Verbrauchertipps

So senken Sie Ihre Mietnebenkosten

So senken Sie Ihre Mietnebenkosten
geschrieben von Burkhard Strack

Die Mietnebenkosten werden nicht ohne Grund oft als die „zweite Miete“ bezeichnet. Wir haben ein paar Tipps für Sie, wie Sie die Betriebskosten senken können. Besonders bei den Heiz- und Stromkosten ist oft ein unentdecktes Sparpotenzial vorhanden.

Mietnebenkosten: So sparen Sie Heizkosten
Die Heizkosten machen einen großen Teil der Mietnebenkosten aus. Durch zugige Stellen in der Wohnung sind sie oft höher als nötig: Denn durch die Zugstellen verheizen wir bares Geld. Wenn Sie eine leistungsfähige Dunstabzugshaube mit Abluft nach draußen besitzen, können Sie die Zugstellen ganz einfach finden: Schließen Sie die Fenster und stellen Sie sie auf die höchste Stufe. Überprüfen Sie nun, ob durch undichte Stellen Luft von draußen nachströmt.

An den Fenstern helfen Schaumstoffdichtungsbänder aus dem Baumarkt gegen Spalten von etwa drei bis fünf Millimetern Breite. Bis zu sechs Millimeter breit sind Profildichtungen, die Sie auch verwenden können. Pfeift der Wind unter den Türen hindurch, können Sie mit Bürstendichtungen Abhilfe schaffen, um Ihre Mietnebenkosten zu senken.

Mietnebenkosten: So sparen Sie Stromkosten
Ein immer größerer Posten der Mietnebenkosten sind die Stromkosten. Ein Wechsel des Stromversorgers kann sich lohnen. Oft sind die alteingesessenen Versorger teurer als die neuen Anbieter, bei denen Sie Strom aus Wind, Wasser oder Biomasse bekommen können. Ein Wechsel senkt also nicht nur Ihre Mietnebenkosten, sondern auch die Umweltbelastung. Einen Überblick bieten Vergleichsportale wie Verifax.

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Burkhard Strack

Burkhard Strack ist Fachjournalist (DFJV-Mitglied) in den Ressorts Gesundheit, Finanzen und Marketing, Werbeprofi (Google AdWords Premium Partner) und Inhaber des Beraterportals experto.de.

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