Gesundheit Praxistipps

Burn-out – aktive Prävention durch bewusste Lebensführung

Lesezeit: 3 Minuten Stress, Ängste und steigender Druck können ein Burn-out auslösen. Treffen kann die Erkrankung jeden. Der engagierte Banker ist genauso gefährdet wie die junge Mutter oder der Student.

3 min Lesezeit
Burn-out – aktive Prävention durch bewusste Lebensführung

Burn-out – aktive Prävention durch bewusste Lebensführung

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Erschöpfung und Ausgebrannt-Sein sind typische Anzeichen der psychischen Krankheit. Regelmäßiger, ausreichender Schlaf kann vorbeugen. Die richtige Matratze gibt es bei bett1.de.

Burn-out: Früherkennung und Vorbeugung durch gesunden Schlaf

Wer sich leer und ausgebrannt fühlt, nicht mehr gern zur Arbeit geht und die Lust am Leben verliert, sollte rechtzeitig reagieren: Hier droht ein Burn-out. Gerade engagierte Menschen sehen sich hier nicht im Fokus: Burn-out? Das bekommen die anderen!

Doch treffen kann es jeden. Die psychische Belastbarkeit hat Grenzen. Ursachen sind nicht immer berufliche Misserfolge oder privater Stress, sondern eine individuelle Kombination von inneren und äußeren Faktoren. Fühlt man sich emotional, physisch und geistig erschöpft, kann man von der Diagnose Burn-out ausgehen.

Zu den Frühwarnzeichen gehören Nervosität, schwindende Kreativität, Konzentrationsstörungen. Viele klagen über die Schwierigkeit, ein- und durchzuschlafen. Prävention ist möglich. Dazu sollte die eigene Lebensweise überprüft werden. Auch die Schlafgewohnheiten gehören dazu. Das betrifft nicht nur Zeit und Umfang, sondern auch Bett und Matratze. Liegehärten sind unterschiedlich. Eine zu weiche Matratze kann ebenso kontraproduktiv wirken wie eine zu harte

Wenn man einfach nicht mehr schlafen kann

Das Gedankenkarussell dreht sich. Man kann einfach nicht abschalten. Man fühlt sich erschöpft und müde, doch der Schlaf will nicht kommen.
Die Atmosphäre im Schlafzimmer ist entscheidend:

  • Auf eine farblich ruhige Einrichtung sollte geachtet werden.
  • Eine minimalistische Ausstattung ist zu bevorzugen.
  • Handy und Laptop sollten nicht im Raum sein.
  • Regelmäßiges Lüften und Sauberkeit sind Voraussetzungen für guten Schlaf.
  • Die Lichtverhältnisse sollten dem Zweck des Raums entsprechen.
  • Eine Verdunklung durch dichte Vorhänge sollte möglich sein.
  • Eine den eigenen Bedürfnissen entsprechend harte Matratze sollte vorhanden sein.
  • Bettwäsche aus Baumwolle oder Leinen ist atmungsaktiv und fördert gesunden Schlaf.

Wie finde ich die richtige Matratze?

Um die passende Matratze zu finden, sollte man seine Schlafgewohnheiten überdenken. Doch Matratzen wählt man nicht nur rein nach Gefühl. Ergonomische Faktoren spielen ebenso eine Rolle. Liegehärten haben entscheidenden Anteil an einem gesunden Schlaf. Sie beeinflussen die Lage des Körpers und damit die Schlafqualität.

Damit man die richtige Matratze findet, sollten Größe und Gewicht, Schlafposition und auch das Schwitzen in der Nacht überdacht werden.

Wer sich nicht sicher ist, findet mit der Bodyguard Matratze von bett1 eine Lösung. Die Matratze bietet zwei Liegehärten in einem Produkt: Es gibt eine mittelharte Seite und eine harte. So kann die Matratze einfach gewendet werden und man findet seinen idealen Härtegrad.

Wie oft sollte die Matratze gewechselt werden?

Manche Menschen wechseln eher die Tapete als ihre Matratze. Aufbau und Zusammenstellung des Bettes werden oft nachlässig behandelt. Für manche ist die Gestaltung des gesamten Schlafzimmers eher eine Nebensache.
Dabei handelt es sich gerade bei der Einrichtung dieses Raums um keine modische Attitüde, sondern um aktive Gesundheitspflege.

Spätestens beim Einsetzen von Rückenschmerzen, Schlafstörungen und einem drohenden Burn-out sollte über Schlafzimmer, Bett und Matratze nachgedacht werden. In der Regel wird empfohlen, die Matratze alle zehn Jahre zu wechseln. Das lässt sich gut planen und mit Veränderungen im Schlafraum und dem Austausch von Bettdecke und Kopfkissen kombinieren.

Bewegung, Schlaf und gutes Essen

Prävention erstreckt sich auf mehrere Bereiche, die sich in drei Gruppen zusammenfassen lassen: Bewegung, Schlaf und Ernährung. Wer nur am Schreibtisch oder vor dem Rechner sitzt, vernachlässigt seinen Körper und muss auch mit Ausfällen im kognitiven Bereich rechnen. Optimal ist ein Work-out, das auch schon in einem regelmäßigen Spaziergang pro Tag bestehen kann.

Sechs bis acht Stunden Schlaf sind ideal. Nicht immer lässt sich das mit beruflichen Anforderungen verbinden. Dennoch sollte versucht werden, mit regelmäßigen Zeiten für gesunden Schlaf zu sorgen. Dazu trägt auch ein gut ausgestattetes Bett mit passender, nicht zu weicher Matratze und atmungsaktiver Zudecke bei.

Bei gutem Essen denken viele bereits an eine gesunde Kost. Fettes Fleisch, Kohlenhydrate und Zucker sind oft schon vom Speisezettel verschwunden. Mit viel frischem Obst, einer gemüsebasierten Küche und reichlich zu trinken, wird der Körper rundum gut versorgt.

Energie-Booster im Alltag entdecken – Ressourcen aktivieren

Um Burn-out vorzubeugen, sollte man sich selbst nicht vergessen. Self Care und Achtsamkeit sind die Zauberworte, die vor Überanstrengung und Ausgebrannt-Sein bewahren. Dazu gehören eine ausgewogene Work-Life-Balance und Abwechslung. Allein der Wechsel der Tätigkeiten gibt einem jedes Mal einen kleinen Energie-Kick.
Wer oft Neues ausprobiert, auf Mikro-Abenteuer im Alltag setzt und seine sozialen Kontakte pflegt, der bewahrt sich selbst vor Burn-out und konditioniert sich auf emotionaler, kognitiver und physischer Ebene. Gleichzeitig macht das Leben einfach mehr Spaß!

Tipps gegen Burn-out im Überblick

Damit Burn-out keine Chance hat, sollte man die Gefahr rechtzeitig wahrnehmen und Vorsorge treffen. Dazu gehört eine gesunde Lebensweise mit ausreichend Bewegung an frischer Luft, mit sozialen Kontakten, gesunder Ernährung und genügend Schlaf in einer entsprechend gestalteten Umgebung. Der regelmäßige Check-up beim Arzt sollte selbstverständlich sein.

Bildnachweis: deagreez / stock.adobe.com

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