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Tipps zum Datenschutz im Internet

Lesezeit: < 1 Minute Tagtäglich erreichen uns neue Meldungen von gestohlenen Daten und ausspionierten Geheimnissen. Sollten Sie Online-Banking, E-Mail-Korrespondenz und Web-Einkäufe lieber unterlassen? Müssen Sie sich einen zweiten Rechner zulegen, der nur für das Internet genutzt wird? Ganz so schlimm ist es noch nicht. Aber einige Tipps zum Datenschutz im Internet sollten Sie beherzigen.

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Tipps zum Datenschutz im Internet

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Beim Thema Datensicherheit haben Sie vieles selbst in der Hand. Die meisten Rechner sind heutzutage gut geschützt. Virenprogramme und Antispyware sind selbstverständlich geworden. Sie achten bei Einkäufen immer darauf, dass die Browseradresse von "http" zu "https" gewechselt hat. Auch das Schloss haben Sie im Blick. Beim Online-Banking nutzen Sie das beste Verfahren, das Ihre Bank anbietet. Was kann Ihnen da noch passieren?

Tipps zum Datenschutz im Internet
Erstaunlicherweise werden immer wieder Berichte von gehackten Bankkonten und missbrauchten Daten veröffentlicht.

Achten Sie immer darauf, dass

  • Sie die aktuellen Virendefinitionen automatisch herunterladen lassen und Ihre Firewall eingeschaltet ist,
  • Sie Ihre Zugangsdaten so behandeln, wie die PIN-Nummer Ihrer Scheckkarten,
  • Sie nach dem Online-Banking nicht mit der Webseite weitersurfen, mit der Sie Ihre Bankgeschäfte abgewickelt haben,
  • Sie niemals Scheckkartendaten oder sonstige vertrauliche Daten auf Seiten eingeben, bei denen das Protokoll nicht "https" ist. Das kleine "s" steht für "secure" – also sicher.

Außerdem überlegen Sie bitte immer sorgfältig, welche Daten Sie selbst freigeben, zum Beispiel in sozialen Netzwerken oder sogar auf Seiten, bei denen Sie Informationsmaterial anfordern oder an Gewinnspielen teilnehmen. Meistens erlauben Sie dort, dass Ihre Daten auch anderweitig genutzt werden dürfen.

Teure Datensätze
Erst die Summe aller Informationen macht Sie wirklich interessant. Je mehr man über Sie weiß, desto "teurer" wird Ihr Datensatz, und das im wahrsten Sinne des Wortes. Wenn dann auch noch Kreditkarten- oder Bankdaten dazukommen, sind diese Informationen professionellen Adresssammlern 40 Euro und mehr Wert. Öffnen Sie niemals E-Mail-Anhänge von unbekannten Absendern. Das ist zwar ein alter Hut, trotzdem passiert es immer wieder, dass auf diesem Wege Daten ausspioniert werden.

Fazit: Sie müssen keine Angst vor Datenklau haben, aber Sie sollten vorsichtig mit den Daten umgehen, die Sie ins Netz stellen.

Lesen Sie mehr in der Artikelserie "Sicher surfen im Internet"

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