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Zeitmanagement: Welcher Zeittyp sind Sie?

Lesezeit: 2 Minuten Jeder Mensch tickt anders, und das ist nicht nur symbolisch gemeint, sondern auch auf sein Zeitempfinden bezogen. Er hat eigene Werte und Prioritäten, eigene Erfahrungen und auch eine eigene Zeitperspektive. Diese Zeitperspektive bestimmt nicht nur sein Handeln, sondern auch seine Entscheidungen. Sie können Ihr Leben verbessern, wenn Sie Ihre Wahrnehmung der Zeit erweitern. Dazu einige Anregungen.

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Zeitmanagement: Welcher Zeittyp sind Sie?

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Hören Sie in sich hinein: Zeitmanagement-Strategien anzuwenden bringt Sie nur dann weiter, wenn Sie in sich hinein hören und wissen, wie Sie zeitlich gesehen ticken. Welcher Zeittyp sind Sie? Leben Sie gedanklich

  • mehr in der Vergangenheit (haben diese vorrangig vor Augen)?
  • mehr in der Gegenwart (leben vor allem im Hier und Jetzt)?
  • mehr in der Zukunft (Sie können langfristige Vorhaben problemlos umsetzen)?

Diese Einteilung ist nicht absolut zu sehen, sondern stellt lediglich eine Tendenz dar.

Vor- und Nachteile der Zeitperspektiven

Als Vergangenheits-Typ holen Sie sich Kraft, Halt und Geborgenheit aus Ihrer Vergangenheit. Wer seine Wurzeln kennt, bekommt ein besseres Gefühl für sich selbst und seinen Charakter. Sie können allerdings auch dazu neigen, zu grübeln und alte Wunden aufzureißen. Negative Erinnerungen können Sie auf Ihrem zukünftigen Weg lähmen.

Als Gegenwarts-Typ gehen im Hier und Jetzt auf. Sie probieren vieles aus und genießen das Leben in vollen Zügen. Auf der anderen Seite können Sie sich auch leicht ablenken lassen und es fällt ihnen schwer, Ziele zu verfolgen. Selbstmanagement ist nicht unbedingt Ihr Ding.

Als Zukunfts-Typ beziehen Sie Ihre Energie aus den Erwartungen, die sie für ihre Zukunft haben. Sie wagen Neues, langfristige Ziele schrecken Sie nicht ab und Sie machen sich optimistisch auf den Weg. Andererseits können sie auch Angst vor der Zukunft haben, sich Sorgen machen und zweifeln.

Erweitern Sie Ihre Zeitperspektive und verbessern Sie damit Ihr Leben

Die Zeitperspektive ist erlernt und – wie vieles im Leben – subjektiv. Sie filtert und begrenzt Ihre Wahrnehmungen. Wer die Gegenwart genießt, wundert sich über den zielstrebigen Zeitgenossen. Wer in der Vergangenheit lebt, kann nur schwer loslassen und sich auf die Zukunft freuen. Und der auf die Zukunft ausgerichtete versteht nicht, wie man in den Tag hineinleben kann.

Doch jeder kann vom anderen und dessen Zeitperspektive lernen. Er muss es nur zulassen und sein Handeln verändern. Denn Zeitperspektiven können korrigiert werden. So gehen Sie vor:

Der erste Schritt: Erkennen Sie Ihre eigene Zeitperspektive. Erinnern Sie sich noch gut an vergangene Ereignisse? Fällt es Ihnen schwer, für die Zukunft zu planen? Machen Sie sich häufig Sorgen?

Der zweite Schritt: Überlegen Sie, welche andere Sichtweisen Sie für sich – zumindest teilweise – übernehmen können. Schauen Sie sorgenvoll in die Zukunft, könnten Sie in Ihrer Vergangenheit forschen, was Ihnen damals Kraft gegeben hat. Leben Sie eher in der Vergangenheit, könnten Sie überlegen, wie Sie vergangene Erfolge in der Zukunft fortsetzen. Sie könnten aber auch in beiden Fällen von dem in der Gegenwart Lebenden lernen, den Tag zu genießen.

Viel Erfolg beim Umsetzen!

Ihr Burkhard Krupa
Experte für Zeitmanagement 

PS: Qualitätsmanagement ist uns wichtig!

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