Effizienter arbeiten nach dem Pareto-Prinzip

Effizienter arbeiten nach dem Pareto-Prinzip

Lesezeit: 2 Minuten Der italienische Ökonom Vilfredo Pareto wies im Auftrag einer Bank nach, dass 20% ihrer Kunden für 80% des Gewinns sorgten. Also folgerte er, dass die Bank sich vor allem um diese 20% kümmern sollte. Das Pareto-Prinzip war geboren. Arbeiten Sie effizienter, indem auch Sie dieses Prinzip nutzen. Wie das geht, klärt der folgende Artikel.

Umgangsformen: So punkten Sie als Chef bei Ihren Mitarbeitern

Lesezeit: 2 Minuten Nicht nur Mitarbeiter, sondern auch Vorgesetzte müssen bestimmte Umgangsregeln beachten. Höflichkeit, Pünktlichkeit oder Rücksichtnahme gelten für alle. Für Führungspersönlichkeiten gibt es darüber hinaus ein paar spezifische Regeln. Beherzigen Sie die folgenden vier. Sie werden damit nicht nur bei Ihren Mitarbeitern punkten, sondern insgesamt erfolgreicher sein.

So überzeugen Sie durch Körpersprache und Stimme

Lesezeit: 2 Minuten Untersuchungen haben ergeben, dass die Wirkung eines Vortrags gerade einmal zu 7% von seinem Inhalt abhängt. 38% gehen auf das Konto der Stimme. Die restlichen 55% machen der visuelle Eindruck, insbesondere die Körpersprache aus. Wer mit zittriger Stimme und hängenden Schultern etwas anpreist, überzeugt nicht. Wie Sie mit Ihrer Stimme und Körpersprache überzeugen, erläutert der folgende Artikel.

Geschäftskorrespondenz: Tipps für Weihnachts- und Neujahrsgrüße

Geschäftskorrespondenz: Tipps für Weihnachts- und Neujahrsgrüße

Lesezeit: 2 Minuten Nutzen Sie die Gelegenheit, sich zu Weihnachten und Neujahr bei Ihren Kunden, Geschäftspartnern und/oder Mitarbeitern zu melden. Gut geschriebene Weihnachtsgrüße helfen Ihnen, bestehende Beziehungen weiter zu festigen und alte Kontakte wieder aufzufrischen. Einen exemplarischen Text für eine Weihnachtskarte bzw. E-Mail erhalten Sie am Ende dieses Artikels.

Mit Schopenhauer gelassener werden

Lesezeit: 2 Minuten Philosophen wie Arthur Schopenhauer sind oft gute Ratgeber, wie man in schwierigen und stressigen Zeiten am besten durchs Leben kommt. Schopenhauer verstand seine Philosophie als praktische Lebenshilfe und so wundert es nicht, dass er sich einige Gedanken über die Gelassenheit gemacht hat. Drei wesentliche Grundsätze hat er entwickelt, durch die es gelingt, gelassener zu werden. Hier sind sie.

Welche Fähigkeiten benötigen Sie als Chef?

Businesstipps < 1 min

Lesezeit: < 1 Minute Ein guter Chef zu sein, ist eine der anspruchsvollsten Aufgaben im Leben. Denn dafür bedarf es unglaublich vieler positiver menschlicher Fähigkeiten und Eigenschaften. So viele, dass niemand diesen immer und zu 100 Prozent gerecht werden kann. Ein Anforderungsprofil, das Sie als Chef anstreben sollten, stellt der folgende Artikel vor.

Sieben Regeln für gutes Networking

Lesezeit: 2 Minuten Seit wir Menschen arbeiten, pflegen wir berufliche Netzwerke und Partnerschaften. Je komplexer und globaler unsere Tätigkeit ist, desto wichtiger ist unser Netzwerk an Kontakten, die uns helfen können. Aber Achtung: Ein tragfähiges Netzwerk muss erst geknüpft werden und lebt vom Geben. Lesen Sie die sieben wichtigsten Regeln für gutes Networking.

Probleme lösen in vier Schritten

Lesezeit: 2 Minuten Die meisten Alltagsprobleme, aber auch schwierige berufliche oder private Probleme, lassen sich in vier Schritten lösen. Die 4-Schritte-Methode basiert darauf, Lösungen mit möglichen Risiken in Beziehung zu setzen. Die Methode ist leicht und effektiv, man muss sie nur richtig anwenden.

Für Lesertypen texten: der Impulsive

Lesezeit: < 1 Minute Hans-Peter Förster hat eine Leser-Typenlehre aufgestellt, die sich von den vier klassischen Temperamenten (Choleriker, Phlegmatiker, Sanguiniker und Melancholiker) ableitet. Beim Schreiben sollten Sie den Typ vor Augen haben. Ihre Zielgruppe besteht meist aus impulsiven Lesern? Beim Texten können Sie sich auf diesen Lesertyp einstellen.

Für Lesertypen texten: der Emotionale

Lesezeit: < 1 Minute Abgeleitet von den vier klassischen Temperamenten (Choleriker, Phlegmatiker, Sanguiniker und Melancholiker) hat Hans-Peter Förster eine Leser-Typenlehre aufgestellt, die zu konkreten Anforderungen an einen Texter führt. Der folgende Artikel stellt den Emotionalen vor und erläutert, wie man für diesen Lesertyp textet.

Kleine deutsche Grammatik: Wie funktioniert ein guter Text?

Lesezeit: 2 Minuten Wie funktioniert eigentlich ein guter Text? Warum lesen wir manche Texte gerne? Sie werden sagen, das liegt am jeweiligen Inhalt. Nun, das stimmt zum Teil. Es soll allerdings Autoren geben, die spannende Inhalte quälend schlecht in Sätze fassen. Grammatikalisch betrachtet nutzen jene häufig nicht die Bindemittel, welche die deutsche Sprache zur Verfügung stellt. Welche sind das?

Kleine deutsche Grammatik: Welche Wortarten gibt es im Deutschen?

Lesezeit: 2 Minuten Die deutsche Sprache besitzt nach Schätzungen der Duden-Redaktion zwischen 300.000 und 500.000 Worte. Jeden Tag kommen weitere durch Neuschöpfungen oder Eindeutschungen hinzu. Lässt sich jedes Wort einer Wortart zuordnen? Die Antwort lautet: ja. Wer einen Text analysieren oder erklären will, muss die verschiedenen Worttypen des Deutschen kennen. Welche es sind, lesen Sie hier.

Die sieben W-Fragen und die entscheidende achte Frage

Lesezeit: 2 Minuten Manchmal lernt man sie schon in der Schule. Für Journalistenschüler sind sie später Pflicht: die sieben W-Fragen. Sind alle Fakten klar, ist es meist nicht schwer, diese in einem Text oder Bericht zu beantworten. Kreativität, Erfahrung und Wissen allerdings erfordert die Beantwortung der achten W-Frage. Lesen Sie, wie diese lautet und warum sie so entscheidend ist.