Aktien & Börse

Von Bankaktien sollten Sie erstmal besser die Finger lassen

Von Bankaktien sollten Sie erstmal besser die Finger lassen
geschrieben von Burkhard Strack

Derzeit kann niemand wirklich abschließend sagen, bei welcher Bank noch Leichen im Keller liegen. Die Entwicklung der vergangenen Wochen hat aber gezeigt, dass auch Institute betroffen sind, bei denen Sie es vermutlich am wenigsten erwartet hätten. Das hat natürlich auch Einfluss auf die Entwicklungen der Bankaktien. Aus diesem Grund sollten Sie bei Bankaktien in der näheren Zukunft extrem vorsichtig sein.

Vorsicht vor Bankaktien!
Mit Sicherheit kann bereits jetzt gesagt werden, dass praktisch jede größere deutsche bzw. europäische Bank mittels so genannter Zweckgesellschaft am amerikanischen Subprime-Hypothekenmarkt mitgemischt hat. Sicher, dabei hat sich auch die eine oder andere Adresse äußerst geschickt angestellt, doch dies bedeutet im Umkehrschluss dann auch, dass der hierdurch generierte Ertrag zukünftig nicht mehr fließen wird.

Darüber hinaus müssen sich Banken permanent neu refinanzieren. So geben Hypothekenbanken laufend Pfandbriefe raus, denn ohne sie wäre ein Neugeschäft nicht möglich. Durch die Krise könnte sich nun die Refinanzierung mit bisher als absolut mündelsicher angesehenen Bankaktien verteuern. Höhere Kosten auf der Finanzierungsseite stellen allein bereits einen wichtigen Grund dar, dass Sie von Bankaktien erst einmal besser die Finger lassen sollten.

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Burkhard Strack

Burkhard Strack ist Fachjournalist (DFJV-Mitglied) in den Ressorts Gesundheit, Finanzen und Marketing, Werbeprofi (Google AdWords Premium Partner) und Inhaber des Beraterportals experto.de.

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