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Zeitmanagement-Tipps gegen die Aufschieberitis: Ändern Sie Ihre Gewohnheiten

Lesezeit: < 1 Minute Sie leiden an Aufschieberitis? In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Sie die Aufschieberitis bekämpfen können, indem Sie Ihre festen Gewohnheiten ändern und den Automatismus des Aufschiebens erkennen.

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Zeitmanagement-Tipps gegen die Aufschieberitis: Ändern Sie Ihre Gewohnheiten

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Zeitmanagement-Tipp No. 10: Unterscheiden Sie Wesentliches von Belanglosem
Aufschieben ist das Gegenteil von Aktivität. Wenn Sie Ihre Aufschieberitis beenden wollen, werden Sie aktiv. Lernen Sie die hohe Kunst, Prioritäten zu setzen. Entscheiden Sie, welche Ihrer Aufgaben Ihre sofortige Aufmerksamkeit erfordern und welche getrost noch einige Zeit liegen bleiben können.

Und als Profi-Zeitmanager planen Sie natürlich vorausschauend, welche Projekte sind für Sie in Zukunft wichtig sind und welche nicht. Das erspart Ihnen Schnellschüsse bei kurzfristigen Entscheidungen. Fazit: Entscheiden und Handeln, das stoppt Ihre Aufschieberitis.

Zeitmanagement-Tipp No. 11: Nutzen Sie Affirmationen
Ab und zu werden Sie von Ihren Plänen abweichen. Sie sind schließlich ein Mensch und kein Roboter. Und als solcher stolpern Sie über selbst gesetzte Grenzen, machen Fehler und kommen auch mal vom Weg ab. Um aber immer wieder die richtige Richtung zu finden, nutzen Sie Affirmationen.

Beispiel: Jeden Morgen nach dem Aufwachen sagen Sie sich: “Heute werde ich produktiv sein und nichts Wichtiges aufschieben. Von meiner Liste werde ich die ersten fünf Aufgaben bis zum Mittag unter allen Umständen erledigen.”

Zeitmanagement-Tipp No. 12: Erkennen Sie Ihren Aufschiebe-Automatismus
Sie werden von Gewohnheiten gesteuert. Eine dieser Gewohnheiten betrifft auch die Art und Weise Ihres Aufschiebens. Sobald Sie sich mit einer Aufgabe beschäftigen, die das Aufschieben auslöst, steht Ihnen plötzlich der Sinn nach einer Tasse Kaffee oder gerade jetzt wollen Sie unbedingt Ihren Kollegen anrufen.

Dieser Wechsel läuft automatisch ab. Wie von Geisterhand geschoben gilt es auf einmal etwas anderes, "dringendes" zu erledigen. Einfach so? Nein. Ihr Gehirn greift blitzschnell auf frühere Handlungsmuster zurück. Und genau da müssen Sie ansetzen, sonst bekommen Sie die Aufschieberitis nie in den Griff. Sagen Sie innerlich "Stopp!" und widmen sich wieder bewusst Ihrem Vorhaben. Je öfter Sie diesen Gedankenzyklus durchbrechen, desto weniger werden solche Ablenkungsmanöver auftreten.

PS: Qualitätsmanagement ist uns wichtig!

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