Homöopathie

Schlafstörungen mit Homöopathie behandeln: Furcht und Erregungszustände

Schlafstörungen wegen Furcht, Erregung oder Überbeanspruchung des Geistes? Wie im vorigen Artikel ausführlich besprochen, kann unser Medienkonsum und unser Verlangen nach Zerstreuung statt Konzentration zu Schlaflosigkeit, Ein- und Durchschlafstörungen führen. Ebenso können Furcht und Ängste nicht nur bei Kindern den Übergang in den Schlaf – in das Ungewisse – erschweren. Ein erregter oder überbeanspruchter Geist findet ebenso wenig auf Kommando zur Ruhe, wie ein aufgewühlter See. Auf so manches haben Sie selber Einfluss, bei dem Rest hilft Ihnen die Homöopathie.

Schlafstörungen wegen Furcht und Angst
Erwachsene geben es oft nicht zu, aber die Angst vor Dunkelheit ist weiter verbreitet, als man vermutet. So wie wir leben, können wir die äußere Dunkelheit ja oft umgehen, indem wir bestimmte Situationen meiden, andere erledigen lassen oder überall Lichter brennen lassen.

An Kindern sehen wir diese Angst oft deutlicher und wir treffen sie häufig an. Manchmal kommt noch die Angst vor Dieben oder Gespenstern hinzu. Die Phantasie produziert Löwen unter das Bett und Geister in die Gardine.

Die Klassische Homöopathie, die den gesamten Menschen in die Betrachtung mit einbezieht, kann dieses Ungleichgewicht auf der geistigen und emotionalen Ebene ausbalancieren. Mit einer gezielten Mittelverschreibung nach der ausführlichen Erstanamnese können Ängste weichen und der ruhige Schlaf sich einstellen.

Schlafstörungen nach Gemütserregung
Zornig vermag wohl niemand einzuschlafen. Auch große Freude kann zu einem Schlafhindernis werden, ebenso Aufregung. Die Ereignisse, die diese Emotionen in uns hervorrufen können und wollen wir nicht vermeiden. Wohl aber können uns Meditation und Atemtechnik helfen, Abstand zu gewinnen und Dinge gelassener zu betrachten.

Die Homöopathie kann hier hilfreich sein, um zum Beispiel eine cholerische Konstitiution zu beruhigen. Ein Heilmittel wie Coffea (Kaffee) kann die Tendenz zu Übererregung ausbalancieren. Sie kennen vielleicht den Zustand nach zu viel Kaffee oder Espresso, dieses Aufgeputschtsein. In manchen Situationen mag es Ihnen als hilfreich erscheinen, doch in so einem Zustand ist dann sicher kein Schlaf zu finden. Coffea würde hier helfen, wenn Kaffeekonsum nicht die Ursache ist.

Schlafstörungen nach Überbeanspruchung des Geistes
Schulaufgaben vor dem Schlafengehen und selbstverständlich auch geistige Tätigkeiten der Erwachsenenwelt können zu Einschlafstörungen führen. Die Gedanken kreisen weiter, man vermag es nicht, abzuschalten. 

Ein Mensch der beispielsweise Kalium phosphoricum benötigen würde, verfügt nur über ein schwaches Nervenkostüm. Er neigt zu körperlicher und geistiger Erschöpfung. Gegen Gesellschaft hat er eine Abneigung, ist extrem abgespannt und reizbar. Er scheut sich vor der Arbeit, jede kleine Aufgabe erscheint ihm übermäßig groß und kaum zu bewältigen. Der gesamte Zustand wird noch verschlimmert durch geistige und körperliche Aufregung.

Kalium phosphoricum würde hier zu einer reellen Einschätzung von Leistung und Arbeit führen, die Erschöpfungszustände losen und Raum freigeben für Neues.

Fazit
Es gibt eine Menge innere und äußere Auslöser für Schlafstörungen. Wenn Sie selbst unter der Beachtung der allgemeinen gesundheitlichen Tipps keinen erholsamen Schlaf finden, dann lohnt es sich für Sie, in eine homöopathische Behandlung zu gehen. Durch erholsamen Schlaf verändert sich die Welt!

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Marlene Stöckel