Agrarrohstoffe zeigen neuen Aufwärtstrend

Jahrelang waren die Agrarrohstoffe das Sorgenkind im Anlagesegment der Rohstoffe. Insbesondere die am meisten gehandelten Getreidesorten Mais, Weizen und Zucker zeichneten sich durch langanhaltende Niedrigpreisperioden aus. In den letzten Wochen hat sich das Blatt nun jedoch nachhaltig gewendet: Agrarrohstoffe sind wieder in.

Index- und Aktien-Zertifikate mit Hebeleffekt

Nach dem Run der deutschen Anleger auf Investmentfonds und bei dem hierzulande besonders breiten Markt für Optionsscheine hat sich in den letzten Jahren gerade in Deutschland ein sehr großer Markt für Investment-Zertifikate ausgebildet. Inzwischen können Sie in Deutschland mehr als 6.500 solcher Zertifikate erwerben.

Börse: Nutzen Sie die Krise zu einem Einstieg bei DAX-Standardwerten

Die Auswirkungen der Finanzmarktkrise trafen in der Vergangenheit insbesondere die Börsen hart. Auch in den nächsten Monaten wird sich eine weitere Verschärfung der Krise kurzfristig auf die Kurse von Kapitalgesellschaften auswirken. Lassen Sie sich durch dieses gestiegene Risiko nicht dazu verleiten, auf den momentanen Aktienkauf an der Börse gänzlich zu verzichten. Denn gerade in Krisenzeiten besitzen Aktien Eigenschaften, die Ihnen entscheidende Vorteile bringen können.

Hebel-Zertifikate: Gewinnchance oder KO-Schlag für Ihr Geld

Hebel-Zertifikate – Wetten können Sie nicht nur am Stammtisch oder bei einem Sportwetten-Anbieter abschließen, sondern auch an der Börse. Neben Optionsscheinen sind Hebel-Zertifikate eine Möglichkeit, auf steigende Kurse zu setzen. Aber Achtung: Wer in diese Papiere investiert, muss sich darüber im Klaren sein, was passieren kann: Man kann auch leicht alles verlieren. Hebel-Zertifikate bergen ein Risiko bis hin zum Totalverslust. Denn wie beim Boxkampf gibt es auch hier einen Knock-Out, also einen KO-Schlag für Ihre Investition.

Mit Nullkupon-Anleihen verschieben Sie Ihre Zinserträge

Zurzeit geistern viele Steuermodelle durch die Medien. Doch fast alle Vorschläge haben eine Gemeinsamkeit: Die Steuersätze sollen künftig sinken. Welches Modell gewinnt, und wann es umgesetzt wird, ist noch völlig offen. Sie können aber schon jetzt mit Nullkupon-Anleihen die Belastung Ihrer Zinseinkünfte senken und Ihre Netto-Rendite nach oben schrauben. In Zeiten niedriger Zinssätze ist das ein wichtiger Erfolgsgarant Ihrer Depot-Optimierung.

Colgate-Strategie: Konservativ, solide – und erfolgreich

Wenn Sie vor 20 Jahren für 10.000 Dollar Colgate-Aktien gekauft hätten, wäre dieses Vermögen bis heute auf 335.000 Dollar gewachsen. Colgates Umsatz steigt pro Jahr um 12,8 Prozent. Die Brutto-Gewinnmarge liegt bei 54 Prozent. Eine sehr gute Bilanz – besser als die von Jack Welch, der von verschiedenen Medien so sehr für sein Werk bei General Electric gefeiert wurde.

Zertifikate: So handeln Sie richtig

Beim Kauf von Aktien entscheiden Angebot und Nachfrage über den Preis. Beim Kauf von Zertifikaten sind Sie dagegen nicht darauf angewiesen, dass Ihnen ein anderer Investor seine Zertifikate anbietet. Aber welche Handelsspanne ist angemessen? Und welche Börse ist für den Kauf von Zertifikaten empfehlenswert?

Palladium mit Potenzial für die Zukunft

Im Zuge steigender Platin- und Rhodiumpreise rückt die noch immer günstigere Alternative zum Einsatz in der Automobilindustrie, das Palladium, immer stärker in den Fokus von Industrie und Anlegern. Die russische Norilsk Nickel ist der weltweit größte Palladium- und Nickelproduzent. Der Konzern fördert neben Palladium auch noch Kupfer, Platin, Gold, Silber, Rhodium, Kobalt und Seltene Erden.

Der Brief, der bares Geld spart

Verschiedentlich hat die Europäische Zentralbank in den letzten Monaten die Leitzinsen zuletzt gesenkt. Trotzdem gibt kaum eine Bank in Deutschland diese Zinssenkung an ihre Kunden weiter. Im Gegenteil: Einige Banken haben die Kreditzinsen sogar erhöht, andere senken nur die Zinsen auf Geldanlagen, nicht aber diejenigen auf Kredite. Das haben die Verbraucherverbände zu Recht bemängelt.

Erhard Liemen: Verjährungsfalle bei Schadenersatz

Wer die letzten Jahre bei Aktien durchgehalten hat, steht vor einem Problem. Die meisten der Positionen dürften inzwischen mehr als 60 Prozent verloren haben. Um den Einstandswert zu erreichen, müssten über 150 Prozent gewonnen werden. Womit auf absehbare Zeit kaum zu rechnen ist. Möglicherweise kommen Schadenersatzforderungen gegen Banken in Betracht.

Anlagestrategien: Kaufen Sie Aktien immer so, als würden Sie die ganze Firma kaufen

Gewiss, früher war bestimmt nicht alles besser! Aber einige alte Erfahrungen lassen sich locker 1:1 auf unser modernes "Daily Life" übertragen. Oft liegt der Wert solcher Lebensweisheiten nur darin, dass man sich Fehler ersparen kann, die andere bereits vor uns gemacht haben. Das ist bisweilen sehr kapitalschonend und gilt besonders für den Umgang mit Aktien. Auch dort gibt es klassische, sehr hilfreiche Grundsätze, die aus Erfahrung gut sind. Viele von der Baisse hart gebeulte Anleger werden das mittlerweile kleinlaut bestätigen müssen.

Checkliste: So haben Sie Ihre Risiken als Anleger immer im Griff

Machen Sie sich stets klar, dass Verlustbegrenzungen den Sinn haben, die Substanz Ihres Vermögens zu schützen. Im Zweifelsfall sollte also der Erhalt Ihres Kapitals vor den möglichen Chancen, durch ein Zuwarten wieder in die Gewinnzone zu kommen, klar im Vordergrund stehen. Um alle Risiken als Anleger immer im Griff zu haben, sollten Sie die folgende Checkliste beachten.

Unzulässige Bankgebühren: Nicht für alles darf Ihre Bank Ihnen Geld abknöpfen …

Viele Leistungen gehören zu den Pflichten Ihrer Bank. Sie darf sie deshalb nicht in Rechnung stellen. Zahlreiche Gerichtsurteile, darunter auch einige des Bundesgerichtshofes (BGH) und eines des Bundesverfassungsgerichts (BverfG), haben dies in den letzten Jahren immer wieder klargestellt. Wehren Sie sich also, wenn Sie die Bank zu Zahlungen verdonnert, die sie laut Rechtsprechung nicht verlangen darf. Verweisen Sie einfach auf die entsprechende Gerichtsentscheidung. In der Praxis sind folgende Fälle relevant:

Rohstoffe: Die Hausse ist noch lange nicht zu Ende – steigen Sie jetzt ein

Rohstoffe dürfen in keinem gut gemischten Depot fehlen. Denn der Megatrend Rohstoffe ist noch lange nicht zu Ende. Vor allem der Rohstoffhunger der aufstrebenden asiatischen Länder wird die Hausse langfristig weiter antreiben. Mit dem ETF auf den Rogers International Commodity Index können Sie auf einfache Weise das breite Spektrum dieser lukrativen Anlageklasse abdecken.

Gewinne sichern und Rendite optimieren mit einer Stop-Loss-Order

Bei Börsengeschäften gilt der Spruch: Nur realisierte Gewinne sind echte Gewinne. Damit soll ausgedrückt werden, dass sich zwischenzeitlich erzielte Kursgewinne oft wieder in Rauch auflösen. Wer als Aktionär ein Problem damit hat, aktiv eine Verkaufsentscheidung zu treffen, oder wer schlicht und einfach nicht die Zeit hat, jeden Tag die Kurse im eigenen Depot zu kontrollieren, kann ein gutes Hilfsmittel nutzen: eine Stop-Loss-Order.

Checkliste: Wie Sie überprüfen können, ob ein Kapitalmarktangebot seriös ist

Auf dem Kapitalmarkt bieten nicht nur seriöse Anbieter ihre Anlageprodukte an. Es gibt auch immer wieder Händler, die unseriöse Kapitalanlageangebote offerieren. Die Seriösität können Sie leicht mit Hilfe der Checkliste erkennen. Haben Sie mehrere Fragen mit "Ja" beantwortet, sollten Sie die Finger von einem entsprechenden Produkt lassen.

Anlagestrategien: Value Investing

Zu den Grundlagen eines langfristigen Erfolgs an den internationalen Finanzmärkten zählt die Auswahl der für den einzelnen Investor richtigen Anlagestrategie. Vor Aufnahme der Investition sollten daher die Erfordernisse, Ansprüche, Ziele und Risikobereitschaft möglichst konkret ermittelt werden, da diese Faktoren Rückschlüsse auf die erforderliche Anlagestrategie zulassen. So kann auf der Grundlage des Erfahrungs- und Risikoniveaus eines Anlegers ermittelt werden, ob und in welchem Umfang er Aktienkäufe tätigen kann.

Die O’Higgins Dividendenstrategie

Anleger orientieren sich bei der Aktienbewertung oft an den Wachstumsaussichten und weniger an den substanziellen Faktoren, die auf einen Aktienkurs wirken. Mittlerweile richten viele Anleger Ihr Augenmerk wieder auf die eigentliche Funktion von Aktien: sie sollen Ihnen als Aktionär und Miteigentümer Gewinne bringen, also Dividenden ausschütten. Die Dividendenstrategie ist ein Klassiker des sicheren Anlegens.

