Koffein bei Stress: Die Dosis macht’s
Koffein gehört zu den populärsten Drogen. Es versetzt den Körper in künstlichen Stress und hält ihn darum leistungsfähig und wach. Lesen Sie hier, wie viel Koffein gut für Sie ist.
Koffein gehört zu den populärsten Drogen. Es versetzt den Körper in künstlichen Stress und hält ihn darum leistungsfähig und wach. Lesen Sie hier, wie viel Koffein gut für Sie ist.
Niemand außer dem Wintertyp verträgt solche Kontraste: Klarer, weißer Schnee und dazu ein azurblauer Himmel. Der Wintertyp mag es dramatisch. Die einzige Bedingung: Die Farben müssen kühl sein.
Der Herbsttyp vereint die warmen Farben der bunten Laubblätter in sich. Beerentöne, warmes Braun und Orange sind die charakteristischen Farben, die den Herbsttyp genauso leuchten lassen, wie die Natur selbst.
Ein Sommertyp strahlt die erfrischende Kühle eines hellen Sonnenmorgens aus. Die Blätter der Bäume und das Blau des Himmels bestimmen seine Farben. Der Sommertyp mag es kühl und gleichzeitig sanft.
Wenn sich die ersten zarten Blätter in hellem Grün zeigen, dann schmeicheln diese dem Frühlingstyp. Er wirkt mit seinen goldblonden Haaren, ein wärmender Strahl der schüchternen Frühlingssonne. Der Frühlingstyp ist dezent, aber lebhaft.
Stress lässt im Körper ein automatisches Programm ablaufen. Kampf oder Flucht heißt die Devise. Das war schon bei unseren urzeitlichen Vorfahren so und ist auch beim modernen Menschen nicht anders. In unserer heutigen Welt sind Kampf oder Flucht bei Stress nur selten möglich. Darum leiden wir unter Stress weitaus mehr, als unsere Urahnen.
Affirmationen wirken als Selbsthypnose. Sie verankern sich in Ihrem Unterbewusstsein und beeinflussen damit auf positive Weise Ihren Umgang mit Stress. Diese Beispiele erleichtern Ihnen, eigene Affirmationen zu entwickeln.
Grillen und laue Sommerabende gehören zusammen. So sehen es zumindest hierzulande viele Menschen. Doch was dem einen der Inbegriff der warmen Jahreszeit ist, bedeutet für den anderen nichts als Stress. Ärger unter Nachbarn beschäftigt in jedem Jahr aufs Neue die Gerichte.
Lärm ist eine Form der Umweltverschmutzung und verursacht Stress. Besonders fatal daran ist, dass man oft keine Möglichkeit hat, Lärm und damit Stress zu entfliehen. Man kann die Ohren nicht einfach verschließen. Auf Dauer macht dies krank.
Sie haben zu viel Stress und weder Zeit noch Geld, um Urlaub zu machen? Wie wäre es mit einem speziellen Kurzurlaub fürs kleine Budget? Ein preiswerter Wellnessurlaub ist für jeden und fast überall durchführbar.
Prokrastination ist einer der häufigsten Auslöser von Stress. Durch Aufschieberitis geraten Sie in Zeitnot, vernachlässigen Ihre sozialen Kontakte und kommen in schlechte Stimmung. Was können Sie dagegen tun?
Stress wirkt direkt auf Ihr Wohlbefinden. Verspannte Muskeln oder ein angeschlagenes Immunsystem sind oftmals die Folgen. Tun Sie darum etwas für Körper und Seele. Zeigen Sie dem Stress die rote Karte und stärken Sie Ihr körperliches Wohlbefinden.
Sie geraten immer wieder in Stress, weil Sie Dinge verschieben? Sie sind es leid, Ihrer Aufschieberitis – auch Prokrastination genannt – zu erliegen? Dann haben Sie die nötige Selbstmotivation, um etwas zu ändern.
Die Zeitumstellung auf Sommer- oder Winterzeit verursacht vielen Menschen körperlichen Stress. Besonders die fehlende Stunde bei der Zeitumstellung im Frühjahr bringt die innere Uhr durcheinander. Dies äußert sich in Schlafstörungen, Unausgeglichenheit und psychischer Verstimmung.
Stress durch Aufschieberitis enthält eine Reihe von Aspekten. Zusammen führen sie zum Kreislauf der Prokrastination. Um wirksam dagegen anzugehen, ist es sinnvoll zu wissen, an welcher Stelle dieses Kreislaufs man am besten ansetzt.
Stress und Sorgen gehören zusammen. Mit einem Kopf voller Sorgen befürchtet man das Schlimmste und setzt sich damit unweigerlich unter Stress.
Bei Stress fühlt man sich hilflos. Man glaubt, der Situation nicht gewachsen zu sein. Diverse Untersuchungen haben gezeigt, dass Menschen mit guten sozialen Kontakten, Stress leichter bewältigen, weil sie sich unterstützt und geborgen fühlen.
