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Finanzplanung – Sicherheit um jeden Preis?

“Gier frisst Hirn”, so ein bekannter Börsenspruch. Aber auch ein extremes Sicherheitsbedürfnis vieler Anleger führt zu wenig sinnvollen Anlagen. Im Umfeld der sehr schwachen Aktienmärkte ziehen viele Anleger Gelder aus risikobehafteten Anlagen ab und legen “sicher” an. Doch die dabei zu erzielenden Renditen sind so gering, dass die Anleger unter dem Strich Geld verlieren.

3% p.a. auf Tagesgeld, 2,13% p.a. mit der Tagesanleihe des Bundes, 2,75% p.a. mit einem 6-jährigen Bundesschatzbrief…..die Anleger kaufen aktuell alles, was nur irgendwie sicher erscheint. Dass hierbei nach Abzug von Inflation und ggf. Steuern kaum noch etwas übrig bleibt, wird gern verdrängt. Und wie sieht es mit einem, zumindest theoretischen, Emittentenrisiko aus?  

Wer absolute Sicherheit möchte, wählt Investmentfonds!

  • Gesetzlicher Insolvenzschutz durch das Sondervermögen, das alle Einlagen selbst im theoretischen Fall einer Insolvenz der Fondsgesellschaft schützt
  • Treuhänderische Verwaltung im ausschließlichen Interesse der Anleger, mit staatlicher Aufsicht
  • Breite Risikostreuung des Vermögens über eine Vielzahl von Wertpapieren, Emittenten oder Immobilien
  • Höchste Transparenz über Entwicklung, Struktur und Kosten durch halbjährliche Berichte

Und Investmentfonds sind nicht immer mit "Risiko" verbunden!

Für nahezu jeden Anlegertyp mit seinen ganz individuellen Zielen und Wünschen gibt es passende Lösungen. Diese Lösungen müssen nicht immer die sein, die Ihnen Ihre Hausbank empfiehlt! Informieren Sie sich neutral und lassen Sie sich von unabhängigen Experten beraten , inwieweit Investmentfonds für Sie sinnvoll sein können und welche Lösungen es gibt.

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Sven Bayer