HDR-Software-Tipps: Diese Programme brauchen Sie wirklich

Die Aufgabe einer HDR-Software ist es, die unterschiedlich belichteten Einzelaufnahmen zu einem HDR-Bild mit mindestens 32 Bit Farbtiefe zusammenzufügen. Darüber hinaus sollte das Programm oder das Plug-In auch über Tone-Mapping-Funktionen verfügen. Einige Softwarelösungen bieten sogar Korrektur- und Bildbearbeitungsfunktionen an. In diesem Artikel stelle ich Ihnen meine fünf Favoriten vor.

In vier Schritten HDR-Bilder erstellen

In diesem Beitrag beschreibe ich, wie Sie in vier Schritten HDR-Bilder erstellen. Praktische Beispiele dazu finden Sie in der Bildergalerie. Ausführliche Erläuterungen, Tipps und Tricks zu den vier wesentlichen Schritten werden in den nächsten Artikeln mein Thema sein. Dabei wird es auch einen Exkurs zu den möglichen Farbtiefen (8-, 16- und 32-Bit) geben.

Die optimale Ausstattung für die HDR-Fotografie

Wer sich intensiver mit der HDR-Fotografie auseinandersetzen möchte, wird mit der Standard-Kompaktkamera, dem alten Rechner und den einfachen Softwarelösungen bald an seine Grenzen stoßen. In diesem Beitrag zeige ich Ihnen, mit welcher Hard- und Software Sie beeindruckende HDR-Bilderwelten erschaffen, ohne frustriert am Rechner zu warten oder sich durch zahllose Softwaretests zu quälen.

HDR-Fotografie verständlich erklärt

Haben Sie sich auch schon gefragt, wie diese Bilder entstehen, die extrem kontrastreich sind oder gar schon surrealistisch wirken? Dabei handelt es sich meist um so genannte HDR-Bilder (High-Dynamic-Range). In dieser Artikelreihe möchte ich Sie mit der HDR-Fotografie vertraut machen, Ihnen zeigen, wie Sie selbst HDR-Bilder erstellen und Anregungen zur Umsetzung geben.