Immobilien

Fundiertes Wissen über Immobilien: Vom Eigenheim bis zur Geldanlage

Einen Baum pflanzen und ein Haus bauen – die eigene Immobilie ist für viele Deutsche ein großes Lebensziel. Dabei ist das eigene Haus nicht nur Lebens(t)raum, sondern auch Geldanlage und Altersvorsorge. Aus den gleichen Gründen kaufen auch Anleger Immobilien.

Immobilien zu mieten oder zu vermieten ist mit vielen Regeln und Anforderungen verbunden. Gleiches gilt für den Kauf und Verkauf von Grundstücken, Häusern oder Wohnungen. Unsere Experten beschäftigen sich deshalb mit interessanten Fragen rund um die folgenden Themen:

  • Hauskauf und Hausverkauf: Wissenswertes und Tipps für Käufer und Verkäufer von Immobilien
  • Immobilie als Anlage: Risiken, Vorteile und Infos rund um Rentabilität und Finanzen
  • Immobilienrecht: Gesetzliche Vorgaben für Miete, Steuern, Hauskauf und Streitfälle
  • Instandhaltung: Von Sanierung über Energieausweis bis zur Betriebskostenabrechnung
  • Mieten & Vermieten: Faires Miteinander bei Kaution, Miete und Kündigung

Egal ob Mieter, Vermieter oder Eigenheimbesitzer – stöbern Sie in unseren Ratgebern und erfahren Sie mehr rund um Ihre Immobilie.

Immobilienbewertung im neuen Erbschafts- und Schenkungssteuerrecht (Teil 1)

Lesezeit: < 1 Minute Aufgrund einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes war der Gesetzgeber gezwungen ein neues Erbschafts- und Schenkungssteuerrecht zu kreieren. Zentraler Punkt ist dabei die Bewertung. Insbesondere die Bewertung des Immobilienvermögens erfährt hier gravierende Änderungen. Der erste Teil des Beitrages zeigt, welche Bewertungsverfahren überhaupt für welche Art von Immobilie zukünftig zum Einsatz kommen werden.

Erbschaftssteuerreform: Von Freibeträgen und Steuersätzen

Lesezeit: 2 Minuten Auch im Rahmen einer Reihe wie "Immobilien & Steuern" kann man die Grundlagen der Erbschaftssteuerreform nicht außer Acht lassen. Während mit dem nächsten Beitrag eine Themenreihe rund um die Immobilienbewertung im neuen Erbschafts- und Schenkungsteuerrecht begonnen wird, soll an dieser Stelle ein Überblick über Steuerklassen und darauf aufbauend persönliche Steuerfreibeträge und Steuersätze gegeben werden.

Zeitmietverträge sprechen nicht immer gegen eine Einkunftserzielungsabsicht

Lesezeit: < 1 Minute Mit Urteil vom 14. Dezember 2004 (Aktenzeichen: IX R 1/04) entschied der Bundesfinanzhof bereits in seinem Leitsatz: "Allein der Abschluss eines Mietvertrages auf eine bestimmte Zeit rechtfertigt noch nicht den Schluss, auch die Vermietungstätigkeit sei nicht auf Dauer ausgerichtet." Auch wenn das Urteil schon älter ist: die Thematik ist brandaktuell.

Neues Urteil zum Disagio als sofort abzugsfähige Werbungskosten

Lesezeit: < 1 Minute Grundsätzlich kann ein Disagio (auch Damnum genannt) im Bereich der Schuldzinsen bei Vermietungs- und Verpachtungseinkünften sofort als Werbungskosten abgezogen werden. Grundsätzliche Voraussetzung für den sofortigen Werbungskostenabzug ist jedoch, dass der Zinsfestschreibungszeitraum des Darlehens mindestens fünf Jahre beträgt und dass das Disagio nicht mehr als fünf Prozent der Kreditsumme beträgt.

Herbstlaub kann teuer werden

Herbstlaub kann teuer werden

Lesezeit: < 1 Minute Bei den Versicherungen hat das nasse Herbstlaub auf den Straßen sogar einen eigenen Namen: "Glatteis ohne Frost". Ein gestürzter Passant kann Schadensersatz von Ihnen als Vermieter oder Eigentümer verlangen, denn Sie stehen in der Pflicht, dafür zu sorgen, dass die Gehsteige gefahrlos zu begehen sind.

