Erhöhen Sie Ihre Preise!

Lesezeit: < 1 Minute Einfache Rechnung von Simon, Kucher und Partner als Preis-Berater: Abhängig von Ihrer Marge, ist der Hebel einer Preiserhöhung erheblich wirksamer als der einer Preissenkung. Nehmen wir eine Marge von 40% und Sie erhöhen Ihren Preis um 5%, dürfen Sie 11% Umsatz verlieren und Sie haben immer noch den gleichen Deckungsbeitrag wie davor. Gilt das wirklich in der Praxis?

Merkstrukturen mit Ps im Marketing – lernen Sie sie kennen

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Lesezeit: < 1 Minute Akronyme erleichtern das Merken, also Abkürzungen, die selbst wieder einen Begriff bilden, siehe AIDA. Gleiches gilt für Listen mit Begriffen, die mit dem gleichen Anfangsbuchstaben beginnen: Der Marketing-Mix wird klassisch in vier Teil-Mixe unterschieden, die jeweils mit einem P beginnen. Lassen Sie uns diese diversen Ps kurz betrachten, damit Sie sie als Merkstrukturen für Ihr Marketing einsetzen können.

Machen Sie Ihr Angebot be-greifbar!

Lesezeit: 2 Minuten Wie fühlen Sie sich heute? Der kinästhetische Sinn ist wohl der umfassendste: Er bedient sich unserer kompletten Haut, auch "das größte Organ des Menschen" genannt. Temperatur, Gewicht, Tasten – all dies ist "Kinästhetik" oder Haptik. Damit Ihre Gesprächs- und Verhandlungspartner besser "be-greifen", worum es Ihnen geht, sollten Sie also neben dem Sehen und Hören auch das Fühlen ansprechen!

EVA-Aufhänger als Einstieg ins Telefongespräch

Lesezeit: 2 Minuten "Für den ersten Eindruck gibt es kaum eine zweite Chance": Auf Gespräche übertragen bedeutet das gerade fürs Telefon: Die ersten Sekunden entscheiden darüber, in welcher Atmosphäre die nächsten Minuten ablaufen werden. In diesem Sinne legen Sie besonderen Wert darauf, Ihren Gesprächs-Start gut vorzubereiten!

Call-Mail-Call sichert Ihnen Aufmerksamkeit

Lesezeit: 2 Minuten Wer neue Kontakte per Telefon herstellt oder bestehende aufgreift, schickt häufig vorher eine schriftliche Botschaft, heutzutage meist als E-mail. Als Grund wird meist genannt, auf diese Weise rechtlich abgesichert zu sein und einen Bezugspunkt für den Einstieg in den Anruf zu haben. Den ersten Punkt können Sie schlicht vergessen – doch wie steht es mit dem zweiten?

Lassen Sie potenzielle Kunden „schnuppern“

Lesezeit: < 1 Minute Ermöglichen Sie ein unverbindliches Kennenlernen, vor allem, wenn Sie Dienstleistungen anbieten. Die werden oft als "Katze im Sack" empfunden: Was ich bekomme, weiß ich letztlich erst, wenn ich schon gekauft habe. Und dann ist es zu spät, wenn ich weniger zufrieden bin. Setzen Sie diese Schwelle tiefer, indem Sie Interessierten Einblick gewähren.

Ein Bild sagt mehr als 1,000 Worte

Lesezeit: < 1 Minute Mit diesem Sprichwort betonen Werber, wie wichtig ein Bild als "Eyecatcher" ist: So ziehen Sie die Aufmerksamkeit des Betrachters an! Ein Bild zeigt als Gesamtkomposition, was Sie verbal ausgiebig ausdrücken müssten. Apropos verbal: Zu jedem Bild gehört eine Bildunterschrift, sonst fehlt dem Betrachter etwas.

Diffusionstheorie: So verbessern Sie Ihre Marketingplanung

Lesezeit: 2 Minuten Rogers und Shoemaker haben ein Modell entwickelt, das Ihnen bei der Marketingplanung helfen kann. Die identifizierten Verbrauchertypen der Diffusionstheorie sind Innovators (Innovatoren), Early Adopters (frühzeitige Anwender), Early Majority (frühe Mehrheit), Late Majority (späte Mehrheit) und Laggards (Nachzügler). Aha – und was bringt das nun konkret?

Vermeiden Sie „nein“ in der Kommunikation!

Lesezeit: < 1 Minute "Die deutsche Sprache ist jene unter allen dieser Erde, die die meisten Möglichkeiten bietet, etwas zu verneinen", sagte mir ein Kollege vor vielen Jahren bei den Münchner Sprachwissenschaftlern. Ein hohes Lob gebührt ihm dafür, dies frei von Negation gesagt zu haben. Denn im Alltag werden diese Möglichkeiten an "nein" weidlich genutzt, mit vielen negativen Auswirkungen fürs Verstehen. Lesen Sie, warum und wie Sie das "nein" vermeiden sollten.

Nutzen Sie Literatur im Marketing!

Lesezeit: 2 Minuten Belletristik wie auch klassische Literatur wird zur Unterhaltungs-Sparte gerechnet, im Gegensatz zu Fach- und Sachbüchern. Doch zeigt es sich, dass aus vielen dieser U-Bücher Konkretes für die Alltagspraxis zu entnehmen ist! Wie hilft Literatur bei Ihrem Marketing?

