Familie

So organisieren Sie einen Spieleabend mit der ganzen Familie

So organisieren Sie einen Spieleabend mit der ganzen Familie
geschrieben von Burkhard Strack

Wie oft unternehmen Sie etwas mit Ihrer Familie? Viele von uns wüschen sich, mehr Zeit mit der Familie zu verbringen, doch heutzutage passiert das immer seltener. Nach einem vollgepackten Zeitplan im Büro oder in der Schule, ziehen wir uns eher zu den elektronischen Geräten zurück, anstatt unseren Familienmitgliedern mehr Zeit zu widmen. Die Lösung: ein Spieleabend mit der Familie!

Was wäre, wenn wir Computer, Fernseher und Handy für einen Abend zur Seite legen würden? Würde die Langeweile eintreten? Auf keinen Fall: es ist die perfekte Gelegenheit, einen Spieleabend in der Familie zu organisieren und eine engere Beziehung zu Ihren Lieben aufzubauen. Dazu brauchen Sie nur Offenheit, Fantasie und viele Spielideen.

Spaßige Spielideen

Es ist nicht schwer, sich einen Spieleabend vorzustellen: Eltern, Kinder und ggf. Großeltern kommen zusammen, um zu gemeinsam zu spielen. Aber was kann man alles spielen?

1. Der Klassiker: Scharade

Bei diesem Spiel formen Sie zuerst zwei Mannschaften: entweder Kinder versus Eltern oder gemischt Kind und Elternteil. Jedes Team schreibt Begriffe auf kleine Zettelchen für die Gegenmannschaft. Der erste Spieler lost einen Zettelchen der Gegenmannschaft aus und muss den Begriff zu seinem Team durch pantomimisch dargestellte Gesten ohne Hilfe von Sprechen erklären.

Nachdem jemand den Begriff erraten hat, ist die andere Mannschaft an der Reihe. Das Spiel kann auch mit einzelnen Mitspieler funktionieren, dafür aber sollte ein Spielleiter alle Wörter auf Zettel schreiben. Ein ähnliches Spiel ist das Brettspiel Activity.

2. Wer bin ich? Oder: Zettel vorm Kopf

Jeder Spieler schreibt auf ein Zettelchen den Namen einer Person, einem Tier oder einem Gegenstand und klebt diesen auf die Stirn des nebenstehenden Mitspielers, ohne dass dieser den Zettel sehen kann. Alle anderen Mitspieler dürfen den Zettel sehen.

Der erste ratende Spieler stellt den Anderen Fragen über sich selbst, die diese mit Ja oder Nein beantworten müssen. Wenn die Frage mit Nein beantwortet wird, ist der nächste Spieler an der Reihe, Fragen zu stellen. Das Ziel ist, möglichst schnell den eigenen Zettel zu erraten.

3. Berliner Beschiss

Beim Berliner Beschiss, auch Bullshit genannt, versuchen die Spieler, all ihre Karten so schnell wie möglich loszuwerden. Die Karten werden mit der Rückseite nach oben gespielt, wobei der erste Spieler seine Karte nennt. Der Trick daran ist, dass der Spieler nicht immer seine wahre Karte nennen muss – er kann die anderen betrügen.

Die anderen Mitspieler sollen dann entscheiden, ob er die Wahrheit sagt. Wenn man einen Spieler verdächtigt, sagt man „Bullshit“. Wenn es wirklich Betrug war, muss der Betrüger den ganzen Stapel auf die Hand nehmen. Falls die Karte eine richtige war, soll der Beschuldiger den Stapel auf die Hand nehmen.

Bildnachweis: Monkey Business / Adobe Stock

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Burkhard Strack

Burkhard Strack ist Fachjournalist (DFJV-Mitglied) in den Ressorts Gesundheit, Finanzen und Marketing, Werbeprofi (Google AdWords Premium Partner) und Inhaber des Beraterportals experto.de.