Finanzen

Unzulässige Bankgebühren: Nicht für alles darf Ihre Bank Ihnen Geld abknöpfen …

Lesezeit: < 1 Minute Viele Leistungen gehören zu den Pflichten Ihrer Bank. Sie darf sie deshalb nicht in Rechnung stellen. Zahlreiche Gerichtsurteile, darunter auch einige des Bundesgerichtshofes (BGH) und eines des Bundesverfassungsgerichts (BverfG), haben dies in den letzten Jahren immer wieder klargestellt. Wehren Sie sich also, wenn Sie die Bank zu Zahlungen verdonnert, die sie laut Rechtsprechung nicht verlangen darf. Verweisen Sie einfach auf die entsprechende Gerichtsentscheidung. In der Praxis sind folgende Fälle relevant:

Attraktive Zinssätze bei Tagesgeldkonten

Lesezeit: < 1 Minute Hohe Zinssätze für Tagesgeldkonten werden überall angepriesen. Oft handelt es sich jedoch nur um Lockangebote der Banken. Meist steckt dahinter ein ganzes Paket, als Beispiel: Die 8 Prozent Zinsen im Jahr gelten nur für die Hälfte der Mindestanlage von 30.000 Euro und auch nur für 90 Tage. Die andere Hälfte wird in Fonds investiert und der Zinssatz sinkt von 8 auf 3,1 Prozent. Andere Angebote sind durch eine maximale Anlagesumme begrenzt, auf 20.000 Euro beispielsweise bei Tchibo mit CortalConsors.

Rohstoffe: Die Hausse ist noch lange nicht zu Ende – steigen Sie jetzt ein

Lesezeit: 3 Minuten Rohstoffe dürfen in keinem gut gemischten Depot fehlen. Denn der Megatrend Rohstoffe ist noch lange nicht zu Ende. Vor allem der Rohstoffhunger der aufstrebenden asiatischen Länder wird die Hausse langfristig weiter antreiben. Mit dem ETF auf den Rogers International Commodity Index können Sie auf einfache Weise das breite Spektrum dieser lukrativen Anlageklasse abdecken.

Gewinne sichern und Rendite optimieren mit einer Stop-Loss-Order

Lesezeit: 2 Minuten Bei Börsengeschäften gilt der Spruch: Nur realisierte Gewinne sind echte Gewinne. Damit soll ausgedrückt werden, dass sich zwischenzeitlich erzielte Kursgewinne oft wieder in Rauch auflösen. Wer als Aktionär ein Problem damit hat, aktiv eine Verkaufsentscheidung zu treffen, oder wer schlicht und einfach nicht die Zeit hat, jeden Tag die Kurse im eigenen Depot zu kontrollieren, kann ein gutes Hilfsmittel nutzen: eine Stop-Loss-Order.

Aktionärs-Hauptversammlungen: Nutzen Sie Ihr Stimmrecht

Lesezeit: < 1 Minute Zu Ihren wichtigsten Rechten als Aktionär gehören das Rede- und das Stimmrecht auf der Hauptversammlung (HV): In früheren Jahren waren Sie als Aktionär gut dran. Wenn Sie zu den Hauptversammlungen fuhren, hatten Sie meist über eine höhere Ausschüttung zu beschließen. In der gegenwärtigen Situation ist das ganz anders.

Steuervorteil durch sogenannte Auffang-Depots?

Lesezeit: < 1 Minute Auffang-Depots in der Schweiz bieten angeblich einen Steuervorteil für Anleger aus Deutschland. Es soll sich um eine Möglichkeit handeln, die Abgeltungssteuer legal zu umgehen. Zu diesem Zweck sollen in Depots ruhende Wertpapiere in ein neu eröffnetes Depot in der Schweiz übertragen werden. Beim späteren Verkauf der Wertpapiere sollen deutsche Aktionäre keine Steuern zahlen müssen.

Anlagestrategien: Value Investing

Lesezeit: < 1 Minute Zu den Grundlagen eines langfristigen Erfolgs an den internationalen Finanzmärkten zählt die Auswahl der für den einzelnen Investor richtigen Anlagestrategie. Vor Aufnahme der Investition sollten daher die Erfordernisse, Ansprüche, Ziele und Risikobereitschaft möglichst konkret ermittelt werden, da diese Faktoren Rückschlüsse auf die erforderliche Anlagestrategie zulassen. So kann auf der Grundlage des Erfahrungs- und Risikoniveaus eines Anlegers ermittelt werden, ob und in welchem Umfang er Aktienkäufe tätigen kann.

Die O’Higgins Dividendenstrategie

Lesezeit: 3 Minuten Anleger orientieren sich bei der Aktienbewertung oft an den Wachstumsaussichten und weniger an den substanziellen Faktoren, die auf einen Aktienkurs wirken. Mittlerweile richten viele Anleger Ihr Augenmerk wieder auf die eigentliche Funktion von Aktien: sie sollen Ihnen als Aktionär und Miteigentümer Gewinne bringen, also Dividenden ausschütten. Die Dividendenstrategie ist ein Klassiker des sicheren Anlegens.

Mit Anleihen lohnend Geld verleihen

Lesezeit: 2 Minuten Anleihen dienen der langfristigen Kreditfinanzierung. Staaten, Banken ebenso wie Unternehmen nutzen dieses Finanzinstrument, um sich Kapital zu beschaffen. Die Anleihe wird dabei in Teilschuldverschreibungen zerlegt und je nach Herausgeber als Pfandbrief, Kommunalobligation oder Unternehmensanleihe emittiert.

Der Softwarekonzern SNP macht einen Quantensprung

Lesezeit: 2 Minuten Der Softwarekonzern SNP optimiert und überarbeitet Firmensoftware, die von der bekannten Walldorfer Softwareschmiede SAP entwickelt wurde. Im Laufe der Jahre konnte SNP eine Fülle von Erfahrungen in weit über 100 Projekten zum Teil mit großen Kunden erwerben. Bei den einzelnen Projekten stimmen die Berater von SNP die IT-Lösungen und Prozesse auf die Arbeitsabläufe der Kunden ab oder passen die SAP-Standardsoftware auf die jeweiligen sich ändernden Unternehmensstrukturen an. Dabei werden interne und externe Schnittstellen neu verbunden oder anders verknüpft.

Indexzertifikate – BGH-Urteil gibt Ihnen Sicherheit

Lesezeit: < 1 Minute Das Agieren an der Börse kann für Sie als Anleger gefährlich werden. Aber auch die Banken sichern sich gegen Risiken ab. Daher verlangen Sie von Ihnen für spekulative Anlagen die Termingeschäftsfähigkeit. Bislang galt diese Regelung auch für Indexzertifikate. Doch damit ist jetzt Schluss. Indexzertifikate gelten zukünftig als Anlage und nicht als Spekulation. Möglich wurde diese neue Sicherheit bei Indexzertifikaten durch ein BGH-Urteil.

50,23% Gewinn, wenn Sie im Januar 2003 nach O´Higgins investiert haben

Lesezeit: < 1 Minute Auch 2004 scheinen mir die Aussichten für deutsche Dividendenaktien durchaus Erfolg versprechend. Ein so traumhaftes Ergebnis wie im zurückliegenden Jahr sollten aber selbst Optimisten nicht erwarten. Wie es aussieht, ist im Jahr 2004 insgesamt von einer ruhigeren Gangart an den Aktienbörsen auszugehen. Das größte Risiko, das es im Auge zu behalten gilt, ist die Entwicklung des US-Dollar.

Rohstoffaktien: Das Warten hat schon bald ein Ende

Lesezeit: < 1 Minute Nach den Verkaufsempfehlungen für viele Standardaktien und deutsche Nebenwerte in den letzten Monaten, halten viele Anleger derzeit hauptsächlich Rohstoffaktien und -Zertifikate in ihrem Depot. Zusätzlich liegt reichlich Liquidität auf dem Konto. Vielen von Ihnen mag das sehr einseitig ausgerichtet und damit riskant erscheinen, viele Experten sehen darin aber eine Kombination aus herausragender Profitchance und Sicherheitsdenken. So sollten Sie Ihren Bargeldanteil weiterhin hoch halten. Risikoreichere Anleger können es in den nächsten Wochen mit Rohstoffaktien versuchen. Denn Rohstoffaktien bieten in jedem Fall ein großes Potential.

Gezielte Diversifikation begrenzt Ihr Anlagerisiko

Lesezeit: < 1 Minute Die Finanzwirtschaft hat längst eine Lösung für die optimale Diversifikation gefunden. Mit der so genannten "Modernen Portfoliotheorie" lässt sich die Diversifikation anhand von Rendite, Volatilität und Korrelation von Wertpapieren rechnerisch ermitteln. Aber auch Privatanleger können mit gesundem Menschenverstand statt mit endloser Rechnerei eine ausreichend gute Diversifikation für Ihr Depot erreichen.

