Krankheiten

Mit Pfefferminzöl gegen Herpes

Mit Pfefferminzöl gegen Herpes
geschrieben von Burkhard Strack

Herpes simplex, die Viren die diese schmerzhaften Bläschen auslösen, können Sie mit Pfefferminzöl bekommen. Pfefferminzöl kann die Konzentration der Viren bei einer wiederkehrenden Infektion um an die 90% verringern, da es sich durch eine stark virushemmende Wirkung auszeichnet.

Drei Stunden nach einer Ansteckung mit Herpes hat Pfefferminzöl schon bis zu 99% der Viren abgetötet. Der Zeitpunkt der Anwendung ist entscheidend, vor allem gilt: So schnell wie möglich. Es dringt problemlos in die Haut ein und kann die Viren dort bekämpfen.

Sind die Herpes-Viren nach einer Ansteckung bereits in die Zellen eingedrungen, wirkt das Pfefferminzöl naturgemäß nicht mehr so stark wie in einem Frühstadium der Herpesinfektion. Wenn Sie also die ersten Anzeichen spüren, betupfen Sie die betroffenen Stelle dreimal pro Tag mit unverdünntem Pfefferminzöl, am besten mit einem Wattestäbchen. Reines Pfefferminzöl aus der Apotheke ist am besten geeignet. Verwenden Sie Pfefferminzöl nicht bei bereits offen ausgebrochenen und wunden Herpesbläschen.

Bildnachweis: Corinna Gissemann / stock.adobe.com

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Burkhard Strack

Burkhard Strack ist Fachjournalist (DFJV-Mitglied) in den Ressorts Gesundheit, Finanzen und Marketing, Werbeprofi (Google AdWords Premium Partner) und Inhaber des Beraterportals experto.de.