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5 Gründe, mit Anbietern der Sharing Economy Urlaub zu machen

5 Gründe, mit Anbietern der Sharing Economy Urlaub zu machen
geschrieben von Burkhard Strack

Der Sharing Economy Urlaub ist nicht nur preisgünstig, sondern hat auch noch vor Ort viele weitere Vorteile. Aus diesem Trend, im Urlaub auf kommerzielle Anbieter zu verzichten und stattdessen Dinge mit anderen Menschen zu teilen, hat sich mittlerweile eine lukrative Industrie entwickelt, die unter anderem durch AirBnB, Wimdu, 9flats und Co bestimmt wird. Folgende Gründe sprechen für diese Anbieter.

Nicht nur die Zahl der Anbieter für Sharing Economy wächst kontinuierlich, sondern auch die Zahl der Privatleute, die diese zum Erstellen ihrer Annoncen nutzen.

  1. Das Angebot
  2. Finanzielle Vorteile
  3. Erfahrungen sammeln
  4. Bewertungen in Portalen
  5. Keine überflüssigen Leistungen

1. Das Angebot an Sharing Economy Anbietern ist groß und keinesfalls einseitig

Die Auswahl ist also riesig und Urlauber sind keinesfalls auf lediglich ein Portal oder einen Anbieter angewiesen. Stattdessen lohnt es sich für Sie, zumindest zwei bis drei der größeren Portale zu durchforsten. So ist nicht nur die Chance höher, dass die gebuchte Wohnung oder das geliehene Auto eher Ihren eigenen Wünschen entsprechen, auch ergibt sich damit ein klarer finanzieller Vorteil. Gleiches gilt für schlechte Erfahrungen mit einem bestimmten Portal. Sollte das der Fall sein, können Sie einfach einen anderen großen Anbieter wählen.

2. Die Sharing Economy bringt erhebliche finanzielle Vorteile mit sich

Urlaub mit Anbietern der Sharing Economy ist wesentlich günstiger, als wenn Sie Hotelketten und Reiseveranstalter buchen würden. Die erhebliche Ersparnis ergibt sich vor allem durch die kostengünstigen Angebote der Privatleute, die diese Portale zum Einstellen von Wohnung, Auto, Parkplatz und Co. nutzen.

Dank der großen Auswahl der Anbieter können Sie zugleich zwischen den Portalen hin- und herwechseln. Läuft aktuell eine besondere Rabattaktion, steigt der finanzielle Vorteil sogar noch einmal erheblich. Wenn Sie sich die Zeit nehmen und Angebote vergleichen, können Sie mit einer ganz schmalen Urlaubskasse weit in die Welt hinaus reisen.

3. Vor Ort: Erfahrungen sammeln und internationale Freunde finden

Auch das Zwischenmenschliche spielt in vielen Teilen der Sharing Economy eine wichtige Rolle, ganz besonders wenn Sie sich für einige Tage in einer fremden Wohnung einquartieren. Auf diese Weise erhalten Sie nicht nur einen ortskundigen Vertrauten, sondern Sie knüpfen unter Umständen internationale Freundschaften und wertvolle Kontakte für spätere Reisen.

Viele Anbieter und Privatleute finden in den Annoncen auch einige Worte über sich selber, anhand derer Sie sich einen ersten Überblick über den Charakter verschaffen können. Gemeinsame Interessen machen den Urlaub dann nicht nur unterhaltsamer, auch erhalten Sie so einen authentischen Einblick in das Urlaubsland und die Region.

4. Bewertungen in den Portalen als qualitativer Maßstab

Damit der Sharing Economy Urlaub nicht zum Desaster wird, liefern die Portale authentische Bewertungen von anderen Urlaubern. Diese funktionieren ähnlich wie auch Bewertungsportale für Hotels oder Dienstleister.

Urlauber, die ein bestimmtes Angebot beansprucht haben, können im Nachhinein ihre Erfahrungen darüber online teilen. Für Reisende, die diesen Anbieter zu einem späteren Zeitpunkt in Erwägung ziehen, sind diese Bewertungen ein qualitativer Maßstab. So können Sie weitestgehend sicher sein, dass Wohnung, Auto und Co. auch Ihren eigenen Anforderungen gerecht werden und Sie nicht die "Katze im Sack" kaufen.

5. Kein Geld in überflüssige Leistungen investieren

Umfragen zeigen, dass viele Reisende der Sharing Economy typische Leistungen in Hotels für überflüssig und überteuert halten. Wer in einem fremden Land ist, möchte meist nicht das heimische Essen im Hotelzimmer genießen. Auch Pagen für Gepäck werden vor allem bei jungen und gesunden Leuten nicht nötig.

All diese Leistungen verursachen bei einer klassischen Urlaubsbuchung aber Kosten. Bei der Sharing Economy gibt es diese nicht, was nicht weiter schlimm ist, wenn Sie sie sowieso nicht benötigen.

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Burkhard Strack

Burkhard Strack ist Fachjournalist (DFJV-Mitglied) in den Ressorts Gesundheit, Finanzen und Marketing, Werbeprofi (Google AdWords Premium Partner) und Inhaber des Beraterportals experto.de.

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