Ernährung

Spargel: Gesundheit wird in vielerlei Hinsicht gefördert

Spargel: Gesundheit wird in vielerlei Hinsicht gefördert
geschrieben von Burkhard Strack

Der Spargel, das sogenannte Königsgemüse, ist nicht nur gut für den Geschmack, sondern auch für unsere Gesundheit. Spargel wirkt entwässernd, harntreibend und regt die Nierentätigkeit an. Daher ist er besonders geeignet für Menschen, die an Übergewicht leiden. Spargel fördert aber auch die Gesundheit herzkranker Menschen. Hier lesen Sie alle positiven Effekte von Spargel auf unsere Gesundheit.

Entwässerung durch den Spargel hat mehrere gesundheitliche Effekte

Für die Gesundheit übergewichtiger Menschen ist Spargel besonders empfehlenswert. Denn er wirkt entwässernd. Dadurch treibt er die Harn- und Nierentätigkeit an.
Aber auch für die Gesundheit herzkranker Menschen ist der Verzehr von Spargel empfehlenswert. Aufgrund der mangelenden Pumpleistung des Herzens ist der Flüssigkeitshaushalt bei Herzkranken häufig gestört. Die Entwässerung durch den Spargel sorgt für eine Entlastung des Herz-Kreislauf-Systems.

Außerdem werden durch die gesteigerte Harnausscheidung nach dem Spargel-Verzehr vermehrt Gift- und Schlackenstoffe aus dem Körper ausgeschieden. Dadurch unterstützt Spargel indirekt die Funktionen von Leber, Nieren und Lunge.

Spargel – eine „Stange“ an Vitaminen für unsere Gesundheit

Neben der Asparaginsäure im Spargel, die für die entwässernde Wirkung verantwortlich ist, hat das Gemüse noch eine ganze Menge Vitamine für unsere Gesundheit zu bieten. Spargel enthält neben den Vitaminen A, C, B1, B2 und Folsäure auch die Mineralstoffe Calcium, Phosphor, Kalium und Jod. Diese und weitere wertvolle Inhaltsstoffe enthält vor allem frischer Spargel. Zudem ist das Königsgemüse sehr kalorienarm: In 1000 g Spargel stecken nur 210 Kalorien. Spargel enthält kein Cholesterin und besteht zu 95% aus Wasser.

Wer keinen Spargel essen sollte

So gut Spargel für die Gesundheit ist – wer zu Nierensteinen neigt, sollte auf den Verzehr von Spargel verzichten.   Genauso sollten Menschen mit erhöhten Harnsäurewerten im Blut lieber keinen Spargel essen – hier könnte der Verzehr von Spargel zu schmerzhaften Gichtanfällen führen.   Wenn eines der beiden Krankheitsbilder auf Sie zutrifft, sollten Sie mit Ihrem Arzt absprechen, wie häufig Sie Spargel essen dürfen.

Bildnachweis: 114672446 / Adobe Stock

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Burkhard Strack

Burkhard Strack ist Fachjournalist (DFJV-Mitglied) in den Ressorts Gesundheit, Finanzen und Marketing, Werbeprofi (Google AdWords Premium Partner) und Inhaber des Beraterportals experto.de.