3 Gründe, wieso Sie einen Forex Broker nutzen sollten

3 Gründe, wieso Sie einen Forex Broker nutzen sollten

Forex Broker übermitteln ihren Kunden Kenntnisse über den Online Forex-Handel. Diese Kenntnisse sollten leicht und verständlich überbracht werden. Ein fürsorglicher Forex Broker stellt seinen Kunden einen sogenannten Handels-Simulatur kostenlos bereit.

Was ist ein Forex Broker?

Ein Broker stellt dem Trader für seinen Handel mit Devisen seine Plattform zur Verfügung. Dabei administriert er die Konten seines Kunden und hält die Plattformen stets am Laufen. Außerdem sollte er dafür sorgen, dass die Plattform an den Interbankenmarkt angeschlossen ist. Der Ansprechpartner für den Trader ist der Broker. Für diese Dienstleistungen berechnet sich der Broker einen kleinen Teil des Spread (das ist die Differenz zwischen An- und Verkaufskurs).

Wichtig ist beim Forex-Handel das Einrichten eines Demokontos. Ohne dieses Konto und ohne Forex Broker ist für Privatanleger der Forex-Handel nicht zu bewerkstelligen.

Welchen Nutzen bringt ein Forex Broker?

Im Devisenhandel werden im Schnitt am Tag bis zu 5,3 Billionen US Dollar umgesetzt. Selbst bei fallenden Kursen werden Gewinne erzielt. Während im Spothandel reale Handelspositionen verlangt werden, kann im Forex-Handel über einen Hebel mit einem relativ kleinen Einsatz ein großes Kapital bewegt werden. Aber gerade der Einsteiger sieht sich in der Pflicht den richtigen Broker zu finden.

3 Gründe, die für einen Forex Broker sprechen:

Den richtigen Broker zu finden, ist nicht einfach. Am besten ist, wenn man verschiedene Anbieter vergleicht. Testberichte der besten Broker wie hier auf www.forexbroker.de sind leicht zugänglich.

1. Die Währungspaare

Der Trader kann davon ausgehen, dass die Wertigkeit eines Brokers mit seinen zur Verfügung gestellten Währungspaaren steigt. Als Einsteiger sollte man zuerst darauf keine Rücksicht nehmen. Die Erfahrungen sollten mit großen Währungen zusammengestellt werden. So gibt es synthetische Währungen, die vollkommen intransparent sind und die man nicht einfahren sollte.

2. Market Maker

Im Forex-Handel gibt es zwei Brokermodelle. Es handelt sich um den Market Maker, der die Kurse selbst gegen ihre Kunden stellt. Kritiker gehen davon aus, dass dem Trader dadurch Nachteile beschert werden, da er keine Ahnung hat, wie der Kurs im Vergleich zum Marktpreis zum Zeitpunkt der Ausführung ist. Wenn der Makler den Kundenkurs ablehnt, kommt es zu einem Re-Quote, einem neuerlichen Kursaufruf. Die andere Seite ist das Modell des Non-Dealing-Desks. Bei diesem Modell zeigt der Broker seine tatsächliche Aufgabe: Er bringt die Order des Kunden sofort in den Markt. Vorteilhaft sind dabei transparente Angebot- und Nachfragekurse, außerdem ist eine höhere Liquidität vorhanden.

3. Ist Forex Trading einzigartig?

Mit Privatanlegern wird das Achtfache beim Forex Trading umgesetzt, was private Anleger an der Wall Street an Umsatz generieren. Dabei heißt das Zauberwort Liquidität, die es den Tradern erlaubt, hohe Summen zu bewegen und auch beweglich zu bleiben. Große Summen werden in aller Regel in wenigen Sekunden ausgeführt und der einzelne Marktteilnehmer kann kaum Kurse machen, wie es beispielsweise am Aktienmarkt der Fall ist.

Durch die große Liquidität wird der technischen Analyse bei der Analyse von Wechselkuren eine hohe Bedeutung beigemessen. Die Hochs und Tief von verschiedenen Forex Brokern sollten an wichtigen Chartmarken verglichen werden. Sind die Kurse zu stark abweichend, sollten die Alarmglocken läuten.

Beim Devisenhandel werden auf kleinste Veränderungen zweier Währungspaare zusammen gesetzt. So kann ein Anstieg von EUR/USD von 1,4711 auf 1,4722 prozentmäßig gesehen keine große Sache sein, gerade dann, wenn man beispielsweise im Vergleich eine Aktie sieht. Erst wenn Fremdkapital eingesetzt wird, ermöglicht es der erzeugte Hebel, diese Kursveränderung mit kleinem Kapitaleinsatz an Bedeutung gewinnen zu lassen.

Veröffentlicht am 14. Oktober 2015