Verkaufsgespräch am Telefon: So erwecken Sie Sympathie

Businesstipps < 1 min

Lesezeit: < 1 Minute Dass Nonverbales im persönlichen Kontakt, in der Kommunikation mit anderen eine erhebliche Rolle spielt, kennen Sie wahrscheinlich: Die Körpersprache macht laut Albert Mehrabian 55 Prozent Ihrer Wirkung aus, Ihre Stimme 38 Prozent – das WIE also. WAS Sie vermitteln, für die Inhalte, bleiben gerade mal sieben Prozent Wirkung. Was bedeutet das für Ihr Verkaufsgespräch am Telefon?

Nutzen Sie Online-Marktforschung

Lesezeit: < 1 Minute Inzwischen werden viele Marktuntersuchungen digital und online durchgeführt. Persönliche Interviews und telefonische Befragungen gibt es immer weniger, ähnlich wie kleine, intensiv arbeitende Fokus-Gruppen, was vor allem mit den Kosten zu tun hat. Wie können Sie selbst die Online-Marktforschung für Ihr Unternehmen nutzen?

Mit Unified Communications virtuelle Vertriebsteams führen

Lesezeit: 2 Minuten Immer häufiger sind Teams räumlich getrennt aktiv, teils am Hauptsitz, unterwegs beim Kunden, im Hotel oder in Niederlassungen. Dabei geht der Trend im Sinne von Prioritäten-Management dahin, zunächst auf einem anderen elektronischen Weg als dem Telefon Kontakt zur Zielperson aufzunehmen. Ziel dieser E-Mail oder Instant Message ist, einen Termin für eine Sprechverbindung zu vereinbaren. Wie Sie mit Unified Communications virtuelle Vertriebsteams führen, lesen Sie hier.

Mehrverkauf: Verschaffen Sie sich zusätzliche Aufträge

Lesezeit: < 1 Minute Ziel eines Mehrverkaufs ist es, das vereinbarte Auftragsvolumen zu erweitern. Nun leiden KMUs wie etwa Handwerksbetriebe häufig sowieso schon unter dem Preis-Wettbewerb. Wie soll da ein Upselling funktionieren? Nun, machen Sie einfach nach, was Verkäufer verschiedener Branchen erfolgreich vormachen: Lassen Sie den eigentlichen Auftrag unverändert, diskutieren Sie echten Mehrwert für den Kunden.

Stärken Sie sich – mit SWOT!

Lesezeit: < 1 Minute Fragen Sie sich gelegentlich: Wie steht mein Unternehmen da? Wie wirken wir (nach außen)? Was bewirken wir mit dem, was wir tun, Marketing z. B.? Die gute alte SWOT-Analyse kann dabei hilfreich sein. Sie geht weit über das hinaus, was ein "Stärken-Schwächen-Vergleich" zu schaffen vermag.

Zahlen darstellen: So rücken Sie Ihren Umsatz ins rechte Licht

Lesezeit: 2 Minuten "Trauen Sie nur einer Statistik, die Sie selbst gefälscht haben!" Dieses Zitat rund um "Zahlenspiele" wird Winston Churchill zugeschrieben: Was bedeutet es fürs Erfolgs-Controlling? Marketing kostet Geld. Wie viel, hängt von den Maßnahmen ab. Zweifelsfrei erwarten Sie ein Return-on-Investment. Lesen Sie hier, wie Sie Zahlen in Präsentation am besten darstellen sollten.

So managen Sie Ihre Kontakte exzellent: To-Does im CRM

Lesezeit: 3 Minuten CRM, oder Customer-Relationship-Management, ist für jedes Unternehmen wichtig. Aber viele haben mit der Organisation ihrer Kundenpflege Probleme. Werfen Sie dazu doch mal einen Blick auf diese typischen Fragen und machen sich Gedanken über die Antworten! Auf diese Weise finden Sie direkten Zugang zu einem CRM, das Ihnen nutzt und das Sie "händeln" können.

Print-Kommunikation ist in!

Lesezeit: 2 Minuten "Alles online oder was?" – findet werbliche und verkaufende Kommunikation bald nur noch digital statt? Bei aller Euphorie scheint das Jahr 2012 eine Trendwende zu signalisieren: Die Zuwächse bei Online-Werbung insgesamt schrumpfen, nur Mobile wächst nennenswert. Dazu verschwimmt die "Währung" immer mehr, nach der entstehende Kontakte aus Online-Kommunikation abgerechnet werden. Wieder im Trend: die Print-Kommunikation.

Kampagnenmanagement: So steuern Sie Ihr Direktmarketing eff-eff!

Lesezeit: 2 Minuten Heutzutage wird Kampagnenmanagement häufig in einen Topf geworfen mit CRM-Kontaktmanagement und cross-medialen Aktionen, etwa als Kombination von Print und Online. Klassisch geht es beim Kampagnenmanagement darum, Ihre Marketing-Kommunikation zu planen, speziell Ihr Direktmarketing, und zwar "eff-eff", also sowohl effektiv (qualitativ, das Richtige tun) als auch effizient (quantitativ, es richtig tun).

Werben Sie sinnvoll – nämlich: multisensual!

Lesezeit: 2 Minuten Neuro-Marketing belegt, dass das Ziel von werblicher Kommunikation sein muss, multisensual zu sein, also möglichst viele Sinne eines Menschen parallel anzusprechen, um seine volle Aufmerksamkeit zu erhalten und einen höchstmöglichen Effekt zu erzielen. Optimal ist es, wenn Sie "alle Fünfe" schaffen: Visuell (Sehen) - Auditiv (Hören) - Kinästhetisch (Greifen – auch Haptik) - Olfaktorisch (Riechen) - Gustatorisch (Schmecken).