Anschaffungsnaher Herstellungsaufwand nach dem Immobilienkauf vermeiden

Lesezeit: < 1 Minute Ein Immobilienkauf ist meist eine große Sache für den Einzelnen, weshalb grundsätzlich mit größter Obacht vorgegangen werden sollte. Auch nach dem Kauf ist weiterhin Obacht geboten, denn wenn innerhalb von drei Jahren nach Anschaffung der Immobilie umfangreiche Modernisierungs- und Erhaltungsmaßnahmen durchgeführt werden, führt dies zu anschaffungsnahem Erhaltungsaufwand. Steuerlich ist dies grundsätzlich kein vorteilhaftes Ergebnis.

Gartenpflege: Was Ihr Mieter leisten muss, können Sie vereinbaren

Lesezeit: 2 Minuten Für Sie als Vermieter stellt sich die Frage, wer die Gartenpflege vornehmen muss und in welcher Art und Häufigkeit dies zu geschehen hat. Grundsätzlich gilt: Sie sind für die Gartenpflege, also die Pflege der Außenanlagen Ihres Wohnhauses oder des Hauses, in dem sich Ihre Eigentumswohnung befindet, zuständig. Dieser Grundsatz gilt auch dann, wenn Ihre Mieter den Garten nutzen dürfen.

Graffiti: Beseitigungskosten umlegen

Lesezeit: < 1 Minute Graffiti an den Wänden sind ein ständiges Ärgernis für Hausbesitzer und -bewohner. Hat sich jemand an einer Hauswand kreativ ausgetobt, muss der Hauseigentümer für die Beseitigung sorgen und die entstandenen Kosten tragen. Aber jetzt gibt es ein neues Urteil, das die Sachlage ändert.

Vorsicht bei eigenbetrieblich genutzten Gebäudeteilen

Lesezeit: < 1 Minute Eigentlich ist es das Paradebeispiel: Ein Unternehmer schafft sich eine Immobilie zu eigenen Wohnzwecken an und richtet sich darin ein einzelnes Zimmer als Arbeitszimmer ein. In der ansonsten privat genutzten Immobilie befindet sich daher eine eigenbetrieblich genutzte Räumlichkeit. Aus steuerlicher Sicht ist dabei nicht nur die Abzugsbeschränkung für Arbeitszimmer zu beachten, denn im schlimmsten Fall kann der eigenbetriebliche Raum zum notwendigen Betriebsvermögen gehören.

Ortsüblichen Lärm muss Ihr Mieter hinnehmen

Lesezeit: 3 Minuten Mieter reagieren erfahrungsgemäß empfindlich, wenn sie sich durch Lärm in ihrer Ruhe gestört fühlen. Schnell mindern sie wegen des Lärms die Miete und fordern, dass der Vermieter die Lärmstörung unterbindet. Doch nicht immer zu Recht, denn unwesentliche und übliche Beeinträchtigungen muss Ihr Mieter hinnehmen – ob es ihm nun passt oder nicht.

Immobilienveräußerung oder bevorstehende Selbstnutzung – Das sollten Sie beachten

Lesezeit: < 1 Minute Wenn eine Immobilienveräußerung eines Vermietungs- und Verpachtungsobjektes ansteht oder auch die Vermietung bzw. Verpachtung endet, weil die Immobilie zukünftig zu eigenen Zwecken genutzt werden soll ist hinsichtlich der getätigten Aufwendungen Obacht geboten. Oftmals wollen die Finanzbeamten die Aufwendungen für das Objekt nicht mehr steuerlich berücksichtigen und verwehren den Abzug. Der Beitrag zeigt was zu beachten ist, damit dies verhindert werden kann.

