Zuviel Stress? Ein paar Tage im Kloster können Ihnen neue Einsichten vermitteln
Stress, Hektik, überbordende Kommunikation. Im Kloster auf Zeit können Sie eine Pause vom Alltag nehmen.
Stress, Hektik, überbordende Kommunikation. Im Kloster auf Zeit können Sie eine Pause vom Alltag nehmen.
Ein gutes Stressmanagement bewältigt nicht nur die Stressfolgen, sondern stellt bereits im Vorfeld die richtigen Weichen gegen zu viel Stress.
Was machen Sie eigentlich in Ihrer Freizeit? Engagieren Sie sich in einem Verein? Basteln Sie an Ihrem Haus oder werkeln Sie im Garten? Sind Sie immer irgendwie beschäftigt? Spüren auch Sie Stress in der Freizeit?
Fast jeder hat hin und wieder Kopfschmerzen. Zumeist steckt dahinter glücklicherweise keine ernsthafte Erkrankung, sondern eher harmlose Ursachen: Nikotin, Alkohol, Wetterfühligkeit und ganz besonders oft Stress.
Ein gut funktionierendes soziales Netz ist einer der wichtigsten Schutzfaktoren bei Stress. In verschiedensten Studien konnte man belegen, dass Menschen mit sicheren Bindungen weitaus seltener an stressbedingten Krankheiten leiden. Darum sollten Sie Ihre zwischenmenschlichen Kontakte pflegen.
Sommer, Sonne, Erholung. Wie verlockend klingt es, die schönsten Wochen des Jahres nicht nur an reizvollen Orten, sondern auch zusammen mit guten Freunden zu verbringen. Hat man erst einmal ein Reiseziel gefunden, steht eigentlich stressfreien Urlaubstagen nichts mehr im Weg.
Manchmal hilft nichts mehr. Alle Tricks und Kniffe, um Stress zu reduzieren, greifen ins Leere. Man tappt jeden Tag neu in die Stressfalle. Da es auf Dauer so nicht weitergehen kann, muss sich auf ganzer Linie etwas ändern.
Stress ist ein Energieräuber. Damit Sie gut gerüstet auch hektische Zeiten durchstehen, sollten Sie auf eine gesunde Ernährung für starke Nerven achten.
Manche Menschen parieren jede Situation mit einem souveränen Spruch. Schlagfertigkeit zu beweisen, ist bei Stress äußerst schwierig. Unmöglich ist es nicht.
Stress gehört zum Leben. Solange er in Maßen auftritt, kann er durchaus sinnvoll sein. Unangenehm wird er, wenn er die Gesundheit schädigt. Und das kann auch durch unbewusstes Verhalten geschehen, wie eine Studie des Yerkes Primate Research Centers an der Universität von Atlanta gezeigt hat.
Hinter diesem englischen Begriff verbirgt sich ein Konzept, um mit Achtsamkeitstraining Stress zuverlässig zu bewältigen.
Sie haben das Gefühl ausgebrannt zu sein? Haben Sie bei sich Symptome eines Burnout entdeckt? Dann sollten Sie sich möglichst umgehend fachlichen Rat besorgen. Damit Sie auch wirklich kompetente Hilfe erhalten, gibt es einiges zu beachten.
Kennen Sie das auch? Sie fühlen sich gestresst, können aber nicht so genau sagen, woher dieser Stress rührt. Sie sind einfach nervös, unkonzentriert und belastet. Beim Nachdenken fällt Ihnen jedoch kein aktuelles Ereignis ein, das Ihnen Stress verursacht hat. Probieren Sie es einmal mit der 2:1 Methode.
„Ab ins Bett!“ und „Ohne Frühstück gehst du nicht aus dem Haus“. Diese Sätze wohlmeinender Mütter mögen für manchen wie Relikte aus vergangener Zeit klingen. Doch so unrecht hatten unsere Mütter nicht. Viele Ratschläge, die wir als Kinder bekamen, haben sich als durchaus sinnvoll erwiesen. Sie helfen dabei, mit unserer Energie hauszuhalten und Stress sinnvoll zu bewältigen.
