Homöopathie Praxistipps

Rückenschmerzen: Sind Sie eine Kalium-carbonicum-Persönlichkeit?

Rückenschmerzen: Sind Sie eine Kalium-carbonicum-Persönlichkeit?
geschrieben von Marlene Stöckel

Wussten Sie, dass wenn man alle Menschen in ein CT (Computertomograph) schieben würde, die Hälfte mit der Diagnose Bandscheibenvorfall wieder heraus kommen würde? Es ist nicht die Frage, ob wir einen Bandscheibenvorfall haben, sondern ob er Beschwerden macht. Viele Menschen, die unter Rückenschmerzen leiden, sind Kalium-carbonicum-Persönlichkeiten und können mit diesem homöopathischen Mittel behandelt werden. Gehören Sie dazu?

Kaliumsalze und Schmerz – eine homöopathische Betrachtung

Kalium befindet sich zum größten Teil im Innern der Zelle. Tritt es aus, empfinden wir Schmerz. Kaliumpersönlichkeiten, wie wir sie aus der Homöopathie kennen, halten ihren Schmerz zurück. Im Innern und sie kennen dafür keine Lösung. Oft leiden Sie unter Nasennebenhöhlenvereiterungen, chronisch natürlich. Der Homöopath Friedrich Graf nennt die Nasennebenhöhlen die Rumpelkammern der Seele. Der Stau der ungeweinten Tränen. Denn Kaliumpersönlichkeiten können ihre Tränen nicht loslassen.

Rückenschmerz und Leistungswille bei Kaliumverbindungen

Rückenschmerzen, wie wir sie von den Kaliumsalzen kennen, stehen oft im Zusammenhang mit einem ungeheuren Leistungswillen, der nicht in Frage gestellt wird. Oft fühlen sich diese Menschen, die sehr rigide erzogen wurden, ihrem Elternhaus und der herrschenden Moral zutiefst verpflichtet. Der Druck, der daraus entsteht, schlägt sich in den Bandscheiben nieder. Schon in jungen Jahren erleiden diese Menschen Bandscheibenvorfälle.

Welche Merkmale weisen in der Homöopathie auf eine Kaliumpersönlichkeit hin

Wir erkennen Kalimpatienten noch an weiteren Symptomen. Neben den Rückenschmerzen und Bandscheibenvorfällen leiden sie an dem Gefühl abzubrechen. Sie haben Herzprobleme und beschreiben eine unbestimmte Angst, die immer wieder vom Solarplexus aufsteigt.

Sie grenzen sich ab, bestehen auf das „Sie“. Auch in verzweifelten Situationen sagen sie nichts. Sie mögen nicht berührt werden, weder innerlich, noch äußerlich. Eine forcierte Selbstkontrolle zeichnet diese Menschen aus. Im Leben haben sie zu geben und zu versorgen – bis sie umfallen. Die Homöopathie hilft, diese Haltung zu hinterfragen und aufzulösen. Diese Freiheit führt zur Schmerzfreiheit.

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