Was sind eigentlich Eurobonds genau?

Immer mehr Länder flüchten unter den europäischen Rettungsschirm und es ist nicht absehbar, wann die Krise endet. Jetzt schlagen einige Politiker so genannte „Eurobonds“ vor, die den Euro und die finanziell angeschlagenen Länder retten könnten. Wir erklären, was Eurobonds sind.

Platin – Ein Edelmetall für die Industrie

Die beiden Edelmetalle Gold und Silber haben es im Währungsbereich geschafft, Jahrtausende zu überdauern, während Papiergeld oft ein jähes Ende fand. Platin, das im Gegensatz zu den anderen beiden Edelmetallen relativ unbekannt ist, besitzt aber auch das Potenzial, künftige Krisen zu überdauern und die Investoren vor einem Vermögensverlust zu schützen.

Silber – der Doppelprofiteur

In Krisenzeiten fliehen sich Anleger hauptsächlich in die Investition in Gold. Seit der Antike hat Gold alle Finanzkrisen überdauert – ein unschlagbares Argument, warum Gold als Krisenschutz Nummer 1 gewählt werden sollte. Doch auch Silber ist einen Blick wert.

Gold – Zeitloses Krisen-Investment

Die Druckmaschinen der internationalen Zentralbanken laufen auf Hochtouren. Die Geldmenge wächst immer weiter und Investoren suchen nach einem Ausweg, um vor einer drohenden Inflationskrise geschützt zu sein. Um dem Wertverlust des Bargelds entgegen zu wirken, fliehen die Investoren reihenweise in die Edelmetalle.

Bernard Madoff nutzt das Ponzi-Spiel

Im ersten Teil der Themenreihe "Betrug an der Börse" habe ich Ihnen berichtet, wie Charles Ponzi mit seinem Schneeball-System bereits Anfang der 1920er Jahre die gutgläubigen Anleger um ihr Vermögen prellte. Im zweiten Teil der Serie stelle ich Ihnen Bernard Madoff, den bisher größten Börsenbetrüger aller Zeiten vor, der sich ebenfalls "Ponzis Spiel" zu nutzen machte.

Betrug an der Börse: Das Ponzi-Spiel

An der Börse kann mit Aktien viel Geld verdient werden. Oft werden die Ersparnisse unabhängigen Vermögensverwaltern anvertraut. Da die Geldanlage in solchen Fällen auf einem Vertrauensverhältnis zwischen Berater und Anleger basiert, besteht jedoch die Gefahr, dass schwarze Schafe die Gutgläubigkeit der Anleger ausnutzen. Börsenwissen kompakt stellt Ihnen in der Themenreihe "Betrug an der Börse" einige der bekanntesten Betrüger vor, z. B. das Ponzi-Spiel.

Der DAX

Wenn es um den deutschen Aktienmarkt geht, wird immer über einen steigenden oder fallenden DAX berichtet. Was der DAX ist, wie er sich entwickelt hat und was es bedeutet, wenn der DAX beispielsweise bei 7.000 Punkten steht, erklärt Ihnen der erste Teil dieser Themenreihe.

Das erste Papiergeld – bedeutsam für den Handel

Im zweiten Teil der Themenreihe "Vom Tauschhandel bis zum Euro" wurde Ihnen gezeigt, dass durch den Einsatz von Münzen als Zahlungsmittel, die anfänglichen Probleme des Tauschhandels gelöst werden konnten. Im dritten Teil der Serie wird die Einführung von Papiergeld in Form von Banknoten vorgestellt, die eine weitere Erleichterung des Handels bedeutet.

Die A-Aktien: Basiswissen zum chinesischen Aktienmarkt

A-Aktien auf dem chinesischen Aktienmarkt sind in aller Munde. Gerade für Privatanleger sind chinesische Aktien nur sehr schwer zu durchschauen. Zwar wollen alle am steigenden Reichtum Chinas mitverdienen, jedoch wissen viele Anleger nicht, wo und wie investiert werden soll. Wer in chinesische Einzelaktien investieren möchte, sollte sich daher zunächst einmal einen Überblick über die verschiedenen Aktiengattungen machen, bevor er mit der eigentlichen Aktiensuche beginnt.

Die Deutsche Mark – fünzig Jahre harte Währung

In dem vorherigen Teil der Themenreihe „Vom Tauschhandel bis zum Euro“ haben Sie erfahren, dass sich die Reichsmark aufgrund der Kriegsfinanzierung der Nazis nicht behaupten konnte. Insgesamt, sind Papierwährungen nicht vom langfristigen Erfolg gekrönt. Ein Blick auf die Deutsche Mark zeigt jedoch, dass eine relative Stabilität für gewisse Zeit möglich ist. Relativ, weil auch die D-Mark bis zur Ablösung durch den Euro über 70% der ursprünglichen Kaufkraft verloren hat.

Optionsscheine und Hebelwirkung

Die Hebel-Wirkung macht den Reiz der Optionsscheine gegenüber Aktien oder Indizes aus. Wie aber genau funktioniert der Optionsschein-Hebel? In diesem Teil der Artikelserie "Optionsscheine" erfahren Sie, wie der Hebel bei einer Kursveränderung des Basiswerts wirkt und welche beiden Hebelarten Sie kennen sollten.

Schutz gegen feindliche Übernahmen: Die Giftpille

Egal ob Deutsche Bank, Procter & Gamble oder Microsoft: Alle Unternehmensgeschichten haben eines gemeinsam. Die Konzerne sind auf ihrem Weg in die Weltspitze durch Übernahmen gewachsen. Doch nicht immer ist der Übernahme-Kandidat von den Plänen der Großen begeistert. Eine Möglichkeit, sich gegen feindliche Übernahmen zu wehren, ist die "Giftpille".

Rohstoffe als Maßnahme gegen eine Inflation

Im letzten Teil der Serie "Inflation - die schleichende Gefahr" werde ich Ihnen eine weitere Alternative zum Vermögensschutz in Zeiten hoher Inflationsraten präsentieren. Denn wenn Sie auf die vier Kategorien Immobilien, Edelmetalle, Rohstoffe und Aktien setzen, um einer Inflation entgegen zu wirken, besitzen Sie eine sehr gute Ausgangslage.

Edelmetalle als Maßnahmen gegen die Inflation

In der Themenreihe "Inflation" haben Sie im dritten Teil erfahren, dass Immobilien einen guten Schutz vor Inflation bietet. Sachwerte besitzen einen eingebauten Schutzmechanismus, der es den Investoren ermöglicht, dass Vermögen über die Inflationskrise hinaus zu schützen. Im vierten Teil der Themenreihe wird Ihnen eine weitere Alternative vorgestellt: Edelmetalle.

Maßnahmen gegen die Inflation: Immobilien

Im zweiten Teil der Themenreihe haben Sie erfahren, dass die Anlage in Anleihen oder das Halten von Bargeld keinen ausreichenden Schutz vor hohen Inflationsraten bietet. Daher stellt Ihnen Börsenwissen kompakt im dritten Teil der Reihe eine Anlageform vor, mit der Sie ihr Vermögen vor einer Inflation retten können: Immobilien!

Der Optionsschein und die Kennzahl Delta

Die Kaufentscheidung für den richtigen Optionsscheins hängt von einer Reihe wichtiger Kennzahlen ab und die falsche Beurteilung dieser Kennzahlen kann schnell kostspielige Folgen haben. Im vierten Teil der Serie "Optionsscheine" wird Ihnen deshalb die Kennzahl "Delta" vorgestellt.

Teil 4: Das Kurs-Cashflow-Verhältnis (KCV)

Im ersten Teil der Serie: „Aktien-Analyse leicht gemacht“ wurde Ihnen das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) als die gängigste Bewertungskennzahl vorgestellt. Diese Kennzahl hat sich international als Kriterium für die Bewertung einer Aktie durchgesetzt. Dabei ist das KGV in Fachkreisen nicht unumstritten. Ein objektiveres Bild für die Aktienbewertung bietet hingegen das Kurs-Cashflow-Verhältnis.

Münzgeld vereinfacht den Tauschhandel

Im ersten Teil der Serie wurde Ihnen gezeigt, dass der frühe Tauschhandel noch sehr viele Probleme aufwies. Das Münzgeld löste eines der größten Probleme des Tauschhandels: Denn die Preise im Tauschhandel waren sehr verschieden. Es galt also einen Anker zu finden, der als Wertmesser die Preise vereinheitlicht.

Was ist eine Dividende?

Geld, das ein Anleger bei der Bank einzahlt, wird im Gegenzug mit einem Zins honoriert. Ähnlich ist das bei der Dividende: Wer sein Geld in Unternehmensanteile (Aktien) investiert, bekommt eine finanzielle Belohnung. Allerdings gibt es auch Unterschiede. Zinsen werden im Regelfall immer am gleichen Tag in gleicher Höhe gezahlt. Dividenden hängen dagegen vom wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens ab und können auch gekürzt oder gestrichen werden.

Der Euro – Europa wächst zusammen

Im letzten Teil der Themenreihe „Vom Tauschhandel bis zum Euro“ befassen wir uns mit der europäischen Gemeinschaftswährung, dem Euro. Im vorherigen Teil der Reihe haben Sie schon erfahren, dass trotz anfänglicher Schwierigkeiten die D-Mark eine relativ stabile Währung war. Was aber wird mit dem Euro, durch den alles viel teurer wird?

Die Reichsmark von 1924 bis 1948

In der Themenreihe „Vom Tauschhandel bis zum Euro“ wurde Ihnen im dritten Teil der Serie die Einführung des Papiergeldes vorgestellt, die insbesondere bei hohen Summen eine sehr große Handelserleichterung darstellte. Da in Deutschland das Papiergeld jedoch mit der großen Depression 1923 seine Funktion als Zahlungsmittel wieder verloren hatte, wurde nach einer Lösung gesucht: Die Reichsmark war geboren.

