Businesstipps Organisation

Zeitmanagement: Sind Sie ein kreativer Zeit-Chaot?

Lesezeit: 2 Minuten Dann gehören Sie vielleicht zu denjenigen, die mit "normalem" Zeitmanagement nicht viel anfangen können. Das hat nichts mit gut oder schlecht zu tun, sondern lediglich mit einer anderen Herangehensweise, um Ihre Zeitprobleme in den Griff zu bekommen. Was Sie dabei beachten müssen und wie Sie vorgehen können, erläutere ich Ihnen in den folgenden Tipps.

2 min Lesezeit

Zeitmanagement: Sind Sie ein kreativer Zeit-Chaot?

Lesezeit: 2 Minuten

1. Ersetzen Sie Aufgabenlisten mit Haftnotizen

Wenn Sie nichts mit Aufgabenlisten am Hut haben, wählen Sie einfach eine andere Variante, die Ihnen genehm ist und mit der Sie gut klarkommen. Eine Möglichkeit wäre, dass Sie stattdessen Haftnotizen verwenden.

Sie sind viel flexibler, wenn Sie diese auf ein leeres Blatt Papier kleben und nach Bedarf die Reihenfolge verändern. Sie können sie auch ähnlich wie eine Mindmap verwenden: Das Wichtigste kommt in die Mitte und die anderen Aufgaben werden drumherum angeordnet. So bekommen Sie schnell einen Überblick, der Ihrer Art zu arbeiten viel besser entspricht.

Probieren Sie auch mal farbige Haftnotizen aus, wobei Sie jede Farbe einer Priorität zuordnen, zum Beispiel: rot – die Luft brennt, muss zuerst erledigt werden, grün – ist auch dringend, hat aber noch etwas Zeit, gelb – kann in Leerlaufzeiten erledigt werden.

2. Gestatten Sie sich eine andere Schreibtischordnung

Wer eher systematisch-analytisch arbeitet, eine Struktur braucht und eine Aufgabe nach der anderen abarbeitet, kann kaum jemanden verstehen, der parallel mehrere Eisen im Feuer hat und damit auch noch locker zurechtkommt.

Doch genau das zeichnet die Kreativen aus: Sie springen gern von Projekt zu Projekt und wollen aufsteigende Ideen einbringen. Hier einen aufgeräumten Schreibtisch zu fordern, ist schlichtweg unsinnig. Und auch eine ausgefeilte Planung ist hier fehl am Platze. Im Gegenteil: Das stresst diejenigen noch zusätzlich, weil sie sich täglich zu Arbeitsbeginn ihr Arbeitsgerüst und Ihre Arbeitsumgebung neu erstellen müssen.

3. Kein Aufschieben

Wenn Sie gerne zwischen Ihren Projekten und Aufgaben pendeln, kann es schnell passieren, dass Sie vieles auf den letzten Drücker erledigen. Sie erliegen der Aufschieberitis, weil Sie durch die Beschäftigung mit parallelen Dingen schnell in Zeitnot geraten. Dem können Sie entgegenwirken, wenn Sie sich bewusst darauf einlassen, Dinge, von denen Sie wissen dass sie wichtig sind oder wichtig werden, vor dem eigentlichen Termin zu erledigen.

Verkürzen Sie die Abgabefrist Ihrer Projekte um ein oder zwei Tage. Kaufen Sie Papier, bevor das letzte Blatt im Kopierer verschwindet, bezahlen Sie die Rechnung, bevor die Mahnung eintrudelt. So genießen Sie jedes Mal das gute Gefühl, rechtzeitig fertig zu sein.

PS: Qualitätsmanagement ist uns wichtig!

Bitte teilen Sie uns mit, wie Ihnen unser Beitrag gefällt. Klicken Sie hierzu auf die unten abgebildeten Sternchen (5 Sternchen = sehr gut):

Bitte warten...

PPS: Ihnen hat der Beitrag besonders gut gefallen?

Unterstützen Sie unser Ratgeberportal: