Aktien & Börse

So schützen Sie sich vor einem Börsen-Crash 2016

So schützen Sie sich vor einem Börsen-Crash 2016
geschrieben von Sebastian Hell

An den Aktienmärkten ist die Stimmung momentan sehr gut. Der deutsche Aktienindex (DAX) ist auf über 11.400 Punkte gestiegen und die Jahresendrallye scheint voll in Gang zu sein. Dennoch mehren sich die Anzeichen, dass die Rallye an den Märkten nicht von den guten wirtschaftlichen Aussichten angetrieben wird.

Aufgrund der ausufernden Anleihenkäufe seitens der amerikanischen Notenbank (FED), der europäischen EZB, der Bank of England oder auch der Bank of Japan, befinden sich Dutzende von Billionen US-Dollar im Finanzkreislauf, die nur für spekulative Zwecke eingesetzt werden, aber nicht für sinnvolle Kreditvergaben an Unternehmen.

Die Folgen sind verheerend

Noch sieht alles rosig aus. Allerdings deuten mehrere Anzeichen daraufhin, dass es einen gewaltigen Crash im kommenden Jahr geben könnte:

  1. Die Rohstoffpreise befinden sich auf einem 16-Jahrestief: fallende Preise deuten daraufhin, dass die Wirtschaft nicht wächst und Unternehmen sowie Staaten weniger Waren nachfragen
  2. Wichtige Indikatoren für die globale Nachfrage wie die Schifffahrtsraten gemessen am "Baltic Dry Index" befinden sich auf einem Rekordtief
  3. Wirtschaftsindikatoren in den USA und China bleiben hinter den Erwartungen zurück, deuten sogar teilweise auf eine Kontraktion der Wirtschaft
  4. Deutschland bleibt trotz der guten Aussichten (viel Geld im Finanzsystem, niedrige Zinsen, kaum Inflation, hohe Beschäftigung) deutlich hinter seinem Potential zurück.

Die oben aufgeführten Gründe sind nur einige, die auf eine Marktkorrektur, wenn nicht einen größeren Crash hindeuten. Doch nun stellt sich die Frage, wie man sich davor schützen kann?

Setzen Sie auf Short-CFDs!

CFDs bieten eine tolle Möglichkeit um auf fallende Kurse zu setzen. Viele Anleger glauben leider, dass man an der Börse nur Aktien kaufen könne und nur Geld verdient, wenn der Markt steigt. Leider haben dadurch viele Privatinvestoren in den Crashes 2000 und 2008 sehr viel Geld verloren, weil Bankberater die Möglichkeit der Spekulation auf fallende Kurse nicht aufgezeigt haben.

Doch es gibt seit mehreren Jahren die Möglichkeit CFDs zu handeln und somit auf steigende (Long) als auch fallende (Short) Kurse zu setzen. Sie verdienen somit in jeder Marktphase, und nicht nur wenn es gut läuft. Ich setze selbst diese Methode seit Jahren erfolgreich bei meinen Anlagen ein.

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Sebastian Hell

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