werden? Sind sie gefährlich oder nur störend. Lesen Sie in diesem Artikel, wie Sie vorbeugen können und was hilft, wenn Besenreiser bereits aufgetreten sind.

Besenreiser: Erweiterte Venen im Miniformat

Plötzlich sind sie da! Vor kurzem hatte man noch makellose Beine und auf einmal zeigen sich kleine dunkelblaue Äderchen. Manchmal nur einzeln, oft aber verästelt, wie kleine Bäume: Besenreiser. Ob sich dadurch die ersten Hinweise auf spätere Krampfadern zeigen, ist bei jeder Frau unterschiedlich. Auf alle Fälle bedeuten sie eine Überlastung der Venen.

Bedenkt man, dass vom Körper täglich um die 7.000 Liter Blut zum Herzen zurückgeführt werden müssen, bekommt man eine Ahnung davon, wie viel die Venen leisten. Da sie selbst nicht aktiv pumpen, sind sie auf die Mithilfe der Muskeln angewiesen. Durch deren Bewegung wird das Blut transportiert. Damit es wegen der Schwerkraft nicht ständig wieder nach unten sackt, gibt es in den Venen sogenannte Klappen. Sie schließen sich immer wieder. Das Blut fließt also, wie über eine Leiter, in Richtung des Herzens.

Besenreiser sind nichts anderes als kleinste Krampfadern. Sie entstehen, wenn durch irgendeine Ursache diese kleine, oberflächliche Vene überlastet ist. Das Blut staut sich und erweitert das Blutgefäß – sichtbar dann als Besenreiser. Bei der Unmenge von kleinen Blutgefäßen die wir haben, sind Besenreiser selbst nicht gefährlich. Sie können jedoch auf Probleme an den größeren Venen hinweisen. Am besten lassen Sie dies bei einem Gefäßarzt, einem Phlebologen, abchecken.

Einen Schritt zurück: Besenreisern vorbeugen

Alles, was den Blutfluss unterstützt, hilft dabei, dass Besenreiser erst gar nicht entstehen.

  • Bewegen Sie die Beinmuskulatur
    Damit aktivieren Sie Ihre Muskelpumpe. Wählen Sie darum etwas aus, das Ihre Beine fordert. Radfahren und Schwimmen sind hervorragend geeignet. Nutzen Sie im Alltag öfter mal die Treppe, statt den Fahrstuhl. Nebenbei arbeiten Sie damit auch vorbeugend gegen Cellulite.

Bildnachweis: mkrberlin / stock.adobe.com

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