Trotz vorhandener Wasserzähler können Sie nach Wohnfläche abrechnen

Lesezeit: < 1 Minute Zur Abrechnung der Wasserkosten nach dem gemessenen Verbrauch sind Sie nur verpflichtet, wenn alle Wohnungen im Haus mit einem Wasserzähler ausgestattet sind. Haben nicht alle Wohnungen im Haus einen eigenen Wasserzähler, dürfen Sie die Umlage der Kosten nach dem Anteil der Wohnfläche vornehmen – was regelmäßig weniger Aufwand für Sie bedeutet. Dies hat der Bundesgerichtshof (BGH) nun in einem aktuellen Fall entschieden.

Steuern sparen bei Finanzierung der Immobilie mit einem Disagio

Lesezeit: < 1 Minute Immobilienfinanzierungen werden so gut wie immer mit Fremdkapital durchgeführt. Wenn es sich nun bei der Immobilie um ein Vermietungs- und Verpachtungsobjekt handelt, stellen die gezahlten Schuldzinsen grundsätzlich steuermindernde Werbungskosten dar, ganz gleich ob die Anschaffungskosten der Immobilie oder auch Erhaltungsaufwendungen zu finanzieren sind. Eine steuersparende Gestaltung kann getroffen werden.

Befristete Mietverträge im Visier der Einkünfteerzielungsabsicht

Lesezeit: < 1 Minute Wenn eine Immobilie aufgrund der vertraglichen Vereinbarungen nur für einen bestimmten Zeitraum vermietet ist, spricht man von einem befristeten Mietvertrag. Aus rein steuerlicher Sicht kann dies problematisch sein, denn wenn der Vermieter die Aufwendungen im Zusammenhang mit der Vermietung steuerlich berücksichtigt wissen will, muss er auch tatsächlich eine Einkünfteerzielungsabsicht inne haben. Dies bedeutet er muss tatsächlich gewillt sein irgendwann einen positiven Überschuss der Mieten über die anfallenden Werbungskosten zu erzielen.

Entschädigung beim Rücktritt vom Immobilienkauf

Lesezeit: < 1 Minute Sofern ein Immobilienkaufvertrag scheitert und es kommt im Endeffekt zu einem Rücktritt vom Immobilienkauf sollte wenigstens die steuerlichen Schäfchen ins Trockene gebracht werden. Die folgenden Ausführungen zeigen dabei was sowohl aus Sicht des Immobilienkäufers als auch aus Sicht des Immobilienverkäufers zu beachten ist. Die Ausführungen gelten dabei grundsätzlich für alle Fälle in denen unter fremden Dritten ein Immobilienkaufvertrag vereinbart wird und es im Weiteren zum Rücktritt vom Kaufvertrag unter Leistung einer Entschädigung kommt.

Verbilligte Vermietung kann Steuern sparen

Lesezeit: 2 Minuten Immer dann wenn eine Immobilie unterhalb der marktüblichen Miete vermietet wird, spricht man von einer verbilligten Vermietung. Häufig ist man als Immobilieneigentümer gewillt seinem Verwandten einen günstigen Mietzins zu gewähren. Dabei ist jedoch Obacht geboten, denn wenn die Miete zur gering wird, ergeben sich steuerliche Nachteile.

Steuerlich wirksame Mietverträge innerhalb der Familie

Lesezeit: 2 Minuten Nicht nur, dass man bei der Vermietung an einen Familienangehörigen weiß, dass man einen anständigen Mieter hat, kommt dieser Art von Mietverhältnis auch eine besondere steuerliche Bedeutung zu. Die besondere Bedeutung schwappt jedoch auch über auf die Überprüfung der Mietverträge zwischen Angehörigen durch das Finanzamt. Damit der Vertrag auch vom Fiskus anerkannt wird, müssen die im Folgenden genannten Voraussetzungen vorliegen.

Auf die Stehlgutliste kommt es an

Lesezeit: < 1 Minute Die sogenannte Stehlgutliste ist eine detaillierte Auflistung von Gegenständen, die einem bei einem Einbruch gestohlen wurden, und die man von der Wohngebäudeversicherung gern ersetzt hätte. Das Wichtigste zuerst: Diese Liste muss unverzüglich sowohl bei der Polizei als auch bei der Versicherung eingericht werden.

