Homöopathie für Katzen

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Das homöopathische Mittel Natrium sulfuricum ist für Katzen wichtig bei Erkrankungen der Atmungsorgane (Bronchien und Nase), bei Drüsenschwellungen oder Knötchen unter der Haut die Warzenähnlich erscheinen, bei Bindehautkatarrh, bei Erkrankungen des Bewegungsapparates und bei Durchfall mit Blähungen.

Erbrechen ist bei der Katze nicht weiter tragisch wenn es nur alle paar Wochen einmal auftritt, dann besteht auch kein Grund einzuschreiten. Tritt Erbrechen allerdings sehr häufig mit kurzen Zeitabständen auf sollte man versuchen ein passendes homöopathisches Mittel anzubieten. Eines davon das der Katze helfen kann heißt Ipecacuanha – die Brechwurzel.

Katzen können Erkrankungen der Verdauungsorgane aufweisen. Hierzu zählt die akute oder chronische Gastritis. Entstehen kann die Gastritis durch zu kaltes Futter oder als Folge von Infektionskrankheiten. Symptome sind Erbrechen von Magensäure, unverdautem Futter oder Schleim. Viele homöopathische Mittel können bei den vorgenannten Symptomen schnell für Abhilfe sorgen.

Katzen können durch Stress oder schwerwiegende Erfahrungen, aber auch durch ständige Ängste in eine Depression rutschen. Dies äußert sich u. a. durch den Verlust der Lebensfreude indem sie sich sehr niedergeschlagen gibt. Durch homöopathische Mittel kann der Katze meist geholfen werden wieder zu ihrem alten Verhalten zu finden.

Das homöopathische Mittel Stannum metallicum zeigt einen wichtigen Bezug auf die Atemwege, die Kehle und Lungen der Katze. Ebenso häufig können aber auch die Nerven, die Leber und der Bewegungsapparat betroffen sein, wenn er dieses Mittel von der Katze benötigt.

Gerade Katzen reagieren durch Schreckerlebnisse oft mit hysterischen Anfällen indem sie ihre Katzenkameraden oder sogar ihren Menschen anfallen, hier kann Sabadilla helfen. Aber auch insgesamt sehr ängstliche Katzen profitieren von dem homöopathischen Mittel Sabadilla.

Muss Ihre Katze plötzlich mehr trinken als normalerweise und setzt häufiger Urin ab oder verringert sich die Harnmenge bzw. wird gar kein Urin mehr abgesetzt. Solche Symptome können durch Nierenerkrankungen und akute Nierenentzündungen auftreten, aber natürlich auch andere Auslöser haben. Es sollte unbedingt vom Tierarzt abgeklärt werden welche Erkrankung sich dahinter verbirgt.

Operationen müssen bei Katzen schon bei einer Kastration in Kauf genommen werden. Zur Vorbereitung kann man der Katze homöopathische Mittel geben damit sie die Narkose besser verträgt und die Schmerzen sich in Grenzen halten. Nachfolgend können andere homöopathische Mittel dazu beitragen dass die Wunde schnell heilt.

Viele alte Katzen leiden unter der Obstipation (Verstopfung) die sich nur mit wiederholten Einläufen beheben lässt. Neben der Verstopfung treten oft Koliken mit auf die durch harten Kot oder Darmträgheit entstehen. Auch nach einem heftigen Schreck oder bei alten Katzen kann das Mittel oft Wunder bewirken. Opium bietet eine gute Möglichkeit regulierend einzuwirken.

Bryonia deckt für Katzen viele Erkrankungsbilder ab, da es als großes homöopathisches Mittel eine breite Wirkungsrichtung hat. Die Häufigsten sind bei der Katze Husten, Verstopfung, Rheuma und Arthritis. Es kann allerdings bei vielen weiteren Erkrankungen eingesetzt werden, wenn es zu Ihrer Katze passt.