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Warum Warnhinweise jetzt wichtiger denn je sind

Lesezeit: 2 Minuten Als die ersten Meldungen auftauchten, dass sich in China eine neuartige Lungenerkrankung verbreite, fanden diese Nachrichten außerhalb des asiatischen Kontinents zunächst kaum Beachtung. Die meisten Menschen und leider auch die Verantwortlichen in den Behörden dachten, dass dies ein asiatisches Problem sei. Die Lage änderte sich schlagartig, als sich beim Zulieferer für die Autoindustrie Webasto die ersten Mitarbeiter beim Kontakt mit einer chinesischen Kollegin infizierten. Innerhalb kürzester Zeit schossen die Fallzahlen auch in Deutschland in die Höhe. Erst jetzt wurde die deutsche Bundesregierung aktiv und schränkte das öffentliche Leben weitgehend ein.

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Warum Warnhinweise jetzt wichtiger denn je sind

Warum Warnhinweise jetzt wichtiger denn je sind

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Den vorläufigen Höhepunkt erreichte die Infektionswelle in Deutschland Ende März 2020. Zu diesem Zeitpunkt registrierte das Robert.Koch-Institut in Berlin täglich etwa 6.000 neue Fälle. Der Lockdown zeigte jedoch schnell Wirkung und die Zahl der Neuinfizierten sank seitdem weitgehend kontinuierlich. So erfreulich diese Tatsache ist – sie hat auch eine Kehrseite. Mittlerweile wächst die Zahl der Kritiker der von den Behörden erlassenen Schutzmaßnahmen. Einige wollen diese weitgehenden Einschränkungen nicht mehr hinnehmen. Andere wiegen sich in falscher Sicherheit oder denken im Alltag nicht mehr jederzeit daran, sich und andere mit ausreichender Sorgfalt zu schützen. Entsprechende Warnhinweise im öffentlichen Bereich können helfen, die Aufmerksamkeit aufrechtzuhalten und jeden Einzelnen immer wieder an die strikte Einhaltung der wichtigsten Schutzmaßnahmen zu erinnern.

Warnhinweise erinnern an die wichtigsten Schutzmaßnahmen

Als die Zahl der Infizierten auch in Deutschland exponentiell anstieg, war die Bevölkerung über Wochen hinweg zunächst stark verunsichert. Die meisten Kunden gingen in diesen Wochen mit einem mulmigen Gefühl in den Supermarkt, um Lebensmittel und andere Dinge des täglichen Bedarfs zu besorgen. Innerhalb kürzester Zeit tauchten in den meisten Geschäften große Tafeln mit Warnhinweisen und den wichtigsten Verhaltensregeln auf. Um die Kunden an die Einhaltung der Mindestabstände zu erinnern, wurden an den Kassen und anderen kritischen Bereichen, wo Menschen sich zu nahekommen, Markierungen im Abstand von 1,50 m aufgeklebt. Die Hersteller und Händler haben sich innerhalb kürzester Zeit auf den großen Bedarf an Warnhinweisen eingestellt. Online Shops bieten eine große Auswahl an Schutzutensilien gegen das Coronavirus an. Hier finden Sie als Firmeninhaber alles, was Sie für Ihr Geschäft, Ihre Praxis oder Ihre Firma benötigen, um Ihre Kunden und Mitarbeiter zuverlässig vor einer Infektion zu schützen. Heute kennt zwar jeder diese Regeln, trotzdem erfüllen diese Warnhinweise immer noch ihren Zweck. Vielleicht sind sie während des Abklingens der Infektionszahlen sogar wichtiger als zum Beginn der Epidemie, weil sich die meisten Menschen an das Leben mit Corona gewöhnt haben und nicht mehr ständig auf die dringend erforderliche Einhaltung der Mindestabstände und Verhaltensregeln achten

Beispiele für Einrichtungen, in denen Warnhinweise angebracht werden sollten

  • Supermärkte, Geschäfte
  • Arztpraxen, Apotheken, Physiotherapie
  • öffentliche Einrichtungen mit starkem Besucherverkehr wie Postfilialen, Banken oder Behörden
  • Eingangsbereiche von Firmen, Produktions-, Umkleide- und Aufenthaltsräume der Mitarbeiter
  • Gemeinschaftsunterkünfte

Bildnachweis: PhotoGranary / stock.adobe.com

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