BGH erleichtert Betriebskostenabrechnung

Lesezeit: < 1 Minute Die Betriebskostenabrechnung wird durch ein Urteil des Bundesgerichtshofes (BGH) erleichtert, oder wenigstens in einem Punkt unkomplizierter: Die Abrechnung wird nicht dadurch unwirksam, dass sich der Abrechnungszeitraum einzelner Kostenarten nicht mir dem Abrechnungszeitraum der ganzen Abrechnung deckt.

Mieterhöhung: Formalien beachten

Lesezeit: < 1 Minute Sie sind Vermieter und möchten eine Mieterhöhung auf die ortsübliche Vergleichsmiete durchführen? Eine Angelegenheit, in der kleine Fehler das ganze Vorhaben zunichte machen können. Diese Formalien müssen Sie beachten, damit die Erhöhung rechtssicher ist.

Ruhestörung im Haus: Warum eine Abmahnung so wichtig ist

Lesezeit: 2 Minuten Vermieter erhalten ständig Schreiben oder gar Anrufe, in denen sich einer oder mehrere Ihrer Mieter über Ruhestörungen durch einen anderen Mieter im Haus beschweren. In der Regel versuchen Vermieter, ein solches Problem zu bereinigen, indem Sie den störenden Mieter durch ein Gespräch oder ein freundliches Schreiben auf das Problem aufmerksam machen. In einigen Fällen lässt sich die Lärmbelästigung dadurch erledigen. Oftmals ist eine solche Vorgehensweise jedoch nicht erfolgreich und Sie müssen als Vermieter „härtere Mittel" ergreifen. In solchen Fällen kommen Sie um eine Abmahnung nicht drumherum.

Betriebskostenabrechnung: Sie müssen Belege nicht verschicken

Lesezeit: < 1 Minute Es ist wieder soweit: Das Abrechnungsjahr 2007 ist vorüber. Vermieter müssen nun die Betriebskostenabrechnung für ihre Mieter erstellen. Die Praxis zeigt dabei, dass sich viele Vermieter immer noch dort große Mühe machen, wo sie es gar nicht müssten. Vielfach meinen Vermieter irrtümlich, dass sie grundsätzlich verpflichtet seien, ihren Mietern Kopien der Belege zuzuschicken.

Ab sofort mehr Rechte für Vermieter bei der Eigenbedarfskündigung

Lesezeit: < 1 Minute Der Bundesgerichtshof hat die Rechte der Vermieter bei der Eigenbedarfskündigung gestärkt: Haben Sie Ihrem Mieter wegen Eigenbedarfs gekündigt, müssen Sie ihm aus Ihrem Bestand nur solche Alternativwohnungen anbieten, die bis zum Ablauf der Kündigungsfrist auch wirklich verfügbar sind. Oder anders gesagt: Der Umstand, dass nach Mietende eine vergleichbare Wohnung frei wird, macht eine Eigenbedarfskündigung nicht unwirksam (BGH, Urteil v. 04.06.08, Az. VIII ZR 292/07).

Sie klagen – welche Gerichtskosten auf Sie zukommen

Lesezeit: 2 Minuten Wer eine Klage erhebt, muss dafür zunächst Gerichtsgebühren bezahlen. Deren Höhe richtet sich nach dem so genannten Streitwert, also dem Wert, den der Rechtsstreit für den Kläger hat. Grundsätzlich gilt: Muss das Gericht über Ihre Klage durch Urteil entscheiden, fallen stets drei Gebühren an; wird die Klage zuvor zurückgenommen, ermäßigen sich die Gerichtskosten auf eine Gebühr. In der Tabelle über die Gerichtskosten unten sind diese daher in einer Spalte nach "Gebühr" und nach "Gebühren" jeweils dargestellt.

Mit Erschließungskosten Grunderwerbssteuer sparen

Lesezeit: < 1 Minute Wann Sie durch Erschließungskosten die Grunderwerbssteuer sparen können, hängt von der Art des Grundstücks ab. Beispiel: Sie suchen nach einem Grundstück, um dort expandieren zu können. Macht es für die Höhe der Grunderwerbssteuer einen Unterschied, ob Sie ein erschlossenes oder ein unerschlossenes Grundstück kaufen?

