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Worauf Sie bei der Auswahl von Zins-Anlagen achten sollten

Die Finanzmarktkrise hat es in den vergangenen Monaten deutlich gezeigt: Wer allein auf Aktien setzt, kann kurz und mittelfristig gewaltige Verluste erleiden. Da ist es gut, einige stabilisierende Wertpapiere im Depot zu haben, die – unabhängig vom Börsenumfeld – auf jeden Fall jährliche Erträge abwerfen. Solche Erträge fließen Ihnen mit Zins-Anlagen automatisch zu.

Außerdem sind viele Zins-Anlagen derzeit noch günstig zu haben. Viele Anleihen notieren als Folge der US-Hypothekenkrise immer noch deutlich unter ihrem Nominalwert. Von einem echten Ausfallrisiko sind aber nur die "Subprime-Bonds" betroffen, also schlecht gesicherte Anleihen aus dem Umfeld der US-amerikanischen Immobilienfinanzierung. Das heißt, neben dem jährlichen Zinscoupon können Sie als Anleger zusätzlich Kursgewinne erzielen. Denn wenn Sie eine sichere Anleihe bis zur Fälligkeit halten, zahlt Ihnen der Emittent 100% des Nominalwertes zurück.
Zins-Anlagen gehören zu den wenigen Gewinnern der Abgeltungssteuer. Bisher werden die ausgeschütteten Zinsen in voller Höhe mit dem persönlichen Steuersatz und damit mit bis zu 42% besteuert (wer unter die Reichensteuer fällt, zahlt bisher sogar den Spitzensteuersatz von 45%).
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Über Ihren Experten

Burkhard Strack

Burkhard Strack ist Fachjournalist (DFJV-Mitglied) in den Ressorts Gesundheit, Finanzen und Marketing, Werbeprofi (Google AdWords Premium Partner) und Inhaber des Beraterportals experto.de.