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Zeitmanagement-Tipps gegen die Aufschieberitis: Meetings und kein Ende

Lesezeit: 2 Minuten Im heutigen Beitrag finden Sie drei weitere Zeitmanagement-Tipps gegen die Aufschieberitis. Der wichtigste dabei: Reduzieren Sie Ihre Meetings. Erfahren Sie, was Sie tun können, um unvermeidliche Meetings zu einem Erfolg werden zu lassen. Das hilft Ihnen enorm, Zeit zu sparen. Doch zuvor zwei weitere Tipps.

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Zeitmanagement-Tipps gegen die Aufschieberitis: Meetings und kein Ende

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Zeitmanagement-Tipp No. 28: Reden hilft
Sie haben alles probiert: Plan A, danach Plan B – es hat nichts genutzt. Lösungen sind nicht in Sicht und Ihre Motivation nähert sich dem Tiefpunkt. Sie sind verzweifelt, weil Sie glauben, alles hätte sich gegen Sie verschworen. An dieser Stelle hilft nur, es nicht mehr mit aller Macht alleine zu versuchen, sondern das Gespräch mit anderen zu suchen, die vielleicht schon in derselben Situation waren. 

Tauschen Sie sich aus und Sie werden sich wundern, wie jemand ohne Scheuklappen die Situation einschätzt. Und so kommen Sie oft zu Lösungen, auf die Sie allein im stillen Kämmerlein nie gestoßen wären. Es gilt auch hier: Nicht aufschieben – handeln!

Zeitmanagement-Tipp No. 29: Machen Sie es gleich richtig
Wenn Sie eine Aufgabe lösen, einer Sache nachgehen oder etwas recherchieren müssen, machen Sie es von Anfang an richtig oder gar nicht. Halbe Sachen kosten nur Zeit und Geld, führen zu nervenden Nachfragen, doppelter Suche und Verschwendung wichtiger Ressourcen.

Gehen Sie gründlich vor und Sie vermeiden lästige Doppelarbeit und sinnlosen Aufwand. Lieben Sie auch die Details Ihrer Arbeit. Beispiel: Müssen Sie etwas von Hand ausfüllen, schreiben Sie deutlich und nicht zu schnell. Langsames Arbeiten tut Ihnen gut und trägt dazu bei, Ihre Effizienz zu erhöhen. Sie haben das Gefühl, nicht mehr so gehetzt zu sein und ständig unter Druck zu stehen.

Zeitmanagement-Tipp No. 30: Reduzieren Sie Meetings
Von Meetings geht eine Anziehungskraft aus, der sich scheinbar niemand entziehen kann. Obwohl sie viel Zeit kosten und oft nicht das gewünschte Ergebnis bringen. Nicht, dass Meetings sinnlos wären. Es geht hier um Meetings, die nicht vernünftig vorbereitet und durchgeführt werden, Nachfragen nach sich ziehen und Ressourcen binden.

Diverse Studien belegen, dass beispielsweise Führungskräfte rund 50 Prozent ihrer Arbeitszeit in Besprechungen verbringen. Daraus leitet sich eine einzige entscheidende Frage vor jeder Einladung zu einem Meeting ab: Ist diese Besprechung zu verhindern? Oft genug dürfte die Antwort "Ja" lauten. Falls Sie trotzdem teilnehmen müssen: Versuchen Sie das Gesamtgeschehen im Auge zu behalten und das zeitliche Ausufern zu vermeiden.

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