Aktienanalyse leicht gemacht: Die Eigenkapitalquote (EKQ)

Im Rahmen der Themenreihe "Aktien-Analyse leicht gemacht“ wird Ihnen hier die Eigenkapitalquote erklärt. Diese Bewertungskennzahl gibt einen guten Überblick über die finanzielle Stabilität eines Unternehmens. Auch wenn diese Kennzahl vom aktuellen Börsenkurs der Aktie losgelöst ist, bedeutet das nicht, dass die Betrachtung minder wichtig ist.

Optionsscheine und Schwankungsstärke (Volatilität)

Optionsscheine können eine sinnvolle Ergänzung zu Aktien- und Fondsinvestments sein. Zum einen können Sie damit Teile Ihres Depots absichern, zum anderen können Sie Ihre Rendite damit hebeln. Aber aufgepasst: Optionsscheine sind mit höheren Risiken behaftet. Welche Auswirkungen die Volatilität (Schwankungsstärke) auf einen Optionsschein hat, lesen Sie hier.

Der MDAX

Im ersten Teil der Themenreihe haben Sie erfahren, dass im DAX die 30 größten deutschen Unternehmen vertreten sind. Im zweiten Teil der Serie stelle ich Ihnen den MDAX vor, der die Entwicklung der nächsten 50 Unternehmen widerspiegelt (DAX: Rangfolge 1 bis 30, MDAX: 31 bis 80). Oft finden Aktionäre in diesem Index Aktien, die einen Blick wert sind. Gut Unternehmen gibt es auch "in der zweiten Reihe".

Börsenwissen kompakt: Kurszusätze

Kurszusätze: Der elektronische Börsenhandel hat das Zusammengehen von Aktien-Verkäufer und Aktien-Käufer enorm vereinfacht. Doch nicht alle Aktien sind für den elektronischen Börsenhandel auch zugelassen und nicht bei allen Aktien gibt es täglichen Handel. Bei den Aktien, wo dies nicht der Fall ist, findet man im Internet und der Börsen-Presse häufig Kurszusätze, deren Erklärung jedoch meist fehlt.

Die Anleihenrendite und deren Berechnung

Die Anleihenrendite und deren Berechnung

Anleihen sind für Privatanleger neben Aktien und Fonds die beliebteste Anlageklasse. Wer aber nicht richtig hinschaut, wundert sich am Ende der Laufzeit, warum die auf dem Kupon angegebene Zinszahlung nicht der tatsächlich erhaltenen Anleihenrendite entspricht. Zins-Kupon und Rendite (also der „Jahresgewinn“ des Anleihe-Käufers) sind oft nicht identisch.

Was man über den Tec-DAX wissen sollte

Den "Neuen Markt" kannte fast jeder. Anfang 2000 wollten viele Privatinvestoren am Internetboom mitverdienen. Es bildete sich eine gigantische Spekulationsblase, die letztendlich platzte. Auffällig ist, dass der Neue Markt seit 2003 praktisch aus der Medienlandschaft verschwunden ist. In diesem Teil der Themenreihe wird näher auf den Tec-DAX eingegangen und aufgeklärt, warum das so ist.

Aktien-Analyse leicht gemacht: Das Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV)

Die Aktien-Analyse befasst sich mit einer Reihe von Kennziffern, die zwar häufig zu hören oder zu lesen, aber nicht selbsterklärend sind. Wie zum Beispiel das Kurs-Buchwert-Verhältnis. In der Themenreihe „Aktien-Analyse leicht gemacht“ wird deswegen ein genauerer Blick auf die wichtigsten Kennzahlen geworfen, um Ihnen diese näher zu bringen. In Teil 3 dieser Serie stelle ich Ihnen das Kurs-Buchwert-Verhältnis vor.

Der Neue Markt

In der Themenreihe: "deutsche Aktienindices" haben Sie bereits die drei wichtigsten Indices vorgestellt bekommen. Einen mittlerweile eingestellten Index (den Nemax: Neue Markt Index) möchte ich Ihnen im letzten Teil der Themenreihe vorstellen, da dieser Index vielen Privatanlegern eine Menge Geld gekostet hat.

Optionsscheine und die Kennzahl Theta

Optionsscheine bieten sehr große Chancen - aber auch Risiken. Daher ist es wichtig, ein fundiertes Wissen über die Optionsschein-Kennzahl zu besitzen. Die Themenreihe "Optionsscheine" soll dem Leser deshalb einen Einblick in fünf elementare Kennzahlen geben und helfen, den richtigen Optionsschein auszuwählen. Im letzten Teil der Themenreihe wird Ihnen die Optionsschein-Kennzahl "Theta" vorgestellt.

Performance-Index versus Kurs-Index

Für viele Leute ist zum DAX, dem deutschen Aktienindex, der Dow Jones das amerikanische Gegenstück. Das ist soweit auch richtig. Bei einer genaueren Betrachtung fällt aber auf, dass Aktienindex nicht gleich Aktienindex ist. Zwischen Performance-Index und Kurs-Index muss unterschieden werden. Die Unterschiede haben große Auswirkungen auf den Indexstand.