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Clever ins Eigenheim: Gleichbleibende bzw. sinkende Mieten für alle Zeiten

Clever ins Eigenheim: Gleichbleibende bzw. sinkende Mieten für alle Zeiten
geschrieben von Bernd Vetter

Mieten steigen mit der Zeit. Brutto- sowie Nettolöhne zwar auch, aber im Rentenalter hinken die Renten weit hinter den Mieten und Mietnebenkosten hinterher. Altersarmut droht somit von den steigenden Mieten !

Steigende Mieten
Laut statistischem Bundesamt stiegen die Mieten in den letzten 15 Jahren um 3,2% pro Jahr. Das heißt: ca. alle 25 Jahre haben sich die Mieten verdoppelt. (Rechnen Sie selbst nach)

Ausgleich der steigenden Mieten durch Lohnsteigerungen
Solange jemand in Brot und Arbeit ist, werden sich Brutto- sowie Nettolöhne weitgehend durch die tariflichen Lohnerhöhungen diesem "Inflations"-Spiel anpassen.

Unbezahlbare Mieten
Spätestens mit Eintritt ins Rentenalter ist dieser Ausgleich jedoch stark gefährdet, wenn sogar überhaupt nicht mehr vorhanden.

Gerade in Stadtbereichen wird jetzt schon von unbezahlbaren Mieten für Rentner gesprochen. Altersarmut ist hier das Stichwort!

Da kommt es vor, dass alleinstehende Menschen, die 40 oder mehr Jahre ins Rentensystem eingezahlt haben, die Mieten nicht mehr stemmen und somit zum Sozialamt "pilgern" müssen.

Viele Menschen machen das nicht, sie finden dies einfach entwürdigend. Sie schämen sich!

Lösungen der Sozialverbände:
Diese haben das Problem der unbezahlbaren Mieten im Alter schon längst erkannt und rufen nun nach staatlicher Hilfe. Lösung soll sein: Zuschuss für die Miete im Alter oder höher Rente. Doch woher soll "Vater Staat" das Geld nehmen? Drucken? Verschuldung? Ich glaube das kann und wird nicht die Lösung für unbezahlbare Mieten sein.

Gibt es Möglichkeiten gegen steigende Mieten?
Jawohl, die gibt es bereits auf dem Markt. Man muss sich nur informieren.

Hilfe zur Selbsthilfe ist hier gefragt und nicht immer der Staat.

Es ist mit Hilfe einer Genossenschaft möglich die Mieten über 25 Jahre einzufrieren und zwar notariell im Grundbuch verbrieft !

Somit hat man keine Probleme mit der steigenden Miete, der unbezahlbaren Miete und mit der Altersarmut.

Diese Selbsthilfe mit einer Genossenschaftslösung ist so genial, dass  nach 25 Jahren sogar noch weniger Miete gezahlt wird als am Anfang oder überhaupt keine mehr.

Sozialverbände sollten diese Idee schnellstens aufgreifen und Ihren Mitglieder zur Verfügung stellen.

Bereits der ehemalige Arbeitsminister Herr Riester hat im November 2008 im Kongreßzentrum Wiesbaden dies erkannt und wärmstens gegen die Altersarmut empfohlen.

Was ist zu tun?
Es gibt für alle Bereiche im Leben bereits Analysen, z.B. Versicherungsanalysen, d.h. es kommen Vertreter oder Versicherungsmakler ins Haus und bieten diesen Service an. Auch Banken spielen in diesem "Analysen-Markt" mit. Ziel soll es sein, günstigere Versicherungsangebote für die möglichst gleiche Leistung hervorzuzaubern. (Natürlich mit dem Ziel von Neuabschlüssen)

Aber keiner bzw. die allerwenigsten machen mit den Menschen eine wirkliche Wohnsituationsanalyse. Obwohl gerade das Wohnen, die Miete, die steigende Miete, die unbezahlbare Miete der größte Ausgabenposten im Leben eines Menschen ist.

Diese Wohnsituationsanalyse ist wirklich lebensnotwendig, damit man überhaupt begreift, was man im Laufe seines Lebens für das Wohnen für Kosten hat.

Hier gilt es anzusetzen: Die Miete Heute, die Miete Morgen, die Miete im Alter.

Mein Einkommen Heute, Morgen, im Alter.

Welche Möglichkeiten gibt es um diese Kosten im Griff zu haben?

  • Genossenschaftsmitglied (Einer für Alle > Alle für Einen) werden.
  • Genossenschaftsanteile ansparen oder sofort kaufen
  • Im sicheren Schoß der Mutter Genossenschaft seine Miete im Griff Heute und für alle Zeiten haben.
  • Und das alles notariell im Grundbuch für den Genossen abgesichert!

Muss man sich Verschulden oder Eigentum auf Pump kaufen, damit man den unbezahlbaren Mieten angeblich entkommt?

Natürlich nicht.

Das Genossenschaftsmodell pocht nicht auf Kauf. Mieter kann Mieter bleiben, mit allen Rechten des Mieters, aber auch mit der Möglichkeit durch Teil- oder Ganzkauf (durch das Recht des Optionskauf, auch im Grundbuch verbrieft) im Alter noch weniger oder überhaupt keine Miete mehr zu zahlen. Jeder wie er will und immer ohne Schulden, niemals Zwangsmaßnahmen weil irgendein "Störfall" im Leben eingetreten ist.

Zusätzlich kann das Mietrecht sogar ganz einfach auf Erben übertragen werden, ohne das es zu irgendwelchen Zahlungen/Erbschaftssteuern kommen muss.

Es ist einfach genial und für jeden der zur Miete wohnt ein absolutes Muss zur Überprüfung!

Über Ihren Experten

Bernd Vetter

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