Mit Anleihen lohnend Geld verleihen

Anleihen dienen der langfristigen Kreditfinanzierung. Staaten, Banken ebenso wie Unternehmen nutzen dieses Finanzinstrument, um sich Kapital zu beschaffen. Die Anleihe wird dabei in Teilschuldverschreibungen zerlegt und je nach Herausgeber als Pfandbrief, Kommunalobligation oder Unternehmensanleihe emittiert.

Der Softwarekonzern SNP macht einen Quantensprung

Der Softwarekonzern SNP optimiert und überarbeitet Firmensoftware, die von der bekannten Walldorfer Softwareschmiede SAP entwickelt wurde. Im Laufe der Jahre konnte SNP eine Fülle von Erfahrungen in weit über 100 Projekten zum Teil mit großen Kunden erwerben. Bei den einzelnen Projekten stimmen die Berater von SNP die IT-Lösungen und Prozesse auf die Arbeitsabläufe der Kunden ab oder passen die SAP-Standardsoftware auf die jeweiligen sich ändernden Unternehmensstrukturen an. Dabei werden interne und externe Schnittstellen neu verbunden oder anders verknüpft.

Indexzertifikate – BGH-Urteil gibt Ihnen Sicherheit

Das Agieren an der Börse kann für Sie als Anleger gefährlich werden. Aber auch die Banken sichern sich gegen Risiken ab. Daher verlangen Sie von Ihnen für spekulative Anlagen die Termingeschäftsfähigkeit. Bislang galt diese Regelung auch für Indexzertifikate. Doch damit ist jetzt Schluss. Indexzertifikate gelten zukünftig als Anlage und nicht als Spekulation. Möglich wurde diese neue Sicherheit bei Indexzertifikaten durch ein BGH-Urteil.

Rohstoffaktien: Das Warten hat schon bald ein Ende

Nach den Verkaufsempfehlungen für viele Standardaktien und deutsche Nebenwerte in den letzten Monaten, halten viele Anleger derzeit hauptsächlich Rohstoffaktien und -Zertifikate in ihrem Depot. Zusätzlich liegt reichlich Liquidität auf dem Konto. Vielen von Ihnen mag das sehr einseitig ausgerichtet und damit riskant erscheinen, viele Experten sehen darin aber eine Kombination aus herausragender Profitchance und Sicherheitsdenken. So sollten Sie Ihren Bargeldanteil weiterhin hoch halten. Risikoreichere Anleger können es in den nächsten Wochen mit Rohstoffaktien versuchen. Denn Rohstoffaktien bieten in jedem Fall ein großes Potential.

Gezielte Diversifikation begrenzt Ihr Anlagerisiko

Die Finanzwirtschaft hat längst eine Lösung für die optimale Diversifikation gefunden. Mit der so genannten „Modernen Portfoliotheorie“ lässt sich die Diversifikation anhand von Rendite, Volatilität und Korrelation von Wertpapieren rechnerisch ermitteln. Aber auch Privatanleger können mit gesundem Menschenverstand statt mit endloser Rechnerei eine ausreichend gute Diversifikation für Ihr Depot erreichen.

Bürgschaft: Wie Sie einen Kredit bekommen, auch wenn die Sicherheiten nicht reichen

Wenn Sie eine Existenzgründung oder eine Firmenübernahme finanzieren möchten, aber keine ausreichenden Sicherheiten beibringen können, gibt es die Möglichkeit einer öffentlichen Bürgschaft zur Absicherung des Kredits. Dies ist auch möglich bei Investitionen in Maschinen, Gebäude, Warenlager oder Betriebsmittel oder auch bei Kontokorrentkreditlinien.

Steuern sparen mit der Instandhaltungsrücklage

Es ist gesetzlich vorgeschrieben, dass Wohnungseigentümergemeinschaften eine Instandhaltungsrücklage bilden. Denn zu einer ordnungsgemäßen Verwaltung gehört auch die Ansammlung einer angemessenen Instandhaltungsrücklage. Zweck der Instandhaltungsrücklage ist es, Geldmittel anzusammeln, die sowohl künftig anfallende, vorhersehbare Kosten der Instandhaltung und Instandsetzung als auch unvorhersehbare, plötzlich auftretende Reparaturkosten abdecken soll.

Günstigerprüfung: Verlassen Sie sich nicht auf das Finanzamt!

Von Gesetzes wegen ist die Finanzverwaltung verpflichtet, auf Antrag eines jeden Kapitalanlegers eine Günstigerprüfung durchzuführen. Das bedeutet: Ihre der Abgeltungsteuer unterliegenden Kapitaleinkünfte werden den steuerpflichtigen Einkünften hinzugerechnet und der tariflichen Einkommensteuer unterworfen. Sinn und Zweck ist, den Kapitalanlegern eine Besteuerung nach der tariflichen Einkommensteuer zu ermöglichen, um so Protesten von Niedrigsteuerzahlern und Rentnern entgegenzuwirken.