5 kleine Konzentrationsübungen mit großer Wirkung

Kleine Konzentrationsübungen zwischendurch können Ihre Konzentration beträchtlich steigern. Außerdem machen diese Konzentrationsübungen den meisten Menschen richtig Spaß. In diesem Artikel finden Sie 5 ganz einfache Konzentrationsübungen, mit denen Sie Ihre Aufmerksamkeit einfach trainieren können.

Konzentrationsübungen für zu Hause
Tun Sie einfach gar nichts. Setzen Sie sich hin und schauen Sie auf ein Bild oder einen Gegenstand. Nun versuchen Sie, eine Minute lang an gar nichts zu denken. Auf diese Art können Sie lernen, Ihre Aufmerksamkeit auf eine Tatsache zu richten und sich von nichts, was sonst im Raum ist, ablenken zu lassen.

Konzentrationsübungen beim Radio hören
Hören Sie genau hin. Stellen Sie Ihr Radio sehr leise ein und versuchen Sie trotzdem alles mitzubekommen, was gesprochen wird.

Konzentrationsübungen beim Memory
Finden Sie Pärchen. Das Memoryspiel Ihrer Kinder oder Enkel kann auch Ihnen helfen, sich zu konzentrieren. Immerhin müssen Sie sich die einzelnen Bilder und deren Lage über eine ganze Zeit merken.

Für Erwachsene gibt es in der Ravensburger "Think"-Reihe ein Memoryspiel, dass es wirklich in sich hat. Viele ähnliche Formen und Figuren müssen Sie suchen. Wenn Sie dieses Spiel absolvieren können, sind Sie ein Meister der Konzentration.

Konzentrationsübungen beim Zeitungslesen
Nehmen Sie sich eine Tageszeitung. Am besten eine richtige "Bleiwüste", ohne störende Bilder. Nun nehmen Sie sich einen Artikel vor und suchen dort Buchstaben, zum Beispiel alle "e". Am Anfang können Sie einen Stift zu Hilfe nehmen, mit etwas Übung muss es dann ohne gehen.

Suchen Sie sich einen Störenfried
Nehmen Sie sich einen nicht allzu einfachen, Ihnen unbekannten Zeitungsartikel vor. Ihr Partner, ein Freund oder Kollege sollte dann versuchen, Sie durch Bewegungen, Lärm oder durch ein Gespräch, dass er Ihnen aufzwingen will, zu stören.
Schreiben Sie danach auf, was Sie besonders gestört hat, und vergleichen Sie Ihre Ergebnisse mit dem Arbeitsalltag. So können Sie bisher unentdeckte Störfaktoren entlarven.

Veröffentlicht am 12. Juli 2008