Aktien & Börse

Börse: 4-Jahreszeiten im Depot

Börse: 4-Jahreszeiten im Depot
geschrieben von Burkhard Strack

Finanzmarktkrise, Rohstoffpreise, Devisen, Goldpreis – nur einige Schlagworte
die nichts als Kopfschütteln auslösen.

Noch vor einigen Wochen behaupteten die Analysten, dass der hohe Benzinpreis durch die steigenden Rohölpreise und dem gefallenen Dollar ausgelöst wurde. Mittlerweile ist der Rohölpreis um rund 25% gefallen, der USD im gleichen Zeitraum um knapp 10% gestiegen.

Warum passen sich die Preise an den Zapfsäulen nicht an? Welche Argumente bringen die Analysten heute?

Noch markanter ist die Entwicklung bei den Edelmetallen. In den USA sind derzeit keine 1-Unzen-Silber American Eagle erhältlich, auch die 1-Unzen American Gold Eagles sind ausverkauft – und dennoch fallen die Preise.

Ursachen hierfür sind die „Leerverkäufer“, d.h. Spekulanten, welche auf fallende Kurse setzen, ohne dass sie tatsächlich im Besitz der Titel sind. In meinen Augen sind das Börsen-Hassardeure, welche sich kurzfristig bereichern wollen.

Früher hat man sich auf die 4-Jahreszeiten bequem einrichten können: Frühling, Sommer, Herbst und Winter. An der Börse spielen sich für die Anleger heute die 4-Jahreszeiten innerhalb einer Woche ab.

Hier bewahrheitet sich wiederum die Tatsache: „Das an der Börse verdientes Geld ist Schmerzensgeld. Erst kommt der Schmerz, dann kommt das Geld!“

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Burkhard Strack

Burkhard Strack ist Fachjournalist (DFJV-Mitglied) in den Ressorts Gesundheit, Finanzen und Marketing, Werbeprofi (Google AdWords Premium Partner) und Inhaber des Beraterportals experto.de.

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