Stress ist nichts, dem wir hilflos ausgeliefert sind. Es gibt immer Wege, um unseren Stress zu managen. Oft helfen bereits kleine Veränderungen, damit aus Stress kein Dauerzustand wird. Finden Sie Anti-Stress-Tipps, die zu Ihnen passen.
Stress ist heutzutage nicht zu vermeiden. Damit Sie sich an Tagen voller Stress besser fühlen, geben wir Ihnen hier Anti-Stress-Tipps. Oft reicht schon ein passender Tipp, um der Situation eine entspannte Wende zu geben. Raus aus der Routine heißt die Devise.
Sie sind nicht sicher, ob Sie persönliche, hemmende Regeln geschaffen haben, die Ihre Aufschieberitis fördern? Sie kennen den Stress, der durch Prokrastination entsteht? In diesem Fragebogen finden Sie Denkanstöße, um sich selbst ein wenig mehr auf die Schliche zu kommen.
Warum neigen wir in bestimmten Bereichen unseres Lebens zu Prokrastination? Warum bringt uns die Aufschieberitis bei einigen Aufgaben immer wieder in Stress, während wir andere Dinge ganz locker erledigen? Im heutigen Artikel dieser Reihe lesen Sie, warum Prokrastination und der Stress der Aufschieberitis etwas damit zu tun haben, wie wir uns und die Welt sehen.
Der richtige Umgang mit E-Mails erleichtert unsere alltägliche Kommunikation. Damit diese ohne Stress und Probleme funktioniert, sollte man einige, wenige Regeln beachten.
Hat die Aufschieberitis Sie auch manchmal fest im Griff? Hand aufs Herz: Die Prokrastination verursacht nicht nur den Stress durch Zeitdruck, sie hat auch andere Konsequenzen im Schlepptau.
Lernen Sie, Aufgaben zu delegieren. Damit können Sie es sich selbst ein wenig einfacher machen, denn wer viel Arbeit hat, hat oft auch viel Stress.
Soziale Angst verursacht Stress. Die TU Dresden untersucht nun in einer Studie, ob und wie diese besondere Form von Stress durch seelische, körperliche und erbliche Faktoren beeinflusst wird. Als weiteren Schritt wollen die Forscher herausfinden, welche Behandlung für soziale Angst am sinnvollsten ist.
Die Progressive Muskelentspannung (PMR) ist leicht zu lernen. Sie unterstützt Sie dabei, aktiv die Anspannung in Ihren Muskeln zu vermindern und wirkt darum gut gegen die körperlichen Auswirkungen von Stress.
Stress ist nicht immer mit zu wenig Zeit gleichzusetzen. Oft verspüren wir Stress besonders dann, wenn wir uns mit einem Problem herumschlagen. Es ist wie ein Hindernis auf dem Weg und muss sinnvoll bewältigt werden.
Silvester bedeutet für Hund und Katze jede Menge Stress. Denn: Was für manche Menschen zu einem freudigen Jahreswechsel gehört, führt für Ihre Haustiere zur blanken Panik.
Stressmanagement ist einfach und schwer zugleich. Schwer, weil es kein Allheilmittel für sämtliche unterschiedliche Stress-Situationen gibt und leicht, weil man durch nur vier Ansatzpunkte seine ganz persönlichen Strategien zur Bewältigung von Stress herleiten kann.
Jeder Mensch empfindet Stress verschieden. Darum entwickelt auch jeder andere Strategien beim Stressmanagement. Lernen Sie Ihre eigenen besser kennen.
Jeder spricht von Stressmanagement, wenn es darum geht, den täglichen Stress in den Griff zu bekommen. Was aber stresst Sie genau? Die Ursachen für Ihren persönlichen Stress herauszufinden, ist der erste Schritt, um ein sinnvolles Stressmanagement zu entwickeln.
In jedem Jahr erleiden rund 300.000 Bundesbürger einen Herzinfarkt. Dank schneller Notfallmedizin überleben etwa 250.000 Personen dieses Ereignis. Doch oft bleibt tiefe Angst zurück. Dieser Stress gefährdet das Herz weiterhin und verstärkt das Risiko für erneute Probleme.
Stress und Hektik beim Einkaufen der Weihnachtsgeschenke trübt die vorweihnachtliche Stimmung. Die Stiftung Warentest hat darum in ihrem Dezemberheft verschiedene Onlineshops getestet. Wie zuverlässig sind sie? Spart man Nerven und damit Stress, wenn man im Internet bestellt?
Ein erstes Date ist selbst für die besonnenste Person ein aufregendes Abenteuer. Tausend Gedanken schwirren durch den Kopf. Stress pur. Nehmen Sie sich vor, aus diesem Date erst einmal nicht mehr zu machen als eine schöne Zeit. Ob es die große Liebe wird, zeigt sich später. Zur Unterstützung haben wir für Sie ein paar Tipps zusammengestellt, die Ihnen etwas von Ihrem Stress vor dem ersten Date nehmen sollen.