Der Winter endet und mit der Sonne kommt auch die Sehnsucht nach den schönsten Wochen des Jahres: dem Urlaub. Darum werden jetzt viele Reisekataloge gewälzt und Online-Angebote gesichtet. Doch für mehr als 30% aller Personen ist eine Flugreise in den Süden weniger die Aussicht auf unbeschwerte Tage, sondern vor allem Stress pur: Sie leiden unter Flugangst!
Sicher kennen Sie das auch: Zeitdruck, zu viel Arbeit, Reizüberflutung stressen uns und beeinträchtigen unsere Leistungsfähigkeit. Wir werden hektisch, unkonzentriert oder fahrlässig. Doch dann treffen wir immer wieder auf Menschen, die – wie der sprichwörtliche Fels in der Brandung – anscheinend unbeeindruckt vom turbulenten Geschehen ruhig und gelassen jeder Herausforderung trotzen. Haben sie ein anderes Stressmanagement, das sie so souverän sein lässt? Was ist ihr Geheimnis?
Ein Übermaß an Stress ist gesundheitsschädlich. Das wissen auch die gesetzlichen Krankenkassen. Darum gibt es bei den meisten Kassen Zuschüsse zu qualifizierten Entspannungskursen. Rechtzeitiger Stressabbau verhindert spätere Kosten für unser Gesundheitswesen. Denn auch bei Stress gilt der alte Grundsatz: „Vorbeugen ist besser als Heilen“.
Liebgewordene Rituale sind wie alte Freunde. Man kennt sie und fühlt sich sicher bei Ihnen. Gerade in der heutigen schnelllebigen Zeit können gute Gewohnheiten zu Verbündeten gegen Stress im Alltag werden.
Immer wieder liest man im Zusammenhang mit Stressmanagement von Eustress und Dysstress – von negativem und positivem Stress. Aber ist nicht Stress grundsätzlich schädlich und nach Möglichkeit zu vermeiden? Nein! Denn es gibt tatsächlich Stress der Ihnen gut tut, der Sie anspornt und weiterbringt. Jedoch sind die Grenzen zwischen Eustress und Dysstress fließend.
Nein, es handelt sich hier keineswegs um einen Schreibfehler. Immer auf dem Sprung sein, jede Aufgabe erledigen, sich stets verantwortlich fühlen, dabei auch noch unter Zeitdruck – so sieht der Alltag vieler Hausfrauen und Mütter aus. Im Englischen hat dieser Zustand den Namen Hurry Sickness – die eilige Krankheit.
Das Frühjahr naht mit großen Schritten. Bald blühen Hasel und Birke. Hochkonjunktur und Schreckenszeit für alle Menschen mit einer Allergie. Doch wussten Sie, dass auch zu viel Stress die gleichen Symptome verursachen kann, wie es Allergene tun? Die Ohio State University hat dazu überraschende Ergebnisse herausgefunden.
In der lockeren Folge von Begriffserklärungen zum Thema Stress geht es heute um das Allgemeine Anpassungssyndrom (AAS). Der Begriff geht auf den „Urvater“ der Stressforschung, einem österreichisch-kanadischen Wissenschaftler, zurück, der ihn bereits 1936 prägte.
Nichts ist schwieriger, als aus eingefahrenen Verhaltensmustern auszubrechen. Schließlich begleiten Sie uns oft seit vielen Jahren und sind so etwas wie vertraute Freunde geworden. Doch: Wer in Stresssituationen auf die stets bekannte Art reagiert, wird auch immer das gleiche Ergebnis bekommen.
Es soll ja Menschen geben, die ganz bewusst die Strecken wählen, auf denen sie ganz sicher früher oder später im Stau stehen. Wenn Sie nicht zu dieser Spezies gehören, fühlen Sie sich bestimmt auch gestresst, wenn es nicht mehr weiter geht.
Schnell noch im Radio die Nachrichten hören. Dabei die Zeitung in der Hand und wenigstens die Schlagzeilen überfliegen. Dann E-Mails checken und unbedingt noch etwas googeln. Es ist fast unmöglich, auf dem neuesten Stand zu sein. Das, was heute gilt, ist morgen schon wieder veraltet. Eine neue Art von Stress im multimedialen Zeitalter!
Das an manchen Sprichwörtern mehr dran ist, als man glaubt, hat eine Untersuchung von Psychologen der Loma Linda Universität in Kalifornien ergeben. Das erstaunliche Ergebnis zeigte, dass nicht nur das Lachen an sich den Stress-Pegel sinken ließ, sondern dass bereits die Vorfreude auf ein lustiges Ereignis positive Reaktionen auslöst.