Urlaubszeit: Verschicken Sie keine Einladungen an Einbrecher

Lesezeit: 2 Minuten Die Urlaubszeit steht vor der Tür: Strand, Berge, Städte- oder Abenteuerreisen locken zigtausend Bundesbürger in die Ferne. Aber wo Sonne ist, ist bekanntlich auch Schatten. Gerade jetzt, in der eigentlich schönsten Zeit des Jahres, gehen nämlich die meisten Einbrecher ebenfalls "groß anschaffen". Viele Hausbesitzer, die nach herrlichen Urlaubstagen wieder daheim die Tür aufsperren, stellen voller Entsetzen fest: Hier war schon jemand vor uns da ...

Vorkaufsrecht – Machen Sie die Rechnung mit Ihrem Mieter

Lesezeit: < 1 Minute Wollen Sie eine vermietete Immobilie verkaufen, kann es sein, dass der Mieter zum Käufer wird. Denn das bürgerliche Gesetzbuch (BGB) weist dem Mieter in bestimmten Fällen mit § 577 ein Vorkaufsrecht zu. Damit der Mieter das Vorkaufsrecht hat, muss eine an ihn vermietete und ihm überlassene Wohnung später in eine Eigentumswohnung umgewandelt werden.

Wohnungsräumung: Für Vermieter jetzt billiger

Lesezeit: < 1 Minute Vermieter können Wohnungen säumiger Mieter in Zukunft leichter und vor allem günstiger räumen lassen als bisher. Das hat der Bundesgerichtshof (Az.: I ZB 135/05) entschieden. Sie müssen nicht mehr die Kosten für den Abtransport von Hausrat übernehmen, sondern können an sämtlichen Gegenständen, die noch in der Wohnung sind, ein Pfandrecht geltend machen.

Wie Sie die passende Immobilie finden

Lesezeit: 2 Minuten Die meisten Bundesbürger wünschen sich eine Immobilie zur Sicherung der Altersvorsorge oder um gleich oder später selbst in den eigenen vier Wänden zu wohnen. Wie aber findet man die passende Immobilie? Hier eröffnen sich Ihnen drei Erfolg versprechende Wege. Auch wenn diese zum Teil recht zeitaufwändig sind - am Ende geht es schliesslich um Ihr Geld.

Musterschreiben für Ihre Vermietungspraxis

Lesezeit: < 1 Minute Im Folgenden finden Sie eine Reihe von Musterschreiben, die Ihnen in Ihrer Vermietungspraxis als Orientierung dienen können. Bitte beachten Sie, dass diese Schreiben jeweils an die konkreten Umstände des Einzelfalls angepasst werden müssen. Bei besonders wichtigen und weitreichenden Schreiben ist es nicht selten ratsam, vorher anwaltlichen Rat einzuholen.

Immobilien: Was hat sich nach der Mietreform geändert?

Lesezeit: 2 Minuten Die lange Zeit vorbereitete Mietreform wurde am 25. Juni 2001 im Bundesgesetzblatt verkündet und trat am 01. September 2001 in Kraft. Übersichtlicher und transparenter sollte das neue Mietrecht werden. Auch die teilweise altertümliche Sprache des Gesetzes sollte modernisiert und damit für die Betroffenen verständlicher werden. Insbesondere soll es Mietern und Vermietern ermöglicht werden, ohne fachliche Hilfe ihre Rechte und Pflichten selbst dem Gesetz zu entnehmen. Auf diese Weise, so die Absicht des Gesetzgebers, soll die steigende Flut der Mietprozesse eingedämmt werden.

Verkehrssicherungspflicht: So kommen Sie ohne Stolperfallen durch den Winter

Lesezeit: 3 Minuten Die Tage werden kälter, feuchter und – für alle Verkehrsteilnehmer – gefährlicher. Besonders betroffen sind jedoch die Fußgänger. Frost, Schnee und Laubreste verwandeln viele Gehwege in eine glitschige Rutschbahn. Ein falscher Schritt genügt, und die Schmiere kann Fußgängern und Radfahrern zum Verhängnis werden. Wenn Sie Hausbesitzer sind oder Ihnen eine Eigentumswohnung gehört, sind Sie für die Sauberkeit und vor allem für die Verkehrssicherheit auf den Fußwegen mitverantwortlich.