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Forex-Trading: So geht es sicher über die Bühne

Forex-Trading: So geht es sicher über die Bühne
geschrieben von Burkhard Strack

Online-Trading ist in aller Munde: Jeder möchte mit ein paar Klicks auf PC oder App im Smartphone gutes Geld dazuverdienen und sein Vermögen für sich arbeiten lassen – so der Traum. In der Realität ist es nicht ganz so einfach: Um erfolgreich in den Aktienmarkt und sonstige Finanzgeschäfte einzusteigen, ist ein ganzer Schub Wissen nötig.

Wer Gewinn machen will, sollte sich gut informieren – und damit als allererstes in sein Grundwissen investieren. Allzu schnell passieren sonst unüberlegte Fehler, die einen nicht nur Nerven, sondern auch bares Geld kosten. Das gilt auch für einen besonders heißen Bereich des Online-Trading-Geschehens. Forex Trading ist aufgrund seiner hohen Geschwindigkeit und geringen Einstiegssummen gerade bei Amateuren sehr beliebt. Wie man sich als Forex-Trader etabliert und dabei nicht allzu oft auf die Nase fällt, erklärt dieser Artikel.

B wie Broker: Nicht in die Falle tappen!

Gut Bescheid wissen ist ein Muss – dieser Grundsatz wurde bereits abgehandelt. Und doch schützt einen auch die beste Vorbereitung nicht davor, einem unehrlichen Broker zum Opfer zu fallen, der einen um sein Erspartes bringt, anstatt es zu vermehren. Deshalb: Der Broker sollte mit Bedacht gewählt werden. Die beste Methode hierfür ist natürlich Mundpropaganda, doch wer keinen Fellow-Trader im näheren Freundeskreis hat, von dem er sich beratschlagen lassen kann, der darf sich auch gerne im Internet umsehen. In vielen Communities wurde das Thema des richtigen Brokers bereits ausgiebig diskutiert.

Übung macht den Meister

Beim Forex-Trading geht es um echtes Geld – verspielt man es, kann mit etwas Pech der Kontostand in die roten Zahlen sinken. Wer noch nicht so sicher auf den Beinen ist, probiert deshalb lieber ein kostenloses Demo Trading Konto aus. Hier kann man erste Schritte auf dem Forex-Markt tun, sich mit den Gesetzmäßigkeiten des Geschäftes anfreunden und mit virtuellem Geld erste Manöver versuchen. Fühlt man sich dann sicherer und sieht das auch im Erfolg seiner Strategie reflektiert, ist ein günstiger Zeitpunkt gekommen, mit echtem Geld einzusteigen. Doch niemals zu früh! Der Anfänger darf nicht übermütig werden und nach ein paar gut verlaufenen Trades schon denken, er hätte plötzlich eine Lizenz zum Gelddrucken.

Analysetechniken: Weniger ist mehr

Ein guter Broker bietet häufig eine ganze Reihe Analysetools, mit denen man sich einen Überblick über den Markt verschaffen kann. Als Anfänger ist man versucht, jedes dieser Tools in die eigene Übersicht zu integrieren – schließlich will man nichts verpassen und auch ja keine wichtigen Informationen übergehen, die dann zu einer kolossalen Fehlinvestition führen. Allerdings gilt auch hier der Grundsatz: Weniger ist mehr. Bei zu vielen Tools gerät man schnell in Verwirrung und die Analyse ist auch nicht mehr scharf genug, um wirklich treffsichere Entscheidungen zu fällen. Dies gilt vor allem für Tools, die im Prinzip das Gleiche messen.

Verluste einschränken: der Stop-Loss

Verluste machen alle Trader – auch die guten. Der Unterschied liegt häufig nur darin, wie hoch die Verluste sind. Oft lohnt es sich nicht, zu lange zu warten, dass eine Aktie sich wieder berappelt. Erfahrene Trader setzen deshalb Stop-Loss-Ordern ein: Wenn eine Aktie oder ein Währungspaar unter einen bestimmten Betrag fällt, wird sie automatisch verkauft.

Fazit: Forex-Trading ist aufregend und kann lukrativ sein – wenn man ohne Leichtsinn an das Geschäft herangeht.

Bildnachweis: Kaspars Grinvalds / stock.adobe.com

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Burkhard Strack

Burkhard Strack ist Fachjournalist (DFJV-Mitglied) in den Ressorts Gesundheit, Finanzen und Marketing, Werbeprofi (Google AdWords Premium Partner) und Inhaber des Beraterportals experto.de.