Laut WHO sind Depressionen zu den viert häufigsten Erkrankungen in westlichen Industrieländern avanciert. Man schätzt, dass sie im Jahr 2020 bereits auf Platz 2 hinter Herz-Kreislauferkrankungen stehen wird. Allein in Deutschland erkranken ca. 25% der Frauen und 12% der Männer im Laufe ihres Lebens an einer Depression.
Haben Sie auch das Gefühl zu rennen, zu arbeiten, sich abzuhetzen und dennoch bleiben immer mehr wichtige Aufgaben unerledigt? Der Stress will einfach kein Ende nehmen – selbst bei größter Anstrengung? Lesen Sie hier, warum sich ein gut funktionierendes Stressmanagement nicht nur auf bessere Zeitplanung beschränken darf.
Die Adventszeit sollte die besinnlichste Zeit des Jahres sein. Das Kirchenjahr endet mit dem Totensonntag und beginnt mit dem ersten Advent. Das Aufeinanderfolgen dieser beiden Sonntage schließt den Kreis des Lebens – Ende und Neubeginn. Doch je mehr wir uns dem Fest nähern, desto mehr fühlen wir uns gestresst. Sperren Sie den Weihnachtsstress einfach aus.
Lachen kann anstecken, ist aber keineswegs gefährlich. Ganz im Gegenteil: Lachen ist gesund und Lachen macht gesund. Wer viel zu lachen hat, senkt seine Stress-Hormone im Blut und erhöht gleichzeitig seine Abwehrstoffe. Eine besondere Form diese positiven Effekte zu nutzen, bietet das Lach-Yoga.
Pubertät und Zusammenleben bedeuten nicht nur für die Eltern Stress. Auch die Jugendlichen selbst sind keineswegs mit angespannten Situationen zufrieden. Das erfordert viel Fingerspitzengefühl bei der Erziehung.
Wer zu viel Stress hat, wird auf Dauer krank. Das ist heutzutage unumstritten. Wie kann man jedoch ein sinnvolles Stressmanagement betreiben? Darüber gehen die Meinungen auseinander. Fakt ist: Um seinen Stress angemessen zu bewältigen, bedarf es mehr als kurzer Tipps und Tricks.
Wer sein Profil pflegt, hat weniger Stress. Zu sich selbst stehen, heißt die Devise, um die eigenen Vorstellungen zu leben.
Während der Pubertät verändern sich nicht nur die Hormone der Jugendlichen, auch das Gehirn unterliegt einer Reifung. Jugendliche denken anders, fühlen anders und benehmen sich anders, als es Kinder tun. Das führt zu Stress – bei Heranwachsenden und bei deren Eltern.
Neues bedeutet oft Stress. Man weiß nicht, wie man mit einer Situation umzugehen hat und verspürt Anspannung. Wie groß diese jeweilige Anspannung sein kann, bestimmt nicht zuletzt eine Art innerer Wächter, den jeder von uns hat.
Haben Sie Probleme mit den Zähnen? Neigen Sie zu Parodontitis? Dann könnte durchaus Stress dafür verantwortlich sein.
Stress ist nicht gleich Stress. Verwandeln Sie Ihren Stress in guten Stress. Mit der richtigen Bewertung erreichen Sie eine andere Sichtweise.
Stress, Ärger, Aufgaben, Termindruck, Fehler, Hektik. Sie spüren den Stress in sich. Ihr Herz klopft schneller und Sie verkrampfen sich. Natürlich wissen Sie, dass ein Spaziergang jetzt genau das Richtige wäre, um sich wieder zu beruhigen. Aber das ist völlig illusorisch. Sie haben einfach zuviel zu tun. Dafür ist keine Zeit. Der Stress geht weiter.
Im dritten und letzten Teil der Reihe „Kinder und Stress“ finden sie Tipps, um Ihr Kind vorbeugend zu stärken. Ein entspannter, gefestigter Mensch – gleichgültig ob Kind oder Erwachsener – ist schädlichem Stress weit weniger ausgesetzt.
Stress ist heutzutage ein fast schon normaler Teil im Leben unserer Kinder. Er beginnt meist recht früh, häufig bereits im Vorschulalter. Durch die Lebens- und Arbeitsumstände unserer Zeit haben auch kleine Kinder ausgefüllte Tage, sei es durch Ganztagsbetreuung im Kindergarten oder durch Hobbys am Nachmittag.
Die Symptome von zu viel Stress zeigen sich auf verschiedenen Ebenen. Sowohl Körper als auch Seele können davon betroffen sein.
Das Telefon klingelt, der Tag ist voller Arbeit. Wer heutzutage wichtig und gefragt ist, hat Stress. Stress ist nicht mehr nur ein lästiges Übel, sondern ebenso sehr ein Statussymbol.