Bürgschaft: Wie Sie einen Kredit bekommen, auch wenn die Sicherheiten nicht reichen

Lesezeit: < 1 Minute Wenn Sie eine Existenzgründung oder eine Firmenübernahme finanzieren möchten, aber keine ausreichenden Sicherheiten beibringen können, gibt es die Möglichkeit einer öffentlichen Bürgschaft zur Absicherung des Kredits. Dies ist auch möglich bei Investitionen in Maschinen, Gebäude, Warenlager oder Betriebsmittel oder auch bei Kontokorrentkreditlinien.

Der Genussschein wird sich wieder lohnen

Lesezeit: < 1 Minute Der Genussschein ist eine Besonderheit auf dem Anlagemarkt, da er eine Mischung aus Anleihe und Aktie darstellt. Er berechtigt den Inhaber, am Unternehmenserfolg beteiligt zu werden, gibt ihm aber kein Stimmrecht. Deie Gewinnbeteiligung ist normalerweise an einen festen Zinskupon gebunden.

Kein vereinfachter Spendennachweis mit abgestempelter Durchschrift des Überweisungsbelegs mehr möglich

Lesezeit: < 1 Minute Viele Menschen spenden Jahr für Jahr viel Geld an gemeinnützige Organisationen. Häufig freuen sie sich dabei darüber, dass sie die gespendeten Moneten von der Steuer absetzen können. Bei Spenden bis zu 100 Euro reicht sogar ein vereinfachter Nachweis. Lesen Sie im Folgenden, was Sie beachten müssen, wenn Sie einen vereinfachten Spendennachweis an das Finanzamt schicken wollen.

Steuern sparen mit der Instandhaltungsrücklage

Lesezeit: < 1 Minute Es ist gesetzlich vorgeschrieben, dass Wohnungseigentümergemeinschaften eine Instandhaltungsrücklage bilden. Denn zu einer ordnungsgemäßen Verwaltung gehört auch die Ansammlung einer angemessenen Instandhaltungsrücklage. Zweck der Instandhaltungsrücklage ist es, Geldmittel anzusammeln, die sowohl künftig anfallende, vorhersehbare Kosten der Instandhaltung und Instandsetzung als auch unvorhersehbare, plötzlich auftretende Reparaturkosten abdecken soll.

Die EC-Karte wird zur Girocard

Lesezeit: < 1 Minute Die altbekannte EC-Karte soll es nach dem Jahr 2011 nicht mehr geben. Bis zu diesem Zeitpunkt sollen die etwa 93 Millionen ausgegebenen Karten nach und nach durch die neuen Girocards ersetzt werden. Das "ec" mit dem Tastatursymbol und der Schrift "electronic cash" fällt weg und wird durch das neue, hellblaue Logo und "Girocard" ersetzt.

Günstigerprüfung: Verlassen Sie sich nicht auf das Finanzamt!

Lesezeit: < 1 Minute Von Gesetzes wegen ist die Finanzverwaltung verpflichtet, auf Antrag eines jeden Kapitalanlegers eine Günstigerprüfung durchzuführen. Das bedeutet: Ihre der Abgeltungsteuer unterliegenden Kapitaleinkünfte werden den steuerpflichtigen Einkünften hinzugerechnet und der tariflichen Einkommensteuer unterworfen. Sinn und Zweck ist, den Kapitalanlegern eine Besteuerung nach der tariflichen Einkommensteuer zu ermöglichen, um so Protesten von Niedrigsteuerzahlern und Rentnern entgegenzuwirken.

Hyrican: Starke Zahlen und Dividendensprung

Lesezeit: < 1 Minute Richtig Freude macht uns zurzeit Hyrican. Nach vorläufigen Zahlen schaffte der Computerhersteller im abgelaufenen Geschäftsjahr ein Umsatzplus von 16,9% auf 77,4 Millionen Euro. Der Gewinn kletterte dabei von 3,1 auf 5,9 Millionen Euro bzw. auf etwa 1,48 Euro je Aktie. Damit erfüllt die Hyrican viele Erwartungen.

Abgeltungsteuer: So finden Sie sich im Steuerdschungel besser zurecht!

Lesezeit: 2 Minuten Schließen Sie bis Mitte Dezember 2008 alle Depot-Umschichtungen ab. Offiziell startet die Abgeltungsteuer am 1. Januar 2009. Vielleicht haben Sie sich schon überlegt, im Weihnachtsurlaub die Depots gründlich zu studieren, um dann nach den Feiertagen die Depotleichen zu entsorgen und mit dem frischen Kapital zum letzten Mal Aktien mit später steuerfreien Kursgewinnen zu kaufen.

