Homöopathie für Kinder

Homöopathie in der Pubertät: Beziehungen leben

Homöopathie in der Pubertät: Beziehungen leben
geschrieben von Marlene Stöckel

Das Thema Beziehungen nimmt in der Pubertät einen großen Stellenwert ein. Nicht nur die Beziehung zu den Eltern wird tagtäglich erprobt und in Frage gestellt, auch das Bedürfnis, eigene Beziehungen unabhängig vom Elternhaus zu leben und zu gestalten, nimmt viel Raum ein. In diesem Artikel bekommen Sie einen Überblick, welche Heilmittel die Homöopathie bereit hält, wenn sich Beziehungen in der Pubertät schwierig gestalten.

Familie in der Pubertät

Weltweit anerkannte Homöopathinnen forschen auf dem Gebiet der Homöopathie und haben Ebenen und Serien des Periodensystems mit Themen des Menschseins in Verbindung gebracht.

So finden wir beispielsweise in der Siliziumserie das Thema Beziehungen. Eine Reihe von Heilmitteln wie Natrium, Magnesium, Aluminum und Chlor u. a., die Sie alle aus der Umwelt kennen, haben hier ihren Heilungsbereich. Es geht insbesondere um familiäre Beziehungen mit den Themen Liebe und Hass.

Homöopathie in der Pubertät: Beziehungen

In der Pubertät sind Beziehungen oft einem großen Wandel unterworfen. Jeder Mensch geht unterschiedlich mit dieser Herausforderung um. Einige ergreifen die Flucht nach vorne und versuchen viele, wenn auch vielleicht oberflächliche Freundschaften zu schließen, andere ziehen sich nach einer erlebten Enttäuschung  ganz in sich zurück.

Die erste Liebesbeziehung eines Teenagers ist ein herausragendes Ereignis! Die erste Krise oder Trennung kann zu einer tiefen Wunde und Verlust des Selbstvertrauens führen. Häufig entwickeln sich aus den hohen Ansprüchen dieser Zeit auch körperliche Symptome. Ekzeme treten auf, Kopfschmerzen, Allergien.

Fazit

Eine ganzheitliche Therapie bedeutet, das Augenmerk auf alle Facetten zu richten.

Wie lebt Ihr Kind Beziehung, wie geht es ihm körperlich, seelisch, geistig. Wie ist die Stimmung innerhalb der Familie und worunter leidet ihr Kind subjektiv. Das sind Fragen, mit denen Homöopathinnen sich ausführlich auseinandersetzen – in der Pubertät auch gerne ohne Eltern! Hier können die Weichen gestellt werden für den zukünftigen Umgang miteinander und einen gesunden Selbstwert, in einer Zeit des Wandels.

Bildnachweis: Cookie Studio / stock.adobe.com

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Marlene Stöckel