Verbrauchertipps

Spenden-Abzocke: Wie Sie sich vor gefälschten Spendenaufrufen schützen

Besonders in der Weihnachtszeit oder nach schlimmen Katastrophen wie zuletzt nach dem schweren Hurrikans in Mittel- und Nordamerika und dem Erdbeben in Pakistan kommen gefälschte Spendenaufrufe immer wieder vor. Grundsätzlich nicht mehr auf Spendenaufrufe zu reagieren hieße aber, das Kind mit dem Bade auszuschütten. Die folgenden drei Tipps schützen Sie vor Betrug.

  1. Prüfen Sie, bevor Sie Geld überweisen, ob hinter dem Aufruf eine seriöse Organisation steht. Vertrauen können Sie Organisationen, die das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale fragen (DZ) tragen. Sie sind im Internet aufgelistet (www.dzi.de).
  2. Überweisen Sie niemals Geld auf ein Konto, das in einer E-Mail aufgeführt ist. Klicken Sie auch nie auf einen Link, der in der E-Mail genannt ist und vermeintlich auf das Spendenformular einer seriösen Hilfsorganisation führt. Gehen Sie lieber auch die Internet-Seite der betreffenden Organisation, überprüfen Sie die Bankverbindung, oder erteilen Sie Ihre Einzugsermächtigung über das Spendenformular, das Sie von deren Homepage aus anklicken.
  3. Und noch ein Hinweis: Die Mitleid erregenden handschriftlichen Bettelbriefe angeblicher Opfer von Naturkatastrophen, Korruption oder Gewalt sollten Sie grundsätzlich ignorieren!
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Über Ihren Experten

Burkhard Strack

Burkhard Strack ist Fachjournalist (DFJV-Mitglied) in den Ressorts Gesundheit, Finanzen und Marketing, Werbeprofi (Google AdWords Premium Partner) und Inhaber des Beraterportals experto.de.