Homöopathie

Kinderängste homöopathisch behandeln: Ambra mag keine Fremden

Kinderängste homöopathisch behandeln: Ambra mag keine Fremden
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geschrieben von Marlene Stöckel

Ist ihr Kind auffallend schüchtern in Gesellschaft von Fremden? Es antwortet nicht, wenn es gefragt wird und wirkt geistesabwesend? Das allein stellt natürlich keinen Grund zu wirklicher Besorgnis dar. Falls aber noch Asthmaformen dazukommen, liegt eine homöopathische Behandlung mit Ambra deutlich näher und kann sowohl die Angst vor Fremden, als auch das Asthma heilen.

Homöopathie hilft bei Angst vor Fremden

„Ambra“-Kinder sind auffallend zaghaft in der Gegenwart von Menschen, die sie nicht kennen. Sie weigern sich zu antworten, lächeln niemals und würden eigentlich am liebsten allein sein. Sie sind schüchtern, wenn es um Ihren Auftritt in der Öffentlichkeit geht, sind schwer zu trösten und verhalten sich oft widerspenstig.

Ambra hat Mangel an Selbstvertrauen

Homöopathie funktioniert nur, wenn wir uns das ganze Bild ansehen. Bei Ambra ist der Mangel an Selbstvertrauen auffällig. Sie sind neugierig und sehr gewissenhaft, was Kleinigkeiten anbelangt. Oft bemerken wir eine gewisse Starrköpfigkeit und Eigensinnigkeit. Sie mögen es nicht, wenn andere sich Ihnen nähern.

Fazit zur homöopathischen Behandlung von Ängsten durch Ambra

Falls Ambra das richtige homöopathische Heilmittel für Ihr Kind ist, könnten Sie nach der Einnahme erwarten, dass sich Ihr Kind offener und zugewandter Fremden gegenüber verhält. Die Abneigung zu Antworten würde sich legen und man könnte mit der Zeit eine Zunahme an Selbstvertrauen wahrnehmen. Dieses ist in jedem Menschen angelegt, vielleicht zeitweise verschüttet, kann es aber mit Hilfe der Homöopathie freigelegt werden.

Bildnachweis: bramgino / stock.adobe.com

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