Verbrauchertipps

Gebrauchte Babykleidung: trendy und ökologisch sinnvoll

Viele Mütter kennen das Problem: Besonders im ersten Lebensjahr ihres Babys wächst es so schnell, dass Kleidungsstücke teilweise nur wenige Wochen richtig passen. Der Kauf neuer Kleidung steht daher fast jede Woche auf dem Programm.

Allerdings befinden sich Familien zu diesem Zeitpunkt häufig nicht in einem Zustand des finanziellen Überflusses, da viele weitere Anschaffungen rund ums Kind zu machen sind. Anstatt immer in die Geschäfte des örtlichen Handels zum Shoppen zu gehen oder online nach Schnäppchen zu suchen, bietet es sich gerade bei Babys an, gebrauchte Babykleidung zu kaufen. 

Babykleidung in hervorragendem Zustand

Ein großer Vorteil bei gebrauchter Babykleidung ist, dass sie sich meistens in einem sehr guten Zustand befindet. In den ersten Monaten ist das Kind schließlich noch nicht sonderlich aktiv, sondern hauptsächlich damit beschäftigt, im Liegen seine Umgebung mit Augen und Händen zu erkunden. Die Zeit, in der sich große Flecken vom Tollen auf dem Rasen oder im Matsch sowie Risse durch wilde Rangeleien im Stoff befinden, folgt erst in einigen Jahren.

Flecken entstehen im ersten Lebensjahr überwiegend dadurch, wenn beim Essen mit den Fingern oder den ersten Versuchen mit dem Löffel etwas daneben geht. Durch ein Lätzchen lässt sich aber die Gefahr deutlich einschränken.

Wenn Sie sich gebrauchte Babykleidung einmal genauer ansehen, merken Sie, dass sie sich aufgrund der kurzen Tragedauer und der fehlenden Aktivität in vielen Fällen in einem hervorragenden Zustand befindet. Käufer erhalten daher ein hochwertiges Kleidchen, einen schönen Pullover oder eine niedliche Babyjeans für nur wenig Geld. Hier lässt sich wirklich viel Geld sparen.

Empfindliche Haut des Babys schonen

Die gebrauchte Babykleidung hat aber noch weitere Vorteile, die Eltern nicht außer Acht lassen sollten. Beim Waschen von Kleidung kann es in der ersten Zeit noch dazu kommen, dass sich Farbe oder andere Schadstoffe lösen – Stoffe, die sonst in Kontakt mit der empfindlichen Babyhaut gekommen wären.

Ihrem Baby bleibt dies durch einen Second-Hand-Kauf erspart. Besonders Babys, die schnell mit Rötungen oder Reizungen der Haut reagieren, profitieren davon.

Mit Rücksicht auf die Natur

Ökologisch sinnvoll ist es ebenfalls, nicht immer zu Neuware zu greifen. Die ständige Produktion von neuer Kleidung bedeutet für die ärmeren Produktionsländer häufig eine Belastung der Natur. Am Beispiel des Wasserverbrauchs ist dies deutlich zu erkennen: Für eine Jeans sind durch den Anbau von Baumwolle und die intensiven Waschungen bei einer Färbung ungefähr 8.000 Liter Wasser notwendig.

Öko-Kleidung aus Bio-Baumwolle ist zwar ein sinnvoller Schritt, trotzdem ist es dafür notwendig, außerhalb von Deutschland Baumwolle anzupflanzen und hierher zu transportieren. Für Familien, die auf den günstigen Preis achten müssen, ist diese Variante häufig aber nicht zu realisieren. Um ökologisch wertvoll zu handeln, ist es daher nur naheliegend, auf gebrauchte Babykleidung online in Kleinanzeigenmärkten wie bei ebay zurückzugreifen. Nicht nur der Geldbeutel freut sich darüber, sondern ebenso Mutter Erde!

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Über Ihren Experten

Burkhard Strack

Burkhard Strack ist Fachjournalist (DFJV-Mitglied) in den Ressorts Gesundheit, Finanzen und Marketing, Werbeprofi (Google AdWords Premium Partner) und Inhaber des Beraterportals experto.de.