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Zeugniscode: Formulierungen im Arbeitszeugnis – und was dahinter steckt

Lesezeit: < 1 Minute Im Arbeitszeugnis wird negatives Verhalten gerne umschrieben. Hierbei bedienen sich Arbeitgeber eines Zeugniscodes mit standardisierten Formulierungen, die es dem neuen Arbeitgeber ermöglichen, das Verhalten und die Arbeitsleistung des Arbeitnehmers einzuschätzen. Es gibt zwar kein einheitliches Codebuch für Arbeitgeber, die folgenden Formulierungen tauchen jedoch in vielen Zeugnissen mit der einen oder anderen Variation auf. Es bedeuten ...

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Zeugniscode: Formulierungen im Arbeitszeugnis – und was dahinter steckt

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  • Geselligkeit, Fröhlichkeit = Alkoholkonsum;
  • wusste sich gut zu verkaufen = Angeberei;
  • im Rahmen der zeitlichen Möglichkeiten = machte öfter blau;
  • bemühte sich, pünktlich zu sein = war unpünktlich;
  • zeigte für seine Arbeit Verständnis = war faul;
  • setzte sich mit Kollegen aktiv auseinander = wurde handgreiflich;
  • war sehr anspruchsvoll und kritisch = nörgelte immer herum;
  • wurde als umgänglicher Mitarbeiter geschätzt = war sehr schwierig im Umgang; 
  • ist immer gut mit seinen Vorgesetzten ausgekommen/auf Grund seines Wissens war die Zusammenarbeit und Führung problemlos = "Radfahrer"-Syndrom (nach oben buckeln, nach unten treten);
  • arbeitete in seinem Interesse wie auch im Interesse der Firma = neigte zu Unehrlichkeit;
  • war gegenüber den Kollegen ehrlich = nicht aber gegenüber der Firma;
  • waren wir bis zur Beendigung des Arbeitsverhältnisses von seiner Ehrlichkeit überzeugt = war in Betrügereien verwickelt;
  • war beim weiblichen Teil der Belegschaft sehr beliebt/zeigte Einfühlungsvermögen für die Belegschaft = war aufdringlich/machte plumpe Annäherungsversuche.

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