Gesundheit

Die größten Irrtümer: Fluorid ist unschädlich für Menschen

Fluorid ist täglicher Bestandteil unseres Lebens. Es kommt im Trinkwasser, in Zahnpasta und in Lebensmitteln vor. Viele Jahre wurde es als für den Menschen unschädlich eingestuft und die vielen Vorteile von Fluorid wurden betont. Doch stimmt das überhaupt?

Was ist Fluorid eigentlich und wofür wurde es eingesetzt?

Fluorid ist eine der giftigsten Substanzen dieser Erde und kann zu erheblichen Schäden führen. Fluoride sind Salze des Fluorwasserstoffes, welcher wiederum zurückgeht auf das Gas Fluor. Fluor als auch Fluorwasserstoff sind jeweils sehr giftig. Sie kommen grundsätzlich in der Natur nur in gebundener Form als Fluoride vor: z. B. Calciumfluorid oder Natriumfluorid.

Fluorid taucht vorwiegend im Zusammenhang mit dem Begriff Fluoridierung auf. Fluoridierung bezeichnet die Zugabe von Fluorid zu Lebensmitteln (wie Milch, Salz oder Trinkwasser) und Kosmetika (wie Zahnpasta). Eingesetzt wurde Fluorid vorwiegend als Prophylaxe gegen Karies.

Der Einsatz von Fluorid änderte sich jedoch mit dem Bekanntwerden der Folgeschäden. Fluorid kann grundsätzlich vom Körper nicht abgebaut werden und sammelt sich daher über Jahre hinweg an. Dabei kommt es dann zu einer langsamen Vergiftung des Körpers.

Fluorid ist schädlich für den Menschen

Dass Fluorid schädlich ist, hätte einem eigentlich schon klar sein können, als man gelesen hat, dass man Fluorid-haltige Zahnpasta nicht runterschlucken soll. Grundsätzlich verändert Fluorid die Enzyme des Körpers, sodass diese als Fremdkörper wahrgenommen werden.

Es greift sowohl das Nerven- als auch Immunsystem an. Generell ist es mittlerweile anerkannt, dass Fluorid Auswirkungen hat auf die Lungen, Nieren, die Leber und das Herz. Außerdem kann es zur Schädigung der Knochen und Zähne kommen, sowie zu einem erhöhten Risiko an Krebs zu erkranken. 

Sie sollten also darauf achten, so wenig Fluorid wie möglich zu sich zu nehmen. In den meisten Ländern, wie z. B. auch Deutschland, wird heutzutage auf die Fluoridierung von Trinkwasser verzichtet. Aber Fluorid ist dennoch in den meisten Salzen und auch manch einer Zahnpasta enthalten. Achten Sie also beim Kauf auf die Zusammensetzung.

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Burkhard Strack

Burkhard Strack ist Fachjournalist (DFJV-Mitglied) in den Ressorts Gesundheit, Finanzen und Marketing.