Problemimmobilien – das ist Ihre Chance mit günstigen Objekten

Problemimmobilien sind zwar risikoreich - eröffnen Ihnen aber auch eine Menge Potenzial.

Viele mögliche Investoren schreckt die Kategorie Problemimmobilien sofort ab. Fakt ist aber: Im meinen vielen Jahren als Immobilien-Investor habe ich schon etliche Objekte übernommen, die auf jeden Fall in die Kategorie Problemimmobilie gehörten. Doch im Nachhinein kann ich Ihnen auch sagen: Gerade bei diesen vermeintlichen Problemfällen habe ich häufig deutlich überdurchschnittliche Renditen erzielt, wenn ich dieses Objekt dann später wieder verkauft habe.

Nicht alle Probleme bei Immobilien sind lösbar – die meisten aber schon

Dazu ist es wichtig zunächst einmal zu klären, was denn eine Problemimmobilie genau ist. Die Gründe für dieses Etikett sind breit gestreut und in manchen Fällen auch nicht auf den ersten Blick erkennbar. Dazu können Probleme zählen bei der Mieterstruktur oder auch bei der Nutzung des Objekts (insbesondere wenn Gewerbeeinheiten mit im Spiel sind). Es kann sich aber auch um bautechnische oder genehmigungstechnische Probleme handeln von denen Objekte negativ betroffen sind. Diese breite Palette spiegelt sich beim Verkauf in einer Sache wider: Die offensichtlichen Probleme führen zu einem reduzierten Preis.

Hände weg bei Sanierungsbedarf – Risiko ist zu groß

Allerdings gibt es Problemfaktoren rund um den Kauf von Immobilien, bei dem ich auch nicht aktiv werde. Dazu gehören offensichtliche Umweltbelastungen des Bodens oder auch der Gebäude selbst. Hier lasse ich die Finger davon – denn der Sanierungsaufwand ist oft nur schwer kalkulierbar. Für die meisten Probleme im Umfeld mit Immobilien gibt es jedoch Lösungen. Im Endeffekt geht es nur darum, ob Sie bereit sind das zusätzliche Risiko zu tragen.

 

Veröffentlicht am 24. Juli 2016