Aktien & Börse

TaxLiens: Mit Steuerschulden ein Vermögen aufbauen

Ein Paradoxon zu Krisenzeiten? Nein: Hohe Verfügbarkeit, attraktive Rendite und hohe Sicherheit: Drei Investmententscheidungen, die sich in der Vergangenheit immer ausgeschlossen haben (magische Dreieck). Haben Sie sich nicht schon mal überlegt, ob es nicht eine Anlageform gibt, welche all die Punkte Sicherheit, Rendite und Verfügbarkeit gewährleistet ohne jedoch an der Börse mit Aktien, Obligationen, Währungen oder Zinsen zu spekulieren? Eine Antwort ist “TaxLiens”.

Wie überall auf der Welt bezahlen Immobilienbesitzer Steuern auf ihre Liegenschaften. Auch in den USA. Aber anders als bei uns, bezahlen die Amerikaner die Steuern in Prozenten des aktuellen Verkehrswertes. Somit bezahlt z. B. ein Immobilienbesitzer in den USA durchschnittlich 30.000 USD pro Jahr, wenn seine Immobilie ein Wert von 1 Mio. USD hat.

Sofern der "Steuerschuldner" diesen Betrag nicht fristgerecht bezahlt, erhebt das Finanzamt eine Verzugsgebühr zwischen mind. 18% in einigen Staaten bis zu 300% z. B. in Texas. Diese Verzugsgebühr bezahlt er nicht pro rata temporis, sondern bei Verzug.

Damit das US-Finanzministerium jedoch schnell an das Geld der Steuerzahler kommt, bietet er diese "TaxLiens" als Zertifikate an institutionelle Anleger an. Somit kann z. B. ein Fonds solche Zertifikate aufkaufen.

Das interessante am TaxLien-Konzept ist jedoch, dass – sofern der Schuldner auch die Verzugszinsen nicht fristgerecht bezahlt (zwischen 3-6 Monaten) – die Immobilie LASTENFREI an den TaxLien-Fund verfällt. Somit kann ein Fonds eine Immobilie im Wert von 1 mio. USD für 30.000 USD erwerben. Da jedoch – wie überall – die meisten Immobilien fremdfinanziert sind (Hypotheken), kaufen in der Regel die Banken diese TaxLiens auf, damit sie ihre Hypotheken nicht verlieren.

Diese TaxLiens werden schon seit Jahrzehnten in den USA betrieben, einige Fonds (ausschliesslich in der USA) betätigen sich in diesem Segment. Im Januar 2009 startet der weltweit erste TaxLien-Funds in EUR und wird monatlich handelbar sein.

Das "worst-case", was passieren kann ist, dass ein "Steuerschuldner" seine TaxLiens nicht bedienen kann und somit der Fonds (und damit die Anleger) eine sehr gute Rendite erwirtschaftet. Der Fondsmanager hat dann die Möglichkeit, die Immobilie rentabel zu verkaufen oder zu vermieten. Andernfalls erhält der Fonds interessante Renditen ab 18% unterjährig, somit hat der Fondsmanager die Möglichkeit das Geld mehrmals im Jahr zu reinvestieren.

Die einzelnen Finanzämter garantieren die hohen Renditen bei Verzug und der Fonds ist monatlich handelbar. Das Mindestinvestment liegt bei 10.000 EUR.

Es kann davon ausgegangen werden, dass dieser Tax-Liens-Fund jährlich zwischen 15% und 25% erwirtschaften wird.

Eine exquisite Schweizerische Privatbank und eine renommierte Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (Big  5) konnten hierfür gewonnen werden.

Ein TaxLien-Investment eignet sich ideal für konservative Anleger als Beimischung bis zu 35% in einem klassischen Depot. Der TaxLien Funds wird auch in Form einer Leibrenten-Versicherung angeboten.

Ein Konzept, das überzeugt!

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Über Ihren Experten

Burkhard Strack

Burkhard Strack ist Fachjournalist (DFJV-Mitglied) in den Ressorts Gesundheit, Finanzen und Marketing, Werbeprofi (Google AdWords Premium Partner) und Inhaber des Beraterportals experto.de.