Immobilienrecht

Wann motorgetriebene Gartengeräte nicht in Betrieb sein dürfen

Wann motorgetriebene Gartengeräte nicht in Betrieb sein dürfen
geschrieben von Burkhard Strack

Es ist jedes Jahr dasselbe: Während der eine im Garten Ruhe und Erholung sucht, läuft der Nachbar zur Höchstform auf. Egal, ob Rasemäher, Heckenschere, Laubsäge oder Kreissäge – Streit um Lärm aus Nachbarsgarten ist in den Sommermonaten vorprogrammiert. Hier soll die Geräte- und Maschinenlärmverordnung für Entspannung sorgen.

Die neue Verordnung regelt Mindestruhezeiten, die auf jeden Fall eingehalten werden müssen. Die Städte und Gemeinden dürfen zusätzliche Ruhezeiten bestimmen.

Zu diesen Zeiten dürfen motorgetriebene Gartengeräte nicht betrieben werden:

Geräte Werktags von 20 Uhr bis 7 Uhr Werktags von 7 Uhr bis 9 Uhr Werktags von 13 Uhr bis 15 Uhr Werktags von 17 Uhr bis 7 Uhr an Sonn- und Feiertagen ganztägig
Betonmischer X       X
Freischneider   X X X X
Häcksler (Schredder) X       X
Heckenschere X       X
Hochdruckreiniger X       X
Kettensäge X       X
Laubbläser   X X X X
Laubsammler   X X X X
Motorhacke X       X
Rasenmäher X       X
Rasentrimmer (mit Elektromotor) X       X
Rasentrimmer(mit Verbrennungsmotor)   X X X X
Vertikutierer X       X
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Burkhard Strack

Burkhard Strack ist Fachjournalist (DFJV-Mitglied) in den Ressorts Gesundheit, Finanzen und Marketing, Werbeprofi (Google AdWords Premium Partner) und Inhaber des Beraterportals experto.de.

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