Immobilie als Anlage

Warum lohnt es sich, in Immobilien zu investieren?

Warum lohnt es sich, in Immobilien zu investieren?
geschrieben von Magdalena Szarafin

Immobilien sind: leicht zu verstehen und ebenso leicht finanzierbar, immer on top, bieten zwei Einkommensarten an und stellen eine relativ sichere Kapitalanlage dar. In diesem Beitrag nenne ich Ihnen fünf Gründe, wieso es sich lohnt, in Immobilien einzusteigen.

1. Immobilien sind leicht zu verstehen

Hinter jeder Immobilie steckt eine physische Substanz. Daher sind sie viel leichter zu verstehen, als Aktien, Anleihen, Optionen, Obligationen und andere Finanzinstrumente. Der Kurs einer Aktie kann sehr volatil sein – und das nicht nur aus fundamentalen Gründen, sondern es können auch psychologische Ursachen dahinter stehen.

Und mit Immobilien werden wir fast von Geburt an konfrontiert, wir können also relativ einfach feststellen, welche Immobilie attraktiver ist, als die andere.

2. Immobilien sind leicht finanzierbar

Aufgrund ihrer physischen Form werden die Immobilien auch von den Banken favorisiert. Diese sind bereit, sogar bis zu 100% des Immobilienwertes zu finanzieren (versuchen Sie eine Bank dazu zu bewegen, Sie in einem solchen Maße beim Aktienkauf zu unterstützen…).

Wenn es zur Finanzierung einer Immobilie kommt, geht es um höhere Beträge, als im Falle der Finanzierung anderer Vermögenswerte. Es ist sinnvoll, bei der Finanzierung einer Immobilie den Leverage-Effekt zu nutzen und zu bestimmen, bis zu welchem Punkt es sich lohnt, Fremdkapital zu nutzen, um Rendite daraus zu ziehen (auch bekannt als gute Schulden, die uns reich machen).

3. Immobilien sind immer on top

Immobilien sind sehr trendy. Und zeitlos. Dank Immobilien werden – ähnlich zu Nahrung, Wasser und Luft – die Grundbedürfnisse des Menschen erfüllt. Daher steigen die meisten von ihnen auch im Wert.

4. Immobilien bieten zwei Einkommensarten an

Die ordentliche Investition in eine Immobilie bietet uns Einkommen aus zwei Quellen an: Einkommen aufgrund der Wertsteigerung sowie regelmäßiges Einkommen aus Mietzins. Grundsätzlich lohnt es sich, in eine Immobilie einzusteigen, wenn die Mieterträge die mit der Immobilie verbundenen Kosten (und Risiken) übersteigen.

5. Immobilien stellen eine relativ sichere Kapitalanlage dar

Eigentlich sind nur die Bankanlagen und Obligationen weniger riskant als Immobilien – sie bieten aber auch eine niedrigere Rendite an. Grund dafür ist die früher genannte physische Substanz, die hinter jeder Immobilie steckt – so schnell, wie Aktien oder auch ganze Unternehmen verfallen, verschwinden Immobilien nämlich nicht. Und das ist der Grund, wieso die Banken so gerne Immobilien finanzieren – und auch der nächste Grund für Sie, sich eine Immobilie als Kapitalanlage zu überlegen.

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Magdalena Szarafin

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