Verbrauchertipps

Sie können auch Ihren nahen Angehörigen eine Pensionszusage erteilen

Eine Pensionszusage ist nicht nur für Sie selbst, sondern auch für nahe Angehörige möglich – vor allem für mitarbeitende Ehegatten. Die Zusage muss allerdings dieselben strengen Kriterien erfüllen wie bei beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführern.

Zulässig sind auch Versorgungszusagen an Hinterbliebene im Todesfall. Als Begünstigte kommen dabei verheiratete Ehepartner, aber genauso nichteheliche Lebenspartner infrage. Die Befürchtung, dass das Finanzamt die Pensionszusage in einem solchen Fall "kassieren" und eine verdeckte Gewinnausschüttung annehmen könnte, ist weit verbreitet, aber nicht berechtigt.

Voraussetzung für die Anerkennung der Pensionszusage ist aber auch in diesen Fällen, dass Sie alle Anforderungen an die steuerliche Anerkennung der Pensionszusage erfüllen und darüber hinaus folgende Vorgaben einhalten:

  • Ihr Lebenspartner benötigt eine schriftliche Bestätigung, dass ihm diese Zusage einer Hinterbliebenenvorsorge bekannt ist.
  • Sie müssen mit Ihrem Lebenspartner einen gemeinsamen Haushalt führen oder eine "zivilrechtliche Unterhaltspflicht" gegenüber der oder dem zu Versorgenden haben (z.B. gemeinsames Kind).
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Über Ihren Experten

Burkhard Strack

Burkhard Strack ist Fachjournalist (DFJV-Mitglied) in den Ressorts Gesundheit, Finanzen und Marketing, Werbeprofi (Google AdWords Premium Partner) und Inhaber des Beraterportals experto.de.

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