Über viele Jahre hinweg galt Burnout als die typische Managerkrankheit. Doch seit einiger Zeit hat man erkannt, dass nicht nur in beruflicher Hinsicht die Gefahr des Ausgebranntseins besteht, sondern auch private Faktoren eine Rolle spielen.
Woran erkennen Sie, dass Sie gestresst sind? Fühlen Sie sich schlecht? Haben Sie Magenprobleme? Reagieren Sie gereizt auf Ihre Umwelt? Stress ist alles zusammen!
Haben Sie auch diese kleine Stimme in sich, die Sie drängt, immer perfekt zu sein? Oder Ihnen selbst bei Stress sagt: Du musst beliebt sein? Sei stark! Beeile dich! Vielleicht auch: Pass auf…?
Manchmal ist das Familienleben nicht nur schön, sondern auch ganz schön anstrengend. In Deutschland ist es immer noch an der Tagesordnung, dass die Hausarbeit von den Eltern – größtenteils von der Mutter – erledigt wird. Da viele Frauen berufstätig sind, führt die Doppelbelastung zu Stress und Überforderung. Haben Sie auch oft das Gefühl, keine Unterstützung zu haben? Dann schließen Sie doch einen Vertrag mit Ihren Kindern.
„Nichts ist schwerer zu ertragen als eine Reihe von schönen Tagen.“ Dieser Satz von Goethe ist für jeden nach den Weihnachtstagen und dem Beginn des neuen Jahres sicher gut nachzuvollziehen. Reichliches Essen, nicht immer so geliebte Besuche der Verwandtschaft, wenig Bewegung – all das stresst den Körper und die Seele. Nehmen Sie sich nach dieser Zeit ein bisschen Platz für sich. Tanken Sie neue Energie, indem Sie bewusst den Stress der vergangenen Tage loslassen.
Anlässlich einer Studie hat eine deutsche Universitätsklinik herausgefunden, dass männliche und weibliche Patienten ganz verschieden mit Stress umgehen. Der individuelle Stressabbau unterscheidet sich deutlich voneinander. Auch die Folgeerkrankungen zeigten unterschiedliche Ausprägungen. Als Resümee bleibt: Stress schadet Männern mehr als Frauen.
Das Telefon klingelt. Eigentlich sollten Sie schon längst aus dem Haus sein, um die Schwiegermutter zum Bahnhof zu bringen. Außerdem wollten Sie noch eben bei der Reinigung das Kleid für die Einladung am Abend abholen. Und in zwei Stunden kommt Ihre Tochter von der Schule zurück und fragt nach dem Mittagessen. Ihr Magen krampft sich zusammen. Sie spüren Ihren Herzschlag. Dennoch heben Sie ab.
Die Pflege eines krebskranken Familienmitglieds ist für die Angehörigen in höchstem Maße belastend. Neben der körperlichen Anstrengung durch die rein pflegerischen Tätigkeiten, bedeuten die Anteilnahme, die Sorge und das Gefühl, nicht genug helfen zu können, einen enormen psychischen Stress.
Stress ist keine Erfindung des modernen Menschen. Bereits unsere Vorfahren in der Steinzeit hatten körperliche Stress-Symptome. Damals waren diese überlebenswichtig. Der innere Alarm hat sie vor Tieren im Unterholz ebenso gewarnt, wie vor unfreundlichen Mitmenschen. Sobald etwas potenziell Gefährliches im Umkreis des Frühmenschen auftauchte, musste er entweder die Flucht ergreifen oder kämpfen. Heutzutage geht es im täglichen Leben nicht mehr ganz so gefährlich zu. Unser Programm im Innern läuft jedoch immer noch genauso ab wie zu Urzeiten.
Das Telefon klingelt. Eigentlich sollten Sie schon längst aus dem Haus sein, um die Schwiegermutter zum Bahnhof zu bringen. Außerdem wollten Sie noch eben bei der Reinigung das Kleid für die Einladung am Abend abholen. Und in zwei Stunden kommt Ihre Tochter von der Schule zurück und fragt nach dem Mittagessen. Ihr Magen krampft sich zusammen. Sie spüren Ihren Herzschlag. Stress!