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Finanzoptimierung beim Vermögensaufbau: Investmentfonds als Alternative

Finanzoptimierung beim Vermögensaufbau: Investmentfonds als Alternative
geschrieben von Burkhard Strack

Wer seine private Altersvorsorge optimieren möchte, dem bietet sich mit Investmentfonds eine interessante Alternative zu anderen Formen der Geldanlage. Eine Anlage in einen Investmentfonds ist flexibler als viele andere Anlageformen.

Außerdem bietet ein Investmentfond den Vorteil der Risikostreuung.

Vorteil der Risikostreuung

Ein Investmentfonds arbeitet nach dem Prinzip der Risikostreuung: Das Geld der Anleger, die in den Fonds einzahlen, wird in verschiedene Vermögenswerte investiert. Das können zum Beispiel Wertpapiere, Immobilien, Bankguthaben oder andere Werte sein. Auf diese Weise wird nicht nur in eine einzelne Immobilie, Aktie oder Ähnliches investiert, sondern das angelegte Geld wird gleichzeitig in verschiedene Werte angelegt.

Mit dieser Diversifizierung ist es möglich, dass Verluste eines Wertes mit den Gewinnen anderer ausgeglichen werden können. So wird das Risiko von Kursschwankungen insgesamt gesenkt. Wer sich für diese Art der Finanzoptimierung entschlossen hat, aber bei der der Auswahl eines Investmentfonds noch unsicher ist, kann sich bei einem Beratungsunternehmen wie zum Beispiel www.horbach.de oder einem anderen Finanzdienstleister über die Chancen und Risiken informieren.

Hohes Maß an Flexibilität

Erhöhen, aussetzen, wieder verkaufen, neue Anteile hinzukaufen: Eine Anlage in einen Investmentfonds ist flexibler als viele andere Anlageformen. So kann man schnell auf sich ändernde persönliche Bedürfnisse reagieren. Zusätzlich sorgen rechtliche Vorschriften bei der Finanzoptimierung Ihrer Geldanlage mit Investmentfonds für Investitionssicherheit: Die Einzahlungen in den Fonds werden als sogenanntes Sondervermögen von einer Kapitalanlagegesellschaft verwaltet und sind somit vom eigenen Vermögen des Unternehmens getrennt – so ist das Geld vor etwaigen Ansprüchen Dritter geschützt.

Zwei Arten des Vermögensaufbaus

In einen Investmentfonds lässt sich auf zweierlei Art investieren: Mit einer Einmalanlage investiert man einen bereits angesparten Betrag in einen oder mehrere Fonds. Über einen vom Investor definierten Zeitraum werden die Anteile in einem Aktiendepot verwahrt. Ziel ist dabei, die Gewinne aus Kurssteigerungen und Ausschüttungen in diesem Zeitraum mitzunehmen.

Die zweite Art des Investmentsparen ist der Fonds-Sparplan: Hier wird in der Regel monatlich ein den persönlichen finanziellen Möglichkeiten entsprechender Betrag eingezahlt. Auf diese Weise lässt sich bereits mit kleinen Beträgen über einen langen Zeitraum hinweg eine beachtliche Summe ansparen, die sich durch Kurssteigerungen und Ausschüttungen noch vermehrt.

Über Ihren Experten

Burkhard Strack

Burkhard Strack ist Fachjournalist (DFJV-Mitglied), Werbeprofi (Google AdWords Premium Partner) und Inhaber des Beraterportals experto.de.

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