Der Sparplan – gewinnen Sie auf lange Sicht mehr Flexibilität

Lesezeit: < 1 Minute Für Ihre Lebensplanung ist die Geldanlage und Langfristvorsorge je nach Alter mit einem Sparplan auf 12 bis vielleicht 30 Jahre zu planen. Trotz eines seriösen Sparplans ist jedoch niemand davor gefeit, sich in einem solchen Zeitraum auch anderen Notwendigkeiten zu stellen. Darauf reagieren zu können ist ein weiterer Vorteil, den ein Sparplan gegenüber einer Versicherung hat.

Kapitalerträge: Machen Sie aus Verlusten Gewinne!

Lesezeit: < 1 Minute Das Finanzgericht Münster hat mit Urteil vom 14.03.2007, Az.: 10 K 3380/04, eine hoch interessante Praxis genehmigt, durch die steuerpflichtige Kapitaleinkünfte gesenkt werden können. Danach können Sie im selben Jahr eingenommene steuerpflichtige Kapitalerträge durch Spekulationsverluste ausgleichen, indem Sie Wertpapiere innerhalb der Jahresfrist nach dem Kauf wieder verkaufen. Diese Papiere – das ist das Besondere – können Sie sofort wieder zurückkaufen.

Steuerermäßigung: Die Denkmalbehörde entscheidet, ob die Voraussetzungen vorliegen

Lesezeit: < 1 Minute Für Baumaßnahmen an einem Gebäude, das nach landesrechtlichen Vorschriften ein Baudenkmal ist, können Sie gemäß § 7i EStG erhöhte Abschreibungen in Anspruch nehmen. Sie benötigen allerdings von der zuständigen Denkmalbehörde eine Bescheinigung, dass die Voraussetzungen für den Denkmalschutz vorliegen. Diese Bescheinigung der Denkmalbehörde ist als Grundlagenbescheid für das Finanzamt bindend.

Reduzieren Sie das biometrische Risiko – auch das Ihrer Familie

Lesezeit: < 1 Minute Wussten Sie, dass Sie als Rentner oder zukünftiger Rentner in Deutschland einem „biometrischen Risiko“ unterliegen? Ökonomisch betrachtet werden die „Alten“, die körperlich nicht mehr in der Lage sind, den Anforderungen eines aufreibenden Arbeitslebens nachzukommen, „ausgemustert“. Die meisten von Ihnen längst bevor Sie das staatlich definierte Rentenalter von 65 bzw. künftig 67 Jahren erreicht haben. Für all diese Menschen gibt es in unserer Gesellschaft ein „biometrisches Risiko“ (Rürup-Kommission), gegen das die Rentenversicherung versichern will.

Geldgeschenk: Beachten Sie diese Steuerfalle

Lesezeit: < 1 Minute Bis vor einiger Zeit war ein Geldgeschenk relativ einfach: Eltern übertragen ihren Kindern Kapitalanlagen und sparen Kapitalertragssteuer, da die Freibeträge höher werden. Wurden die gesetzlichen Vorschriften beachtet, war das eine ganz simple Sache. Seit Einführung der Abgeltungssteuer gilt eine Kapitalübertragung als entgeltliches Geschäft und steht der Veräußerung gleich. Und dabei können dann Steuern anfallen!

Kontopfändung: So reagieren Sie richtig gegenüber dem Finanzamt

Lesezeit: 2 Minuten Eine Kontopfändung ist wohl der Albtraum eines jeden Steuerpflichtigen: Der Bankberater ruft an und teilt Ihnen mit, dass die Konten gesperrt sind und das Finanzamt gepfändet hat. Kontopfändungen werden in der Praxis immer häufiger. Gründe dafür sind zum Teil die zunehmend schwierige wirtschaftliche Lager vieler Steuerzahler, gelegentlich auch bloße Versäumnisse, aber in steigendem Maße auch ein energischeres Vorgehen des Finanzamtes. Besonders ärgerlich ist eine Kontopfändung, die auch noch ungerechtfertigt ist.

So finden Sie das optimale Index-Investment

Lesezeit: < 1 Minute Ein Index-Investment ist eine gute Möglichkeit, auf einen gesamten Markt zu setzen - thematisch, national, international oder regional, mit einem Indexfonds oder -zertifikat. Neben der Investitionsmöglichkeit liefert die Entwicklung von Indizes eine wesentlich zuverlässigere Aussagen über Börsenentwicklungen, Märkte und Tendenzen als die einzelner Wertpapiere.