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Mehr Spaß am Sport: Mit diesen Apps ein Kinderspiel

Mehr Spaß am Sport: Mit diesen Apps ein Kinderspiel
geschrieben von Burkhard Strack

Ob man beim Sport eher aktiv oder eher passiv bleibt, ihn lieber ausübt oder vor dem Bildschirm mitfiebert, das Sporterlebnis ist nicht mehr so eindimensional, wie es früher war: Beim Sportschauen kommt das Smartphone oder Tablet als Second Screen dazu, bei sportlichen Aktivitäten kann man sich von zahlreichen Gadgets und Apps Unterstützung holen. Und selbst, wenn man gerade keinen Sport treibt oder schaut, ist die Technik omnipräsent und hilft einem beim Entspannen oder Regenerieren. Ein paar der nützlichsten Apps stellt dieser Artikel vor.

Daily Burn: Fitness per Vlog

Hand aufs Herz: Wer hat noch nie einen Besuch im Fitnessstudio durch ein paar Mitmach-Videos auf YouTube ersetzt? Und daran ist ja auch nichts falsch. Schließlich ist es unwiderstehlich praktisch in den eigenen vier Wänden zu sporteln und dafür nicht erst ins Gym kurven zu müssen. Gebündelt gibt es Home-Workout-Videos auf der App „Daily Burn“, die mit über 500 Videos abwechslungsreiche Anleitungen zum Heimtraining liefert. Das Beste daran: Sie ist gratis – mit In-App-Käufen kann man seine Experience aber steigern.

Sportwetten-Apps: Das gewisse Etwas zum Spiel

Wer dagegen lieber auf der Couch sitzend dem Sport beiwohnt, kann auch dieses Erlebnis per App noch ereignisreicher gestalten. Denn Sportwetten-Apps machen aus einem passiven einen aktiven Fan, der nicht nur um den Sieg seiner Mannschaft mitfiebert, sondern auch um seinen eigenen. Sportwetten-Apps gibt es dabei von den verschiedensten Anbietern, wie man sie etwa hervorragend auf Sportwettenvergleich.net vergleichen kann. Welcher für einen persönlich der beste ist, hängt häufig davon ab, welche Sportart man am liebsten konsumiert. Also: durchklicken und entscheiden!

Seven: Workout im Blitzdurchlauf

Diese App hat nichts mit dem blutrünstigen Film „Seven“ mit Brad Pitt zu tun – sie könnte aber ein ebenso großer Hit werden. Denn für das Workout, zu dem sie anleitet, muss man täglich nur sieben Minuten opfern – und die hat jeder übrig, wenn er auf das morgendliche und abendliche Scrollen von Social Media verzichtet. Auch teures Gear muss man sich dafür nicht anschaffen: Das Training fokussiert auf Körpergewicht und verwendet als Hilfsmittel lediglich einen Stuhl. Wer zwischendurch faulenzt, muss das teuer bezahlen: Ein Tag aussetzen kostet ein „Leben“, bei drei Tagen wird man wieder auf das Anfangslevel zurückgestuft. Gewinner ist, wer sieben Monate ohne Fehl durchhält.

Thuuz: Immer auf dem Laufenden

Bei so vielen genialen Teams da draußen fällt es natürlich schwer, sich für nur eines zu entscheiden. Wie gut, dass man heutzutage so viele Teams supporten kann, wie man will! Um nicht den Überblick zu verlieren, holt man sich am besten die App Thuuz: Hier behält man im Auge, wie die Lieblingsteams sich entwickeln und welche Spiele anstehen, damit man kein wichtiges Event mehr verpasst. Netter Clou: Anhand von Online-News und anderen Faktoren berechnet die App, wie aufgeregt man vor einem anstehenden Match sein sollte.

Offensichtlich gibt es also jede Menge Möglichkeiten, mithilfe von Apps sowohl aus dem aktiven wie auch dem passiven Sportvergnügen möglichst viel herauszuholen. Wer genug Speicherplatz auf dem Handy hat, kann sich auch gleich alle vier herunterladen – und hat vielleicht für die anderen Leser noch einen weiteren heißen Tipp.

Bildnachweis: georgejmclittle / stock.adobe.com

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Burkhard Strack

Burkhard Strack ist Fachjournalist (DFJV-Mitglied) in den Ressorts Gesundheit, Finanzen und Marketing, Werbeprofi (Google AdWords Premium Partner) und Inhaber des Beraterportals experto.de.