Mentaltraining

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„Nichts ist so beständig wie der Wandel“, sagte schon Heraklit von Ephesus (etwa 540 – 480 v. Chr.). Dieses Zitat belegt, dass uns das Phänomen Veränderung schon sehr lange bewegt. Wagt man eine Interpretation, drängt sich zunächst das Paradoxon auf: „Alles wandelt sich und das heißt, es gibt keine Beständigkeit, gleichzeitig ist aber dieser Wandel beständig, also unaufhörlich.“ Aber was nutzt das bei Beziehungskrisen?

Wie kann ich mehr Zeit für die Familie frei schaufeln? Eine Frage, die viele Menschen beschäftigt. Die ständige Hetzerei, auf der Arbeit muss alles schnell gehen und fordert heraus, dann noch dies und dann noch jenes. Nach der Arbeit will auch noch dies und das erledigt werden, eingekauft, abgesprochen, gepflegt.

Wenn das Gehirn reibungslos arbeitet und gut denkt, dann sind wir leistungsstärker und können uns besser konzentrieren. Methoden zur Verbesserung der Gehirneistung gibt es viele, eine neue Variante führt über die Nase.

In diesem Artikel erfahren eine Schritt für Schritt Methode, mit deren Hilfe Sie sich in eine selbst verursachte Hypnose bringen können. Mit dieser kurzgefassten 7-Schritte-Anleitung können auch Sie das Tor zu ihrem Unbewussten öffnen und somit sich selbst heilen. Diese Anleitung sollte unbedingt mehrmals intensiv geübt werden. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Experimentieren.

Midlife-Crisis ist das böse Wort, das vor allem Frauen so gar nicht gerne hören mögen. Auch sehr viele Männer sind nicht gut auf das Thema zu sprechen. Wenn Sie selbst schon das Gefühl haben, die besten Jahre Ihres Lebens sind gelaufen, dann könnte gleich eine gute Nachricht für Sie folgen.

Im Feld der Psychologie bewegt man sich bei dem Mentaltraining und schult damit die eigene soziale wie auch emotionale und kognitive Kompetenz. Durch Mentaltraining Übungen verbessern sich die persönliche Leistungsfähigkeit und das eigene selbstbewusste Auftreten sowie die mentale Stärke und das eigene Wohlbefinden.

Wer sich möglichst immer gut konzentrieren kann, der hat auch im Beruf keine Schwierigkeiten und läuft immer wieder zu Bestleistungen auf. Mit ein paar Übungen kann die Konzentration deutlich verbessert werden.

Es ist jedem Menschen freigestellt, ob er positiv oder negativ durchs Leben gehen will. Auch wenn man täglich mit negativen Gedanken und Nachrichten konfrontiert wird, muss man diese negative Einstellung nicht zwangsläufig übernehmen. Man kann Positives denken, schwierige Situationen in einem positiven Licht betrachten und immer aus einer zuversichtlichen Erwartungshaltung und positiven Einstellung heraus handeln.

Während des Lebens und dem damit verbundenen Alterungsprozess ist es normal, dass auch am menschlichen Körper Verschleißerscheinungen auftreten. Ganz besonders betroffen davon ist das Gehirn, da dieses ständig in Betrieb ist. Hier zeigen sich solche Verschleißerscheinungen meistens dadurch, dass man vergesslicher wird oder bei anspruchsvollen Aufgabenstellungen länger braucht.

Was ist leichter: positiv oder negativ zu denken? – Beide Ansätze erfordern Anstrengung, präzises Denken und einen Willen zur Wertsetzung. Es sind letztendlich nicht nur Geschmacksurteile, die das Leben als positiv oder negativ bewerten. Optimismus und Pessimismus sind gewissermaßen Ideologien, die aus der eigenen Lebenserfahrung hervorgehen – die man nicht entweder wollen oder nicht wollen kann.