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Kein Garten? Tipps für Ostern in der Wohnung

Kein Garten? Tipps für Ostern in der Wohnung
geschrieben von Anna Rupp

Nicht jeder hat das Glück, einen großen Garten vor der Tür oder eine Grünfläche in der Nähe zu haben, um dort die bunten Ostereier zu verstecken. Wie die Eiersuche auch in der Wohnung oder auf dem Balkon ein Spaß wird, verrate ich Ihnen.

Einerseits bietet natürlich jeder Raum einer Wohnung ein super Versteck für die bunt bemalten Eier und kleinen Präsente. Aber es ist doch immer wieder etwas Schönes, wenn man zwischen vielen Blumen im Gras danach suchen kann, vor allem, wenn das Frühlingswetter so schön mild ist und die Sonne scheint. Aber dafür braucht man keinen Garten oder Park, denn die Eiersuche im Grünen klappt auch wunderbar zu Hause.

Dekorieren Sie Ihre Fensterbänke mit zahlreichen bunten Frühlingsblumen

Sie sind ab Ende Februar in nahezu jedem Geschäft zu kaufen und zaubern eine herrliche Frühlingsatmosphäre – und bietet bereits tolle Verstecke für die Ostereier. Eine weitere Möglichkeit ist, sich Grünfläche einfach in großen Blumentöpfen, Balkonkästen oder dergleichen zu verschaffen. Dazu brauchen Sie nur das Gefäß, ein wenig Blumenerde und Grassamen, die auf der Erde verteilt werden.

Bereits nach wenigen Tagen sprießen die Grashalme hervor und sind eine weitere schöne Fläche für die Osterpräsente. Anstelle des Grases können Sie auch Kresse verwenden. Sie wächst ebenso schnell und überall und braucht nicht einmal Erde dazu. Und nach der erfolgreichen Suche eignet sie sich sogar noch wunderbar für den Brotaufstrich oder für Salate.

Osterkörbchen

Sehr beliebt als Versteck für die vielen Osternaschereien sind auch Osterkörbchen. Ob gekauft oder selbst gebastelt, mit etwas Kunstgras oder Heu befüllt liegen sogar die bunt bemalten Eier weich und bruchsicher. Sehr schön und vor allem stabil und langlebig sind selbst gemachte Körbchen aus Filz. Gerade zur Osterzeit gibt es zahlreiche Nähsets im Supermarkt zu kaufen.

Oder Sie schnappen sich einfach ein großes Stück Filzstoff und schneiden fünf gleich lange Vierecke aus. Das eine Viereck ist der Boden des Körbchens, die übrigen Ausschnitte werden nun an jede Bodenseite angenäht. Im Anschluss werden die Seitenteile zusammen genäht. Fertig ist das Körbchen. Jetzt kann noch mit einem weiteren Filzstreifen oder Satinband ein Griff befestigt und der Korb mit vielen bunten Glitzersteinen, Filzausschnitten oder Nieten beklebt werden. Ob von Hand oder mit der Maschine genäht, die Körbchen sind ruckzuck fertig und bereit für die Ostereier.

Bildnachweis: valiza14 / stock.adobe.com

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Anna Rupp